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Ab Montag, 6. Juli fährt der Wissensbus endlich wieder 🚌📚🤓📖

🕑 Fahrplan jeden Montag:
14:00 bis 15:00 Uhr Pernau Haltstelle Knorrstraße
15:30 bis 17:30 Uhr bei der Pfarrkirche

🕓 Fahrplan jeden Dienstag
14:30 bis 15:30 Uhr Neustadt in der Flurgasse
16:00 bis 18:00 Uhr Vogelweide in der Eiselsbergstraße

🕝 Fahrplan jeden Mittwoch
14:30 bis 15:30 Uhr Neustadt in der Sudetenstraße
16:00 bis 17:30 Uhr Noitzmühle in der Traunaustraße

🕕 Fahrplan jeden Donnerstag
16:00 bis 18:00 Uhr Gartenstadt in der Flemingstraße

Noch mehr Infos dazu findet ihr hier ▶️ https://www.wels.gv.at/news/detail/welser-wissensbus-faehrt-wieder-ab-montag-6-juli/

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Forscher der Universität für Bodenkultur(Boku) Wien haben eine 32.000 Jahre alte Pflanze wieder zum Blühen gebracht. Das Erbgut der zu den Nelkengewächsen zählenden Art “Silene stenophylla” hat Jahrtausende im sibirischen Permafrostboden überlebt. Die Wissenschafter wollen nun untersuchen, wie die Pflanze an Klimabedingungen angepasst war, teilte die Boku am Mittwoch mit. Bereits 2012 haben Russische Wissenschafter mit Pflanzenmaterial gearbeitet, das aus unterirdischen Höhlen stammte, die vor 32.000 Jahren von Erdhörnchen gegraben und als Futterverstecke genutzt wurden. Sie lagen mittlerweile rund 38 Meter unter der Oberfläche des Permafrostbodens, der während der gesamten Zeit nie aufgetaut war. Die Forscher entnahmen aus noch unreifen Früchten der Art “Silene stenophylla” embryonales Gewebe und entwickelten daraus zunächst kleine Setzlinge, pflanzten diese ein und brachten sie zum Blühen. Leimkräuter und Lichtnelken Durch ihre guten Kontakte zu den russischen Kollegen erhielt die Pflanzenbiotechnologin Margit Laimer vom Institut für Molekulare Biotechnologie der Boku eine der Gewebekulturen der Pflanze. Mit “viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl” ist es den Wissenschaftern nun gelungen, die Pflanze zum Blühen zubringen, in transparenten Bechern zeigen die auf einem Nährmedium gedeihenden kleinen Pflanzen ihre weißen Blüten. Dass es so weit kommt, hänge von vielen Umwelteinflüssen ab, betonte Laimer, vor allem der Pflanzenhormongehalt im Medium sei ein entscheidender Faktor. “Die Wachstumsbedingungen waren für die Silene offenbar so gut, dass sie nun zu blühen begonnen hat.” Nun soll mittels genetischer Analysen untersucht werden, wie sich das Pflanzengenom entwickelt hat und die Pflanze an die damaligen Klimabedingungen angepasst war. Durch den Vergleich mit heutigen Verwandten, zu denen unter anderem Leimkräuter und Lichtnelken gehören, wollen die Wissenschafter erforschen, wie die evolutionäre Entwicklung dieser Pflanzengattung vor sich gegangen ist, also etwa was sich im Erbgut der nächsten Verwandten in den vergangenen 32.000 Jahren verändert hat.

Forscher brachten 32.000 Jahre alte Pflanze zum Blühen

Wer im Herbst ein Lehramtsstudium beginnen möchte, erspart sich diesmal aufgrund des Coronavirus in den Bundesländern Oberösterreich und Salzburg (Hochschulverbund Mitte) sowie in Tirol und Vorarlberg (Verbund West) den Aufnahmetest. Die Durchführung ist organisatorisch nicht möglich. Nur die künstlerische oder sportliche Eignung wird für einige Studien weiterhin geprüft.

Aufnahme für Lehramtsstudien heuer teilweise ohne Test

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