Buntes Kinderprogramm am Faschingsdienstag in Wels

Merken
Buntes Kinderprogramm am Faschingsdienstag in Wels

Beim Faschingsdienstag in Wels (25.2) gib es auch wieder reichlich lustiges Programm für die Kleinen unter uns! 🤡👧
Von Eislaufen über Kinderschminken und einer Hüpfburg ist alles dabei 👍

Das gesamte Programm gibt es auf www.wels.at/fasching

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    🥳🥳🥳🥳🥳

  2. Christl Karlsberger sagt:

    🎉🎊

  3. Sabine Gattringer sagt:

    👍😂

  4. Johann Holzmüller sagt:

    👍

  5. Alexandra Kalcher sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Nach einer riesigen Pool-Party mit tausenden Feiernden in Wuhan hat die chinesische Regierung internationale Kritik zurückgewiesen. Die Bilder zeigten lediglich, dass China das Coronavirus erfolgreich bekämpft und einen “strategischen Sieg” eingefahren habe, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Pekingam Donnerstag vor Journalisten. In der zentralchinesischen Millionenstadt Wuhan, wo im Dezember die ersten Corona-Infektionen festgestellt worden waren, hatten am Wochenende tausende Menschen in einem Spaßbad zu elektronischer Musik gefeiert – ohne Gesichtsmasken und Abstandhalten. Bilder und Videos von der Party sorgten weltweit für Empörung. Der chinesische Außenamtssprecher Zhao Lijian sagt am Donnerstag, offensichtlich hätten die Party-Bilder aus Wuhan viele Menschen in Europa und den USA “sehr überrascht”. Ausländische Medien sollten in ihren Berichten daher “die reale Situation” in China abbilden. Wuhan, die Hauptstadt der Provinz Hubei, war wegen der Ausbreitung des Coronavirus Ende Jänner als erste chinesische Stadt komplett abgeriegelt worden, später folgte fast die gesamte Provinz. Millionen Menschen waren wochenlang von der Außenwelt abgeschnitten. Inzwischen wurden die Beschränkungen aber aufgehoben. Neue Ansteckungsfälle wurden aus Wuhan seit Wochen nicht gemeldet.

China verteidigt Poolparty mit tausenden Feiernden in Wuhan

Am Brenner werden ab Donnerstag laut Land Tirol die gesundheitspolizeilichen Kontrollen zur Eindämmung des Coronavirus auf der Autobahn (A 13) und der Brennerbundesstraße intensiviert. Der Schritt wurde damit begründet, dass “teilweise bis zu 50 Prozent der registrierten Neuinfektionen in Österreich” der letzten Wochen auf “Reiserückkehrer aus Risikoländern am Balkan zurückzuführen” seien. Diese Entscheidung wurde “in enger Absprache mit dem Gesundheitsministerium” getroffen, teilte das Land mit. Als Begründung wurde angegeben, “dass Balkan-Rückkehrer großräumig über den Brenner ausweichen könnten, um gesundheitspolizeilichen Kontrollen an den Grenzübergängen in der Steiermark, Kärnten oder dem Burgenland zu umgehen”. Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) wies darauf hin, dass “Reise- und Bewegungsfreiheit ein hohes Gut” seien. “Es kann aber nicht sein, dass Menschen aus Risikogebieten zurückkehren und teilweise Hunderte Kilometer an Umweg in Kauf nehmen, nur um Kontrollen zu entgehen und dadurch die Gesundheit ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger aufs Spiel setzen”, meinte Platter. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) berichtete, dass seit Anfang August 500.000 derartige Grenzkontrollen in Österreich durchgeführt wurden. “Alleine am Dienstag waren es 33.429 Kontrollen”, sagte er. Bei der Einreise aus Risikoregionen sei entweder ein Gesundheitszeugnis vorzuweisen oder man müsse sich in zehntägige Quarantäne begeben, hieß es seitens der Behörde. Es sei aber auch möglich, innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise einen PCR-Test in Österreich durchzuführen – bis dahin müsse man sich aber isolieren. Unterdessen weitet Norwegen aus Sorge vor einem stärkeren Anstieg der Corona-Zahlen seine Reisebeschränkungen für vereinzelte Länder auf eine Reihe weiterer Staaten und Regionen in Europa aus. Man stehe an einem Kipppunkt und wolle nicht in Zeiten wie im März und April zurückgeworfen werden, sagte Ministerpräsidentin Erna Solberg am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Oslo. Wie Gesundheitsminister Bent Höie sagte, gelten die norwegischen Beschränkungen ab Samstag auch für Polen, die Niederlande, Malta, Zypern und Island, die zum dänischen Königreich zählenden Färöer-Inseln sowie mehrere Regionen in Schweden und Dänemark. Wer aus diesen Ländern und Gebieten nach Norwegen einreisen will, muss für zehn Tage in Quarantäne.

Wegen Corona ab Donnerstag intensivere Kontrollen am Brenner

“Wir sind von unserem Ziel noch weit entfernt”, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bei der Pressekonferenz der Regierung. Die Verdoppelungsrate bei den Erkrankungsfällen habe sich zwar von 2,5 Tage vor drei Wochen auf aktuell 5,9 Tage erhöht. Doch auch das ist noch zu hoch. Anschober erläuterte zusätzliche Maßnahmen, die die Regierung am Montag verkündete.

Grafik: Covid-Kranke in den Spitälern

Die G7-Finanzminister und -Notenbankchefs wollen Insidern zufolge am Dienstag über die Viruskrise beraten. Die Telefonkonferenz werde von US-Finanzminister Steven Mnuchin und US-Zentralbankchef Jerome Powellgeleitet, sagt eine mit den Plänen vertraute Person. Es werde vermutlich eine gemeinsame Erklärung der G7-Vertreter geben. Sie stehen demnach in engem Kontakt und koordinieren ihr Vorgehen.

Finanzminister und Notenbankchefs der G7 tagen

Wenn aus der Stadthalle lautes Kinderlachen zu hören ist, kann das nur eines bedeuten. Es wird wieder Fasching gefeiert. Marienkäfern, Minniemäusen, Hexen und Superhelden tanzen und feiern zu Musik von Eiskönigin Elsa.

Unsere Kleinsten brauchen gerade jetzt viel Fürsorge und Halt und dafür stehen unsere Tanten und Onkel in allen Kindergärten in Wels. Stellvertretend für alle ein dickes DANKESCHÖN an Ina Stadlbauer vom Kindergarten Pernau. Wir sagen DANKE für Euren Einsatz !

WT1 sagt DANKE