Corona-Virus - Auswirkungen auf den Körper

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Primar Dr. Josef Eckmayr (Abteilungsleiter Lungenkrankheiten Klinikum Wels-Grieskirchen) im Talk.

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Kommentare:
  1. Barbara Schatzl sagt:

    Danke für die Info

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Es kracht zunehmend im olympischen Gebälk. IOC-Präsident Thomas Bachspielt in der Frage nach der Austragung der Olympischen Spiele 2020 in Tokio weiter auf Zeit. “Die Absage würde den olympischen Traum von 11.000 Athleten aus 206 Nationalen Olympischen Komitees und dem IOC-Flüchtlingsteam zerstören”, sagte der 66-jährige Deutsche. “Eine solche Absage wäre die am wenigsten faire Lösung.” Die Absage-Befürworter dürften aber das medizinische Fachpersonal mit im Boot haben. “Ich halte das für ausgeschlossen, dass wir in Tokio dieses Jahr die Olympischen Spiele austragen können”, sagte etwa Virologe Alexander Kekule in der ARD-“Sportschau”. In Japan stehe die “ganz große Welle” an Infizierten noch aus, eine Austragung sei unverantwortlich. “Es gibt für Viren quasi kein tolleres Fest als so eine Veranstaltung”, betonte Kekule.

IOC erntet in Austragungsfrage zunehmend Widerspruch

Zum 5. Mal findet im Österreichischen Pferdezentum Stadl-Paura die Hengstschau des Zuchtverbandes statt. Der Veranstalter erwartet ein ausverkauftes Haus mit toller Stimmung. Der Erfolg der Veranstaltung ist ein Verdienst des Engagements der Züchter, die an die 40 Hengste in publikumswirksamen Schaubildern vorstellen. Das ist nur durch die Rassevielfalt im Oberösterreichischen Pferdezuchtverband möglich. So können von den Besuchern Hengste der Rassen Noriker, Warmblut, Haflinger, Isländer, Huzulen, Österreichisches Reitpony, New Forest Pony, Shetlandpony und Arabisches Vollblut bewundert werden. Für Züchter eine hervorragende Möglichkeit die Zuchtsaison zu planen und den richtigen Hengst für seine Stute zu finden.  Als Einstimmung dazu werden auch schon Fohlen des Jahrganges 2020 präsentiert. Die teilnehmenden Zuchthengste werden in einem zweistündigen Showprogramm an der Hand, geritten oder gefahren vorgestellt. Ein unterhaltsamer und informativer Nachmittag unter Pferdefreunden ist damit garantiert. Veranstalter: Zuchtverband Stadl-Paura; www. zuchtverband-stadlpaura.at und facebook. Ort und Datum: Pferdezentrum Stadl-Paura, Sonntag 1. März, 14 Uhr, Eintritt 5 €, Kinder und Jugendliche frei.

Hengstschau im Pferdezentrum Stadl-Paura

Nach schwerwiegenden Fällen in Deutschland ist das Coronavirus nun auch in Oberösterreichs Schlachthöfen angekommen: Drei Betriebe in den Bezirken Ried, Wels-Land und im Bezirk Braunau mit insgesamt zwölf Infizierten sind betroffen. Einen Bericht der “Kronen Zeitung” bestätigte der Krisenstab des Landes der APA. Insgesamt gab es in Österreich den dritten Tag in Folge mehr als 100 Neuinfektionen. Auf eine APA-Anfrage nach einer möglichen Gesundheitsgefährdung für Konsumenten ging der Krisenstab vorerst nicht ein. Weitere Infos zur Lage im Bundesland sollen am Nachmittag folgen. Sieben Erkrankte wurden in einem Schlachthof im Bezirk Ried im Innkreis verzeichnet. Alle anderen Mitarbeiter sollen über das Wochenende noch getestet werden. Bei einem Betrieb im Bezirk Wels-Land wurden drei Personen positiv getestet, weitere Tests liefen noch. Im Bezirk Braunau wurden zwei Infizierte festgestellt, hier war die Kontaktpersonensuche noch im Gange. Unterdessen stieg die Zahl der Erkrankten am Sonntag in ganz Oberösterreich auf 359 Personen (Stand 8.00 Uhr). Dies sind um 14 Menschen mehr als im Vergleich zum Letztstand am Samstagabend. Der Krisenstab des Landes machte in einer Aussendung am Sonntag die Bevölkerung auf zwei Fälle aufmerksam: Im Gasthof “Poseidon” in Pasching hielt sich am Freitag, 26. Juni, von 15.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag, 28. Juni, von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr eine positiv getestete Person auf. Ebenso war im Lokal “Millenium” in der Linzer Franckstraße am Samstag, 27. Juni, eine infizierte Person zwischen 20.00 Uhr und 1.00 Uhr. Die Bezirkshauptmannschaft Linz-Land und das Magistrat Linz rieten Besucher der genannten Lokale, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Den dritten Tag in Folge kamen in Österreich mehr als 100 Coronavirus-Neuinfektionen hinzu. Von Samstag auf Sonntag stieg die Zahl wieder um 115, genau wie bereits von Freitag auf Samstag. Mit Stand Sonntagvormittag gab es somit 959 aktiv am Coronavirus-Erkrankte in Österreich, so die Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium. Laut Innenministerium wurden bisher 18.280 Personen positiv getestet. 706 Personen sind bisher an Covid-19 gestorben, 16.615 gelten als genesen. Am Sonntag befanden sich 72 Menschen im Krankenhaus, zehn auf der Intensivstation. Die meisten Neuinfektionen verzeichnete Oberösterreich, hier kamen 56 Fälle hinzu, wodurch aktuell 359 Personen aktiv erkrankt sind. Einen Zuwachs von 43 Fällen verzeichnete Wien, in der Bundeshauptstadt gelten derzeit 348 Menschen als Covid-positiv. Sechs zusätzlich Erkrankte gab es in der Steiermark, 58 Menschen sind dort derzeit infiziert. In Niederösterreich kamen zwei Fälle hinzu, 101 Menschen sind aktuell erkrankt. Tirol und Salzburg verzeichneten jeweils drei Neuinfektionen, Kärnten zwei. In Vorarlberg und dem Burgenland kamen keine neuen Erkrankten hinzu.

Coronavirus-Fälle auch in oberösterreichischen Schlachthöfen

Andreas Wohlmuth, der Generalsekretär des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), hat an ältere Menschen appelliert, am Dienstag nicht Bau- und Gartenmärkte zu stürmen. “Gesundheit ist wichtiger als Rindenmulch oder das Salatpflänzchen.” Nach Ostern treten nach dem Ausbruch Corona-Krise die ersten Lockerungsmaßnahmen im Handel in Kraft. Wohlmuth befürchtet am ersten Tag der Wiedereröffnung einen regelrechten Kunden-Ansturm auf Bau- und Gartenmärkte. Das würde aber zu einem erheblichen Covid-19-Ansteckungs-Risiko führen. Viele Senioren seien begeisterte Hobby-Gärtner und Heimwerker, so Wohlmuth, der daher die Pensionisten aufrief: “Denken Sie an die vielen Professionisten und an die ,Häuselbauer’, die dringend Material brauchen, um weiterarbeiten zu können. Sie werden am Dienstag nach Ostern in großer Zahl in die Baumärkte kommen.”

Pensionistenverband: Nicht Bau- und Gartenmärkte stürmen