Elternwerkstätten - Neues Angebot in Wels

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Welche Hausmittel helfen, wenn der Nachwuchs hustet? Was tun um das Baby vor der Sonne zu schützen? Und wie behandelt man Insektenstiche bei Kleinkindern? Fragen für die man in Wels nicht mehr Dr. Google konsultieren muss. Denn die Eltern/Mutterberatung hat jetzt ihr Angebot erweitert – und bietet ab April Elternwerkstätten an. In denen Fragen wie die eingangs erwähnten aufgearbeitet werden.

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Nach tagelanger Verwirrung um seinen Aufenthaltsort ist Venezuelas Oppositionsführer Juan Guaidó offenbar wieder aufgetaucht. Mitarbeiter des selbst ernannten Übergangspräsidenten verbreiteten am Samstag Videos, auf denen Guaidó in der Hauptstadt Caracas zu sehen ist. “Sie sind diejenigen, die sich verstecken”, sagt Guaidó über Präsident Nicolás Maduro und andere Beamte. “Ich zeige mein Gesicht.” Guaidó trägt in dem Video Maske und Handschuhe zum Schutz gegen das Coronavirus und unterhält sich mit Autofahrern, an deren Fahrzeugen er entlang geht. Wann und wo die Aufnahmen gemacht wurden, geht aus den Videos aber nicht hervor. Zwischen Venezuela und Frankreich war in den vergangenen Tagen ein diplomatischer Streit um den Aufenthaltsort Guaidós entbrannt. Nach Angaben des Außenministers des südamerikanischen Landes soll Guaidó Zuflucht in der französischen Botschaft in Caracas gesucht haben, was Paris umgehend dementierte. Der Oppositionspolitiker befinde sich nicht auf dem Botschaftsgelände, sagte eine Sprecherin des französischen Außenministeriums am Freitag. Dies sei der Regierung in Caracas “mehrfach bestätigt” worden. Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza hatte zuvor in einem Radiointerview explizit Frankreich und Spanien vor einer Einmischung in die Angelegenheiten des Landes gewarnt. Er hoffe, dass die ausländischen Regierungen “ihre Meinung ändern und diejenigen ausliefern, die der venezolanischen Justiz entgehen wollen”, sagte Außenminister Jorge Arreaza am Donnerstag in dem Interview. Wenige Tage zuvor hatte Präsident Maduro angedeutet, dass sein Rivale Guaidó sich in einer diplomatischen Vertretung “versteckt” halte. Frankreich und Spanien gehören neben Deutschland und den USA zu den rund 50 Staaten, die Guaidó als Übergangspräsidenten von Venezuela anerkennen. Guaidó hatte sich im Jänner 2019 selbst zum Übergangspräsidenten des südamerikanischen Krisenstaats erklärt. Trotz massiven Drucks aus Washington und der verheerenden wirtschaftlichen Lage in Venezuela hält sich Maduro aber weiter an der Macht. Er hat unter anderem das Militär hinter sich, aber auch Unterstützung aus Russland und China. Venezuela leidet schon seit Jahren unter einer schweren Wirtschaftskrise, die zuletzt durch die Coronavirus-Pandemie verschlimmert wurde. Millionen von Venezolanern suchten Zuflucht im Ausland.

Videos zeigen Venezuelas Oppositionsführer Guaidó in Caracas

Seit mehr als hundert Tagen sind in Österreich wieder alle Plasma-Spendezentren geöffnet – nach vorübergehender Schließung wegen der Coronavirus-Pandemie. Ihre Auslastung liegt aktuell allerdings weit unter hundert Prozent. Das könnte die Produktion potenziell lebenswichtiger Medikamente gefährden, stellte der Verband der pharmazeutischen Industrie (Pharmig) am Montag in einer Aussendung fest. “Wird kein oder zu wenig Plasma gespendet, gefährdet das die Versorgung Kranker mit dringend benötigten Arzneimitteln. Denn Blutplasma wird gerade jetzt in Zeiten des Coronavirus dringend benötigt, um lebensrettende oder lebenserhaltende Medikamente für Patientinnen und Patienten in Österreich herstellen zu können”, appellierte Alexander Herzog, Generalsekretär des Verbandes die Bevölkerung. Da Plasmapräparate nicht synthetisch erzeugt werden können, ist Spenderplasma nicht ersetzbar. “Wenn die Bevölkerung den Plasma-Spendezentren weiterhin fernbleibt, laufen wir Gefahr, in einem halben Jahr einen Engpass bei Arzneimitteln aus Blutplasma zu haben”, wurde Herzog in der Aussendung zitiert. Durch die Pandemie verzeichneten lokale Spendezentren einen starken Rückgang bei Spenden, der teilweise sogar bei 50 Prozent liege hieß es. Jedes Jahr werden bis zu 500.000 Liter Blutplasma in Österreich zu Arzneimitteln verarbeitet. Das können Antikörper-Präparate genauso sein wie Fibrinkleber für die Chirurgie oder Blutgerinnungsfaktoren etc. Der Herstellungsprozess vom Zeitpunkt der Plasmaspende bis zum fertigen Plasmapräparat kann zwischen sieben und zwölf Monaten dauern, was kontinuierliches Sammeln von Blutplasma essenziell macht. Um die Coronavirus-Pandemie einzudämmen, hat die Europäische Kommission die Mitgliedsstaaten der EU um Unterstützung bei der Aufstockung von Blutplasma-Beständen gebeten. Auch die Österreichische Ärztekammer hat dazu aufgerufen, Blutplasma zu spenden. Insbesondere wiedergenesene Covid-19-Patienten wurden zur Spende von Blutplasma gebeten, weil die darin enthaltenen Antikörper bei Erkrankten eingesetzt werden. Darüber hinaus haben sich Plasma-Spendeinstitutionen und Hersteller von Plasma-Medikamenten auf supranationaler Ebene zu einer Allianz zusammengeschlossen, um gemeinsam die Entwicklung eines markenunabhängigen Anti-SARS-CoV-2-Hyperimmunglobulin-Medikaments zu beschleunigen. Zum Plasmaspenden sind in Österreich alle Menschen ab einem Alter von 18 Jahren zugelassen. Sie müssen sich gesund fühlen und telefonisch einen Spende-Termin beim nächstgelegenen Plasmazentrum vereinbaren.

Corona: Arzneiproduktion leidet unter weniger Plasmaspender

In Afrika hat die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen die Marke von 1.000 Fällen überstiegen. Das geht aus Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO und Berichten der betroffenen Länder hervor. Zudem gibt es laut WHO mindestens 17 Tote in Zusammenhang mit dem Virus SARS-CoV-2. Corona-Fälle gibt es in mehr als 40 afrikanischen Staaten. Besonders betroffen sind unter anderem Südafrika, Ägypten, Marokko und Algerien. Der Kontinent war anfangs vom Virus verschont geblieben. Experten schätzen das Risiko einer Ausbreitung der Lungenkrankheit Covid-19 in Afrika als sehr hoch ein, auch weil die Gesundheitssysteme in vielen Ländern schwach sind.

Mehr als 1.000 Infizierte in Afrika

Der österreichische Zoll hat 2020 3.317 Sendungen mit 56.979 gefälschten Produkten im Gesamtwert von nahezu 24 Millionen Euro, gemessen am Originalpreis, beschlagnahmt. Das geht aus dem Produktpirateriebericht 2020hervor, der vom Finanzministerium jährlich an den Nationalrat übermittelt wird. Die Anzahl der beschlagnahmten Sendungen hat sich damit gegenüber 2019 um 60 Prozent erhöht. Besonders erschreckend dabei: Vor allem die Zahl der gefälschten Medikamente ist stark gestiegen. Demnach beschlagnahmte der heimische Zoll im Vorjahr bei 3420 Aufgriffen insgesamt 345.966 gefälschte und andere illegale Medikamente. So viele Fälle in einem Jahr hat es laut Finanzministerium noch nie gegeben. Die Steigerung gegenüber 2019 betrug mehr als 58 Prozent. Auch die dabei aufgegriffene Menge war die zweithöchste jemals vom Zoll verzeichnete. Apothekerkammer warnt „Vor dem Hintergrund der aktuellen Coronakrise und der damit einhergehenden Verunsicherung vieler Menschen ist der Handel mit gefälschten und illegalen Medikamenten als besonders perfide und moralisch verwerflich anzusehen. Hier setzen Kriminelle die Gesundheit und das Leben der Menschen aufs Spiel, denn bei derartigen Medikamenten gibt es keinerlei Qualitäts- und Herkunftskontrolle“, betont Raimund Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer. Podroschkos eindringlicher Appell an die Bevölkerung: „Gehen Sie auf keine Online-Verkaufsangebote ein und bestellen Sie keine Medikamente über das Internet.“ Es handle sich um den bisherigen Höhepunkt derartiger Betrugsversuche, berichtet der Apotheker weiter. Schon mit dem Beginn der Pandemie habe sich ein starker Anstieg von Betrugsversuchen mit geschmuggelten und gefälschten Arzneimitteln feststellen lassen. “Alarmierender Anstieg” Auch der Pharmig-Generalsekretär Alexander Herzog betont in einer Aussendung: „Der erneute Anstieg bei Arzneimittelfälschungen ist alarmierend. Gefälschte Präparate und illegale Medikamente sind eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit, denn sie unterliegen keinerlei Qualitätskontrolle und können im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen.”

Rekord an gefälschten Medikamenten in Österreich

Inter spem et metum in manu Dei – Zwischen Hoffnung und Furcht immer in Gottes Hand. Diese Zeilen zieren die Eingangspforte des Pfarrhofs Buchkirchen. Ein Ort der Begegnung und der Gemeinschaft. Nun feiert die geschichtsträchtige Pfarre 800 Jahre Jubiläum.

Bisher gab es in Österreich 125.099 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (04. November 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 1.227 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 77.036 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 2.584 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 383 der Erkrankten auf Intensivstationen. Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf: Burgenland:203 Kärnten: 426 Niederösterreich: 880 Oberösterreich: 1.510 Salzburg: 437 Steiermark: 461 Tirol: 1.143 Vorarlberg: 306 Wien: 845

Die befürchteten 6000 Neuinfektionen sind bereits überschritten