Fackelbetrieb einer Biogasanlage in Wels-Innenstadt sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Merken
Fackelbetrieb einer Biogasanlage in Wels-Innenstadt sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Wels. Der Fackelbetrieb einer Biogasanlage bei einer Molkerei in Wels-Innenstadt löste Freitagabend einen Einsatz der Feuerwehr aus.

Eine große Flamme war weithin sichtbar, weshalb die Feuerwehr alarmiert wurde. Die Einsatzkräfte konnten rasch Entwarnung geben. Der Fackelbetrieb sah zwar spektakulär aus, eine Gefahr ging davon nicht aus.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Manuel Karlsberger sagt:

    Gott sei Dank!

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie ist ein Krankenhausschiff der US-Marine in der Großstadt New York angekommen. Die 272 Meter lange “USNS Comfort” erreichte am Montag den Hafen der Millionenmetropole. Das schwimmende Krankenhaus mit tausend Krankenbetten und zwölf Operationssälen soll die New Yorker Kliniken entlasten. Zwar werden auf der “USNS Comfort” keine Coronavirus-Patienten behandelt. Dafür können andere Patienten auf das Schiff verlegt werden, um den Krankenhäusern mehr Kapazitäten für Coronavirus-Patienten zu verschaffen.

US-Krankenhausschiff erreichte New York

“Umgehend eine Entschuldigung” von FPÖ-Chef Norbert Hofer forderte am Mittwoch der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) Ümit Vural. Denn Hofer hat am Dienstag bei einer FPÖ-Demo den Koran als gefährlicher als Corona bezeichnet. Es stehe der Verdacht der Verhetzung und der Herabwürdigung religiöser Lehren im Raum, die Staatsanwaltschaft Wien sollte Hofers Aussagen prüfen. “Ich fürchte mich nicht vor Corona, Corona ist nicht gefährlich. Da ist der Koran gefährlicher, meine Lieben, als Corona”, hatte Hofer bei der FPÖ-Kundgebung am Viktor-Adler-Markt gesagt. Das sei eine “unglaubliche Entgleisung”, empörte sich Vural in einer Aussendung. Hofer beleidige die gesamte muslimische Bevölkerung. “Er hat aus der Vergangenheit offensichtlich nichts gelernt und möchte wohl neue Gräben aufreißen”, hielt der IGGÖ-Chef dem blauen Parteichef vor. Der Vergleich mit einem tödlichen Krankheitserreger wie dem Coronvirus, dem in den letzten Monaten weltweit mehrere hunderttausend Menschen zum Opfer gefallen sind, habe in rechtsextremen Zusammenhängen lange Tradition. “Für eine Person des öffentlichen Lebens sind Aussagen dieser Art untragbar und müssen Konsequenzen haben”, verlangte Vural: “Derartige Vergleiche dürfen in Österreich keinen Platz mehr haben.” Diesbezüglich brachte die neue Partei der ehemaligen Nationalratsabgeordneten Martha Bißmann, die Liste SÖZ (Soziales Österreich der Zukunft), gegen FPÖ-Chef Hofer eine Sachverhaltsdarstellung wegen des Verdachts der Herabwürdigung religiöser Lehren sowie der Verhetzung ein. Die Partei SÖZ habe am Mittwoch eine entsprechende Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien übermittelt, gab Bißmann via Aussendung bekannt. Dort konnte man die Anzeige gegenüber der APA vorerst nicht bestätigen. Die designierte SÖZ-Spitzenkandidatin für die Wien-Wahl Bißmann sagte dazu, Hofers Aussagen seien “schlichtweg nicht die Art von Miteinander, wie wir in einer pluralen und solidarischen Gesellschaft zusammenleben möchten”. Auch SÖZ-Parteichef Hakan Gördü kritisierte, dass die FPÖ hier andauernd versuche “mit dem religiösen bzw. gesellschaftlichen Frieden zu spielen. Die österreichischen Muslime wollen sich hier nicht dauernd zum Spielball der hetzerischen Politik der FPÖ machen lassen.”

IGGÖ-Präsident empört über Hofers Corona-Vergleich mit Koran

Stille Nacht im Vatikan: Wegen der Corona-Pandemie feiert Papst Franziskus die traditionelle Christmette in privater Form. Das geht laut Kathpress aus einer Verbalnote hervor, die vom vatikanischen Staatssekretariat an die Botschafter beim Heiligen Stuhl versendet wurde. Inwieweit Gläubige an dem Gottesdienst am Heiligen Abend via Fernsehen oder Internet teilnehmen können, war vom Büro für die päpstlichen Zeremonien und beim vatikanischen Presseamt am Dienstag zunächst nicht zu erfahren. Bereits zu Ostern hatte der Papst angesichts der Corona-Krise die sonst von Zehntausenden besuchten Gottesdienste im Vatikan nur mit wenigen Geistlichen, Ordensfrauen und Mitarbeitern gefeiert. Den Segen “Urbi et orbi” erteilte Franziskus im leeren Petersdom. Gläubige weltweit verfolgten die Osterfeierlichkeiten über TV-Sender, Radiostationen und Livestreams im Internet. Üblicherweise hält der Papst auch zu Weihnachten am 25. Dezember eine Ansprache von der Mittelloggia des Petersdoms und spendet den Segen “für die Stadt und den Erdkreis”.

Auch zu Weihnachten keine große Papstmesse

Der US-Onlineriese Amazon profitiert weiter von der Corona-Pandemie. Im dritten Quartal verdreifachte sich der Gewinn des Konzernsim Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 6,3 Milliarden Dollar (5,4 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz erhöhte sich um 37 Prozent auf 96 Milliarden Dollar. Dem weltgrößten Online-Versandhändler kommt zugute, dass die Menschen wegen der Pandemie weltweit mehr im Internet bestellen. Auch bei den Cloud-Diensten verzeichnete Amazon nach eigenen Angaben Zuwächse. Nettogewinn schoss um fast 60 Prozent in die Höhe Boomende Werbeeinnahmen und ein starkes Cloud-Geschäft haben im dritten Quartal trotz Corona-Pandemie beim Google-Mutterkonzern Alphabet für einen Gewinnsprung gesorgt. Der Nettogewinn schoss im Jahresvergleich um fast 60 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar (9,6 Milliarden Euro) in die Höhe, wie der Internet-Gigant am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Mountain View mitteilte. Die Erlöse wuchsen um 14 Prozent auf 46,2 Milliarden Dollar. Nach einem Dämpfer im Vorquartal lief das Anzeigengeschäft von Google –Alphabets Haupteinnahmequelle – wieder rund und trug mit 37,1 Milliarden Dollar den größten Anteil zum Umsatz bei. Daneben florierten auch die Werbeerlöse der Video-Tochter Youtube und das Cloud-Geschäft mit IT-Diensten und Speicherplatz im Internet. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen deutlich, die Aktie reagierte nachbörslich mit zunächst mit einem Kurssprung. Gewinn von 7,85 Milliarden Dollar – Plus von 29 Prozent Facebook hat in einem weiteren Quartal der Corona-Krise getrotzt. Der vor allem mit Werbung erzielte Umsatz des Online-Netzwerks stieg im Jahresvergleich um 22 Prozent auf 21,2 Milliarden Dollar. Unterm Strich blieb ein Gewinn von 7,85 Milliarden Dollar übrig – ein Plus von 29 Prozent. Die Zahl der täglich aktiven Facebook-Nutzer stieg binnen drei Monaten um 30 Millionen auf rund 1,82 Milliarden, wie das Online-Netzwerk nach US-Börsenschluss am Donnerstag weiter mitteilte. Auf mindestens eine App aus dem Konzern – wie Instagram und WhatsApp – greifen täglich 2,54 Milliarden Nutzer zurück. Einen großen Teil der Facebook-Werbekunden machen kleine und mittlere Unternehmen aus. Viele von ihnen – wie etwa Cafés oder Restaurants – wurden hart von der Pandemie getroffen. Deswegen war befürchtet worden, dass sie ihre Ausgaben für Anzeigen zurückfahren. Zugleich hatte es im Juli ein Werbeboykott großer Werbekunden aus Protest gegen Hassrede auf der Plattform gegeben. Jetzt betonte Facebook aber, dass man vom Wechseln des Geschäfts in vielen Bereichen in die digitale Welt profitiere. Zugleich sehe man sich für das Jahr 2021 weiterhin mit viel Unsicherheit konfrontiert. Apple enttäuscht mit iPhone-Umsatz Der Technologiekonzern Apple hat im vierten Geschäftsquartal einen größeren Einbruch beim Umsatz des iPhones erlitten als von Experten erwartet. Dieser sei um 20,7 Prozent auf 26,4 Milliarden Dollar zurückgegangen, teilte der US-Konzern nach Börsenschluss mit. Analysten hatten dagegen ein Minus von 16,2 Prozent erwartet. Der Gesamtumsatz und Gewinn lagen zwar über den Schätzungen. Allerdings fiel die Apple-Aktie im nachbörslichen Handel zunächst um etwa fünf Prozent.

Pandemie lässt Gewinne bei Amazon, Google und Facebook sprudeln

Zwei Feuerwehren standen Sonntagnachmittag bei einem Brand in der Garage eines Wohnhauses in Pennewang (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Garagenbrand in Pennewang erfordert Einsatz von zwei Feuerwehren

Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst standen Sonntagnachmittag bei einem Küchenbrand in einer Mehrparteienhauswohnung in Wels-Vogelweide im Einsatz.

Küchenbrand in Wels-Vogelweide fordert einen Verletzten