Felbermayr Spatenstich

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2021 soll das 50 Mio. Euro Projekt – die neue Firmenzentrale – in Oberthan fertig sein.

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Kommentare:
  1. Paul Trautendorfer sagt:

    😱

  2. Harald Gillinger sagt:

    👍

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Voraussichtlich noch in dieser Woche soll auch in Österreich der Fahrplan für eine Öffnung der Schulen nach der Corona-Pause bekanntgegeben werden. Wie dabei vorgegangen wird, ist noch nicht fix – mehr oder weniger klar ist aber, was nicht gehen wird bzw. äußerst unwahrscheinlich ist und was alles mitbedacht werden muss.

Pläne für Öffnung der Schulen

Ein vollbesetzter PKW ist am Montag in den frühen Morgenstunden an der Gabelung der Innkreisautobahn und Welser Autobahn im dichten Nebel gegen den Anpralldämpfer geprallt und in Flammen aufgegangen.

Vollbesetztes Auto kracht auf Autobahn in Wels-Oberthan gegen Anpralldämpfer und geht in Flammen auf

Eine 24-jährige Oberösterreicherin, die am Wochenende bei einer Bootstour auf der Salza in der Steiermark schwer verunglückt ist, war nicht mehr zu retten. Sie wurde am Mittwoch für tot erklärt. Das Klinikum Amstetten und die Polizei bestätigten der APA einen entsprechenden Bericht der “Krone”. Die junge Frau war rund 15 Minuten unter Wasser eingeklemmt gewesen. Samstagnachmittag war das Boot mit drei Personen im Rahmen einer geführten Tour auf einen aus dem Wasser ragenden Felsen geprallt. Es kippte um und die Insassen stürzten in den Fluss. Das Boot wurde von der Strömung gegen den Steinbrocken gedrückt und die Frau unter dem Wasserfahrzeug eingeklemmt. Die beiden anderen Insassen blieben unverletzt. Die 24-Jährige aus dem Bezirk Wels-Land wurde mit einem Tau geborgen und unter ständiger Reanimation ins Krankenhaus Amstetten geflogen. Dort konnten die Ärzte aber trotz aller Bemühungen nichts mehr für sie tun. Am Mittwoch wurde sie für tot erklärt.

24-jährige Oberösterreicherin nach Bootsunfall gestorben

Am 25. Juli feiert Barbara Meier ihren 34. Geburtstag, aber das dürfte momentan für sie fast nur ein Ereignis am Rande sein. Das Model schwebt derzeit sicherlich in anderen Sphären: Vor wenigen Tagen wurde Barbara Meier zum ersten Mal Mutter. “Unsere wunderschöne Tochter Marie-Therese hat das Licht der Welt erblickt!”, schrieb sie auf Instagram unter ein Foto von Babyfüßen. “Wir sind unglaublich stolz und verzaubert von diesem süßen Wesen.” Vater ist der österreichische Unternehmer Klemens Hallmann, den Barbara Meier im vergangenen Sommer in Venedig geheiratet hat. Eine Traumhochzeit. Ein gemeinsamer Freund hatte sie einst bei einem Event gegenseitig vorgestellt. “Wir waren sofort auf einer Wellenlänge und haben stundenlang über Gott und die Welt gesprochen”, sagte das Model der Zeitschrift “Gala”. Bis zum ersten Kuss vergingen allerdings noch ein paar Monate. Jetzt aber ist mit der Geburt der kleinen Marie-Therese das Glück perfekt. Über die Erziehung ihres Kindes sind sich die beiden einig. Die Kleine soll mit “Werten wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit” aufwachsen, verriet das Model der “Gala”. Barbara Meiers Karriere begann 2007 mit dem Sieg bei der Castingshow “Germany’s Next Topmodel”. Dabei hatte sie eigentlich ganz andere Pläne gehabt: Sie war noch Mathematikstudentin, als sie von einem Modelscout in einem Einkaufszentrum angesprochen und zum Casting eingeladen wurde. Schon bald darauf sollte sie die Welt der Zahlen mit dem Laufsteg und dem Cover von Magazinen tauschen.

"GNTM"-Model Barbara Meier feiert 34. Geburtstag

Die Österreicher empfinden die Beschränkungen zunehmend als mühsam. Laut einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes “Market” hat sich die Zustimmung zu der Aussage “Ich komme sehr gut zurecht mit den Einschränkungen” gegenüber der Vorwoche von 47 auf 38 Prozent verringert. Befragt wurden 1.000 Personen online und repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16. Auf dem nun veränderten Alltagsprogramm stehen Ausmisten, Putzen, (gemeinsam) Kochen und Internet surfen weit vorne. Verstärktes Ausmisten und Aufräumen gaben 49 Prozent auf die Frage “was machen sie derzeit möglicherweise mehr / häufiger als vor Corona?” an. Dahinter folgten mit je 45 Prozent Nennungen mehr und gemeinsames Kochen, Internetsurfen und Putzen. 18 Prozent nannten mehr Sport und Fitnessübungen, genauso viele mehr Online-Shopping. 13 Prozent nehmen sich mehr Zeit für Kuscheln und Sex.

Österreicher empfinden Beschränkungen zunehmend mühsam

Für den Sprecher der österreichischen Gastronomie, Mario Pulker, ist klar, dass die neuerlichen Beschränkungen ab Montag seine Branche belasten werden. Er fordert weitere Hilfen für die Betriebe, kritisiert aber auch so manche Kollegen, die sich in der jüngeren Vergangenheit nicht an die Vorgaben gehalten haben. “Die von der Bundesregierung präsentierten verschärften Maßnahmen in der Gastronomie treffen die seit Beginn der Corona-Krise schwer in Mitleidenschaft gezogene Branche massiv”, lautet die erste Reaktion des Branchensprechers in der Bundeswirtschaftskammer, Mario Pulker. Ab dem kommenden Montag, 0 Uhr, gibt es eine Beschränkung von maximal 10 Personen pro Tisch im Innenbereich, eine Maskenpflicht für Gäste im Lokal – und auch bei privaten Feiern beim Wirten, wie z.B. Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern, sind nur mehr bis 10 Personen möglich. “Brauchen weitere Hilfe” Umso wichtiger seien nun weitere Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Betriebe, kommentiert Pulker: „Wir wissen, dass es Maßnahmen braucht, um die aktuell steigenden Infektionszahlen in den Griff zu bekommen und sind bereit, unseren Beitrag zu leisten. Genauso wichtig ist es aber, die Gastronomie-Betriebe zu stützen und Einnahmenausfälle zu kompensieren, die durch die verschärften Maßnahmen zu erwarten sind.” Die angekündigte Verlängerung der Mehrwertsteuersenkung um ein Jahr sei eine gute Nachricht und ein Lichtblick. Kritik und ein Appell Um die betroffenen Unternehmen in dieser neuerlichen Ausnahmesituation zu unterstützen, brauche es weitere “rasche und unbürokratische Hilfsmaßnahmen”, unterstreicht Pulker. Auch eine rasche Einigung beim Fixkostenzuschuss, der momentan seitens der EU blockiert wird, wäre enorm wichtig für Österreichs Gastronomiebetriebe. Kritik übt Pulker an jenen einzelnen Gastronomiebetrieben, die sich nicht an die Vorgaben gehalten haben: „Nun kommt die gesamte Branche wegen einiger weniger, die unfair agieren, zum Handkuss. Ich appelliere eindringlich an alle Betriebe, sich an die Regeln zu halten und so dazu beizutragen, die Infektionszahlen wieder zu senken.“

Das sagt die Gastronomie zu den wieder schärferen Maßnahmen