Feuerwehr bei gemeldetem Gasgeruch in einem Wohnhaus in Eberstalzell im Einsatz

Merken
Feuerwehr bei gemeldetem Gasgeruch in einem Wohnhaus in Eberstalzell im Einsatz

Eberstalzell. Zwei Feuerwehren standen Freitagabend bei einem Gasgeruch in einem Einfamilienhaus in Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Die Feuerwehr führte daraufhin Messungen durch, konnte aber unmittelbar danach Entwarnung geben. Es bestand zum Glück keine Gefährdung.

Verletzt wurde niemand.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Thomas Kalcher sagt:

  2. Manuel Karlsberger sagt:

    Gott sei Dank!

  3. Fritz Karlsberger sagt:

    Nochmal gut gegangen!

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

In den 36 Clubs der deutschen Fußball-Bundesliga und 2. Bundesliga sind insgesamt zehn Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden.Neben Spielern wurden dabei auch der Trainerstab und Physiotherapeuten der Clubs untersucht, wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Montag mitteilte. Insgesamt 10 von 1.724 Corona-Tests seien dabei positiv ausgefallen.

Deutsche Bundesliga: 10 von 1724 Corona-Tests positiv

Die Regierung verspricht Firmen für jeden Lehrling, der im Zeitraum 16. März bis 31. Oktober 2020 neu eingestellt wird, einen Bonus von 2.000 Euro. Das Geld soll in zwei Tranchen ausgezahlt werden: 1.000 bei Beginn der Lehre, 1.000 bei Behalten nach der Probezeit. Das teilte die Regierung zunächst der “Kronen-Zeitung” und am Sonntag auch anderen Medien mit. Gefördert wird auch die Übernahme von Lehrlingen im ersten Lehrjahr aus der Überbetrieblichen Lehrausbildung bis 31. März 2021. Wenn das Lehrverhältnis in der Probezeit gelöst wird, ist die erste Tranche zurückzuzahlen, “um Missbrauch vorzubeugen”, teilte das Bundeskanzleramt mit.

Unter Einhaltung der bestehenden Sicherheits- und Abstandsregeln

Auch das legendäre Schweizerhaus im Wiener Prater öffnet am ersten Tag der Aufsperrerlaubnis, also am 15. Mai, wieder seine Pforten. Ganz so viel Trubel wie sonst wird im riesigen Lokal jedoch nicht herrschen. Denn sowohl drinnen als auch im Gastgarten wurde die Zahl der Plätze deutlich reduziert, um den Sicherheitsbestimmungen zu entsprechen. Das teilte die Betreiberfamilie Kolarik am Montag mit. Ursprünglich war geplant, das 100-jährige Jubiläum – so lange führt die Familie das Ausflugswirtshaus – bei der Eröffnung im heurigen Frühjahr mit einem großen Fest zu feiern. Der Aufsperrtermin musste virusbedingt jedoch verschoben werden. Und auch die Festivität fällt nun aus, wie heute betont wurde. Diese soll 2021 aber nachgeholt werden.

Wiener Schweizerhaus ab 15. Mai offen - mit weniger Gastgartenplätzen

Das lange Warten hat ein Ende, endlich gibt es die Grillspezialitäten von Franz Kupetzius nicht mehr nur To-Go. Den heutigen Feiertag nützt der Grillmeister und veranstaltet ein Frühschoppen am ESV Platz mit Live-Musik und Köstlichkeiten.

In Hongkong haben Tausende gegen Chinas umstrittene Pläne für ein Sicherheitsgesetz für die Sonderverwaltungszone demonstriert. Sie versammelten sich am Sonntag trotz Corona-Beschränkungen im Einkaufsviertel Causeway Bay. Die Polizei setzte Tränengas und Pfefferspray ein, um den Protest aufzulösen. Über Lautsprecher wies sie auf das Verbot von größeren Versammlungen wegen der Pandemie hin. Auch vor dem Verbindungsbüro der chinesischen Regierung kam es zu Protesten. Die Demonstranten befürchten, dass die Gesetzespläne das Ende des Prinzips “Ein Land – zwei Systeme” einleiten könnten, nach der die ehemalige britische Kronkolonie seit der Rückgabe an China 1997 mit mehr Freiheiten autonom regiert wird. “Jetzt ist der Anfang vom Ende, und die Zeit in Hongkong wird wirklich knapp”, sagte der Vertreter der Demokratie-Bewegung, Joshua Wong. Deswegen müssten auch inmitten der Coronavirus-Epidemie die Kräfte gebündelt werden, um dagegen zu protestieren. Bürgerrechtler befürchten, dass das Gesetz auf eine Ausweitung der Machtbefugnisse der chinesischen Regierung hinausläuft. Die USA haben die chinesischen Pläne scharf kritisiert. Auch die EU zeigte sich beunruhigt.

Lage in Hongkong spitzt sich wieder zu

Karl Nehammer (ÖVP) rechnet mit geänderten Maßnahmen nach Ostern und mit zahlreichen Anzeigen in den kommenden Wochen. Dass Kritiker vor einem Polizeistaat warnen, kann er nachvollziehen.

"Wer sich widersetzt, kann festgenommen werden"