FH Oberösterreich goes Art & Music

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FH Oberösterreich goes Art & Music

Kunst trifft Technik. Fünf Künstler präsentierten ihre Werke am Campus. Alle Exponate stammen aus verschiedenen Kunstrichtungen. Ob Malerei, Grafik oder Fotokunst- die Ansätze könnten unterschiedlicher nicht sein. Dabei sorgten zwei FH-Professoren mit Klavier und Querflöte für den musikalischen Rahmen des Abends.

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Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

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Mit einer ungewöhnlichen Begründung hat die Düsseldorf Polizei einen goldfarbenen BMW X5 aus dem Verkehr gezogen. Der mit goldener Folie überzogene Wagen sei eventuell zu grell für den Straßenverkehr. Ein Gutachter soll nun klären, ob die Folie eine “Blendeinwirkung” haben können. Foto: DPA

Goldener BMW abgeschleppt

Mit dem Horrorfilm “Ich Seh Ich Seh” schockten sie das heimische Publikum im Jahr 2015, räumten daheim und international Preise ab und es gelang ihnen auch der internationale Durchbruch im Genrefilm-Bereich. Der düstere, englischsprachige Trailer mit dem Titel “Goodnight Mommy” wurde seitdem elf Millionen Mal auf Youtube angeklickt und mutierte zum Kultfilm. Der jüngste Film von Veronika Franz und Severin Fiala, “The Lodge” war dann auch eine US-Produktion. Erzählt wird die Geschichte einer Mutter (Susanne Wuest), die nach einer Schönheits-Operation mit bandagiertem Gesicht von ihren Zwillingssöhnen nicht mehr erkannt wird. Auch ihr Wesen scheint sich verändert zu haben. Die Situation wird immer unheimlicher.Nun gibt es gute Nachrichten: der im Waldviertel gedrehte Austro-Schocker bekommt ein US-Remake mit dem bereits bekannten Titel “Goodnight Mommy”. Wie das Branchenmagazin “Variety” nun berichtet hat, soll Hollywoodstar Naomi Watts (“Mullholland Drive”) soll in die Rolle der Mutter schlüpfen, Regie führt Matt Sobel. Produziert wird der Film von Amazon Studios. Und das Regie-Duo soll Mitspracherecht haben, beide sind als ProduzentInnen an Bord.

US-Remake von "Ich Seh Ich Seh" mit Naomi Watts geplant

Falls sich Frauen mal wieder vor dem Sportplatz drücken möchten, weil das Wetter nicht mitspielt…so gibt es keine Ausreden mehr😝

Keine Ausreden mehr

Die US-Sängerin Mariah Carey bringt Ende September ihre Memoiren heraus. In “The Meaning of Mariah Carey” (deutsch: Die Bedeutung von Mariah Carey) werde es unter anderem um ihr Aufwachsen als nicht-weiße Frau und um ihre Beziehungen gehen – das erzählt die 50-Jährige in einem Interview mit Oprah Winfrey, das am Donnerstag (Ortszeit) ausgestrahlt werden soll, wie CNN berichtet. Ihre Beziehung zu dem ehemaligen Baseballprofi Derek Jeter bezeichnet Carey in dem Interview als “Katalysator”. Der heute 46-Jährige habe es ihr ermöglicht, ihre Ehe mit Musikmanager Tommy Mottola zu beenden. Mottola machte Carey zum Star, nachdem sie ihm 1988 auf einer Party ein Demo-Tape in die Hand gedrückt hatte. 1993 heiratete sie den damaligen Chef des Plattenlabels Columbia Records, fünf Jahre später ließ sich das Paar scheiden. “Derek hat mir geholfen, aus der Beziehung herauszukommen”, erklärt sie in dem Interview. Ein weiteres Thema in dem Buch soll demnach Careys Beziehung zu ihren Kindern sein, den Zwillingen Moroccan Scott und Monroe (9). “Die Kinder zeigen mir tatsächliche Liebe, sie sind meine Familie”, sagt die Sängerin. “The Meaning of Mariah Carey” erscheint am 29. September.

Amerikanischer Popstar veröffentlicht Memoiren

Der Welttag des Stotterns findet am 22. Oktober 2020 statt. Er wurde 1998 von den weltweiten Stotterer-Organisationen “American Speech-Language-Hearing Association”, “European League of Stuttering Associations”, “International Fluency Association” sowie der “International Stuttering Association” ins Leben gerufen. Mit dem Tag soll Aufmerksamkeit für die Schwierigkeiten geschaffen werden, die jeder einzelne stotternde Mensch bewältigen muss. Zudem soll der Welttag des Stotterns auf die Fakten rund um die Sprechbehinderung Stottern, über die es noch immer zahlreiche Vorurteile gibt, hinweisen. Nationale Verbände, Selbsthilfegruppen und Einzelpersonen sind aufgerufen, an diesem Tag besonders aktiv das Stottern öffentlich zu machen. Seit 2009 ist das Stuttering Awareness Ribbon, ein zur Schleife gelegtes meergrünes Band, das Symbol dieser Veranstaltung. Die Farbe steht für die Beruhigung, die der Stotternde erfährt, wenn er verständnisvollen Umgang findet.

Aufstehen mit WT1

Das Begräbnis von Prinz Philip wird am 17. April auf Schloss Windsor stattfinden. Dies teilte das britische Königshaus am Samstagnachmittag in London mit. Queen Elizabeth II. habe zudem eine achttägige Staatstrauer um ihren am Freitag verstorbenen Ehemann angeordnet. Die Zahl der Trauergäste wird wegen der Coronaregeln auf 30begrenzt sein, hieß es weiter. Prinz Harry plane eine Teilnahme, seine schwangere Ehefrau Meghan werde aber “auf ärztlichen Rat” nicht kommen. Kein Staatsbegräbnis Wie ein Palastsprecher sagte, handelt es sich nicht um ein Staatsbegräbnis. Somit werde es auch keinen öffentlichen Trauerzug geben. Zu Beginn des Begräbnisses werde um 15.00 Uhr Ortszeit eine landesweite Schweigeminute eingehalten werden. Die königliche Familie werde zwei Wochen lang um den im 100. Lebensjahr verstorbenen Herzog von Edinburgh trauern. Auf die Frage, wie es der Königin gehe, sagte der Sprecher des Königshauses: “Wir haben es mit einer trauernden Familie zu tun.” Salutschüsse und Schweigeminuten Ab 12.00 Uhr zu Mittag (14.00 Uhr MESZ) feuern Kanonen in zahlreichen Städten von London über Edinburgh in Schottland, Belfast in Nordirland bis Gibraltar an der Südspitze der Iberischen Halbinsel sowie von den Kriegsschiffen der Royal Navy über einen Zeitraum von 40 Minuten 41 Schüsse ab. Westminster Abbey, die Kirche wo die spätere Queen und Prinz Philip 1947 geheiratet hatten, hatte bereits am Freitag 99-mal seine Glocke geläutet – einmal für jedes Lebensjahr des Verstorbenen. Die Flaggen an allen Regierungsgebäuden wehen seit Freitag auf halbmast. Dies soll bis zum Morgen nach der Beisetzung des Prinzgemahls so bleiben, deren Termin noch nicht bekannt gegeben wurde. Berichten zufolge soll sie in der St.-Georgs-Kapelle auf Schloss Windsor bei London stattfinden. An sich ist zunächst eine achttägige Trauerphase geplant. Bei allen Fußballspielen am Samstag soll auf Empfehlung des britischen Fußballverbands eine Schweigeminute abgehalten werden, die Spieler sollen schwarze Armbinden tragen. Auch beim Pferderennen Grand National sind zwei Schweigeminuten geplant. Die britischen Zeitungen widmeten dem Verstorbenen am Samstag ihre Titelseiten. “Wir weinen mit Ihnen, Ma’am” titelte die Boulevardzeitung “The Sun”. Die “Daily Mail” veröffentlichte eine 144-seitige Sonderausgabe, auf der Titelseite ein Foto der Queen mit Prinz Philip und der Schlagzeile “Farewell, my beloved”. Prinz Philip war am Freitag in der Früh zwei Monate vor seinem 100. Geburtstag auf Schloss Windsor gestorben. Im November hatten die Queen und er ihren 73. Hochzeitstag begangen. Das vergangene Jahr hatte das Paar wegen der Corona-Pandemie zurückgezogen auf Schloss Windsor verbracht. Die Regeln in der Corona-Pandemie dürften den Trauerfeiern Zwänge auferlegen, vor allem was die Zahl der Teilnehmer betrifft. Statt 800 Gästen muss sich die Queen auf 30 beschränken. Mit Spannung wird vor allem erwartet, ob der inzwischen in Kalifornien lebende Prinz Harry, ein Enkel der Queen und des Verstorbenen, zu der Beisetzung wird kommen können.

Prinz Philip wird nächsten Samstag beigesetzt