Fitnesscenter - Corona-Pause ist vorbei

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Es dürfen wieder Gewichte gestemmt und Muskeln trainiert werden. Seit letzter Woche haben die Fitnessstudios wieder geöffnet. Wir haben uns in einem vor Ort umgesehen.

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Kommentare:
  1. Hansi Peter sagt:

    Juhu!

  2. Stefan Schönhauer sagt:

    Gut so

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Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) versichert, nach den diese Woche angelaufenen Herbstferien keine Schulschließungen durchführen zu wollen. Diesbezüglich wisse er die Regierung hinter sich, sagte Faßmann am Samstag im Ö1-Mittagsjournal. Mit den Bildungsreferenten der Länder hat das Ministerium am Freitag vereinbart, Pflichtschulen auch bei roter Ampelschaltung offen halten zu wollen. “Es gibt keinerlei Absichten, nach den Herbstferien hier zu einem schulischen Schließen zu kommen”, sagte Faßmann. “Schließen wird uns die Unsicherheit nicht wegbringen.” Allenfalls wenn sich die Situation dramatisch verschlechtern sollte, müsse er seine Position möglicherweise überdenken, räumte der Minister ein. Die Verkehrsverbünde forderte Faßmann auf, die Takte der Schulbusse zu verkürzen oder zumindest auf die Einhaltung der Maskenpflicht zu achten. Förderung von “Brennpunktschulen” Für das ab Herbst startende Projekt zur Förderung von “Brennpunktschulen” will das Bildungsministerium die Teilnehmer selbst aussuchen, kündigte Faßmann . “Da kann man sich nicht freiwillig melden, da wird man aufgefordert”, sagte Faßmann. Wichtig sei aber, dass die jeweilige Schule mitmachen wolle. Rein statistische Kriterien wie der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund oder der Eltern mit (nur) Pflichtschulausbildung seien für die Auswahl zu wenig. Die Bildungsreferenten der Bundesländer haben am Freitag mit dem Ministerium vereinbart, die Schulen so lange wie möglich offen zu halten. Vor allem die Pflichtschulen – also Volks- und Mittelschulen sowie die Unterstufen der Gymnasien – sollen demnach auch bei roter Ampel geöffnet bleiben. Und sollten höhere Schulstufen ins “Distance Learning” wechseln, sollen Maturaklassen weiter in den Schulen betreut werden. Das aktuell besonders vom Anstieg der Covid-Infektionen betroffene Bundesland Salzburg überlegt, Oberstufenklassen nach Allerheiligen in den Schichtbetrieb zu nehmen. Die Entscheidung soll Anfang kommender Woche fallen.

Faßmann schließt Schulschließungen aus

Die italienische Regierung erwartet Insidern zufolge heuer einen Anstieg der Staatsschuldenquote im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung (BIP) auf 155 bis 159 Prozent. Die Quote lag Ende vergangenen Jahres bei 134,8 Prozent. Das Kabinett werde bei einer Sitzung am Mittwoch die Konjunktur- und Budgetziele anpassen, sagte eine der mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Die öffentlichen Schulden in Italien belaufen sich auf mehr als 2,4 Billionen Euro. Reuters hatte am Montag aus Kreisen erfahren, dass im Wirtschaftsministerium ein BIP-Rückgang für das Gesamtjahr von etwa acht Prozent erwartet wird. Italien ist von der Coronavirus-Epidemie weltweit mitunter am schwersten betroffen.

Italien erwartet Schuldenquote von bis zu 159 Prozent

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