Förderungen - Es wurden andere Hoffnungen geweckt

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Dr. Andreas Rabl (Bürgermeister Wels) im Talk.

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Primar Dr. Josef Eckmayr (Abteilungsleiter Lungenkrankheiten Klinikum Wels-Grieskirchen) im Talk.

Die Eckpunkte, unter welchen Voraussetzung die Museen, Bibliotheken, Büchereien und Archive ab Freitag (15. Mai) wieder für die Besucherinnen und Besucher öffnen dürfen, sind fixiert. Pro Gast müssen zehn Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung stehen. Überdies sind Besucher verpflichtet, Mund-Nasen-Schutz zu tragen und auch den üblichen einen Meter Abstand zu halten.

Vorgaben für Wiedereröffnung der Museen

Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) möchte Nachteile für Studenten durch einen möglichen Sonderzivildienst vermeiden. Der Zivildienst könnte für manche Fächer, etwa Medizin oder Pflegewissenschaft, als Wahlfach oder Praktikum angerechnet werden, sagte Faßmann am Donnerstag im Ö1-Morgenjournal des ORF-Radios. Das werde er mit den Unis, die in dieser Hinsicht autonom sind, besprechen.

Minister Faßmann: Keine Zivildienst-Nachteile für Studenten

In den USA werden weitere Todesfälle unbewaffneter Schwarzer bei Polizeieinsätzen untersucht: In Colorado ordnete der Gouverneur eine Untersuchung zum Tod eines Afroamerikaners an, der im August 2019 von der Polizei in den Würgegriff genommen worden war. In Arizona reichte der Polizeichef seinen Rücktritt wegen des Todes eines Hispanoamerikaners bei einen Polizeieinsatz ein. In New York wurde erstmals ein Polizist von der Justiz wegen eines Würgegriffs formell beschuldigt. In Colorado war der 23-jährige Elijah McClain drei Tage nach dem Polizeieinsatz in der Stadt Aurora gestorben. Dabei war der unbewaffnete Mann nicht nur gewürgt, sondern ihm auch ein Beruhigungsmittel gespritzt worden. In Tucson war der 27-jährige Carlos Ingram-Lopez im April von drei Beamten zwölf Minuten lang mit dem Gesicht nach unten auf den Boden gedrückt worden, wie ein am Mittwoch verbreitetes Video zeigte. Vor seinem Tod klagte er vergeblich “Ich kann nicht atmen” – ebenso wie der bei einen Polizeieinsatz Ende Mai in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota getötete George Floyd. In New York hat sich der 39-jährige Beamte David Afanador nach dem Vorfall bei der Festnahme eines Schwarzen selbst gestellt, er müsse sich wegen Strangulierung und versuchter Strangulierung vor Gericht verantworten, teilte die Polizei der US-Metropole mit. Ihm drohen bis zu sieben Jahre Haft.

Tötung weiterer Schwarzer durch US-Polizisten untersucht

Das Auktionshaus Sotheby’s hat im Kampf gegen das Coronavirus virtuelle Treffen mit Stars für 450.000 US-Dollar (rund 417.000 Euro) versteigert. Am meisten Geld brachte dabei eine private Aufnahme-Session für einen Song mit Grammy-Gewinner Sting, die auf mehr als 137.000 Dollar (127.000 Euro) kam, wie Sotheby’s in New York am Freitag mitteilte. Auch ein Kaffee mit Hillary Clinton oder ein Plausch mit Schauspieler Sacha Baron Cohen gingen an den jeweiligen Meistbietenden. Das Geld soll der Flüchtlingsorganisation International Rescue Committee bei ihren Anstrengungen gegen eine weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zugutekommen.

Corona-Versteigerung von Treffen mit Stars brachte 450.000 Dollar

Im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus schränkt Frankreich die Bewegungsfreiheit seiner Bürger stark ein. Die Menschen dürfen ihre Häuser nur noch verlassen, um einzukaufen oder zum Arzt oder zur Arbeit zu gehen, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Montagabend in einer TV-Ansprache. “Wir sind im Krieg“, sagte er. Außerdem verschiebt Frankreich wegen der Covid-19-Pandemie die zweite Runde der Kommunalwahlen. Die erste Runde der Wahlen hatte am vergangenen Sonntag stattgefunden. Auch die Türkei hat aus Sorge vor eines Ausbreitung des Coronavirus das öffentliche Leben weiter eingeschränkt. Ab Mitternacht (22.00 UHR MEZ) müssten alle öffentlichen Erholungs-und Vergnügungsorte ihren Betrieb einstellen, teilte das Innenministerium in Ankara am Montag mit. Davon betroffen sind demnach unter anderem Cafés, Bierlokale, Theater, Kinos, Hochzeitssäle, Schwimmbäder und Fitnessclubs.

Frankreich und Türkei schränken Bewegungsfreiheit drastisch ein