Franz Kupetzius - Weltmeistergriller

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Statement zur Corona-Krise.

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Die 50er Jahren halten Einzug in Wels. Die Zeit des Petticoat, des Rockabilly und des Autokinos. Mit Deko, den passenden Outfits und eben einem Freiluftkino holt man 7 Wochen lang die guten alten Zeiten zurück. Egal ob Regen oder Sonnenschein, bei jedem Wetter werden Blockbuster, aber auch Klassiker gezeigt.

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In Deutschland ist die Zahl der Todesfälle infolge einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) um 266 auf 2.373 gestiegen. Mittlerweile wurden 113.525 Infektionsfälle bestätigt, 5.323 mehr als am Tag zuvor. Die Zahl der genesenen Patienten legte binnen 24 Stunden um 3.987 auf 53.913 zu.

Mehr als 5.300 Neuinfektionen in Deutschland

Papst Franziskus hat erneut zu einer sofortigen globalen Waffenruhe gemahnt. Die Corona-Pandemie mache keine Anstalten, zum Stillstand zu kommen, sagte er beim Mittagsgebet am Sonntag in Rom. Besonders in Konfliktgebieten gelte es, die Voraussetzungen von Frieden und Sicherheit zu schaffen, um die nötige humanitäre Hilfe leisten zu können. “Mit Bezug auf die kürzlich erlassene Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen wiederhole ich meinen Appell für einen globalen und sofortigen Waffenstillstand, der den Frieden und die notwendige Sicherheit ermögliche, um die benötigte humanitäre Hilfe leisten zu können”, sagte der Papst. Anfang Juli hatte sich das Sicherheitsgremium der Vereinten Nationen einstimmig für eine globale Feuerpause während der Coronavirus-Pandemie ausgesprochen. Insbesondere verfolge er in den letzten Tagen mit Sorge ein Wiederaufflammen der bewaffneten Spannungen in der Kaukasus-Region zwischen Armenien und Aserbaidschan, fuhr der Papst fort. Armenische und aserbaidschanische Truppen liefern sich seit einer Woche Gefechte nördlich der Region Berg-Karabach.

Papst fordert globalen Waffenstillstand wegen Coronakrise

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Donnerstag erste Details für das bis September geplante Corona-Ampelsystem genannt. Insgesamt soll die Ampel vier Kriterien berücksichtigen. Und je nach Ampelstufe – von grün bis rot – sollen dann in den betreffenden Bezirken Maßnahmen verhängt werden, sagte der Gesundheitsminister nach einer Videokonferenz mit den Landeshauptleuten. Ziel der Ampel ist es – wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ergänzte – bei lokalen Ausbrüchen möglichst kleinräumige Eingriffe auf Bezirks- oder sogar Gemeindeebene zu ermöglichen: “Wir wollen uns österreichweite Maßnahmen so lange wie möglich ersparen.” Anders als die deutsche Corona-Ampel wird das österreichische System, das über den Sommer erstellt werden soll, nicht nur die Infektionszahlen im jeweiligen Bezirk erfassen. Zusätzlich sollen auch die Spitalskapazitäten, das Verhältnis der positiven zu allen Coronatests sowie die Frage berücksichtigt werden, ob alle Infektionscluster zurückverfolgt werden konnten. Je nach Ergebnis soll die Ampel dann auf grün, gelb, orange oder rot schalten. Für die Bundesländer und Bezirkshauptmannschaften wird es laut Anschober einen Leitfaden geben, welche Maßnahmen bei welcher Ampelstufe gesetzt werden sollen. Erarbeitet wird der Maßnahmenkatalog bis zum Sommerministerrat von einer “Coronakommission”. Als Vorbild nannte Anschober die Lawinenwarnstufen. Beim “Contact-Tracing” – also bei der Rückverfolgung der Kontakte aller mit dem Coronavirus infizierten Personen – sollen künftig auch 300 Soldaten und 500 Polizisten helfen. Aufgabe der Soldaten wird laut Kurz vor allem der Telefondienst sein. Eine Gesetzesänderung ist für diesen Assistenzeinsatz laut Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) nicht nötig. Ausbauen will Anschober das Screening wichtiger Bereiche. Dazu zählt der Gesundheitsminister auch die Pflege. Angesichts der Reisewarnung der Regierung für Rumänien und Bulgarien wird laut Anschober derzeit außerdem geprüft, wie ein gutes Testangebot für 24-Stunden-Pflegerinnen aussehen könnte. Diese müssen – wenn sie aus einem Land mit Reisewarnung kommen – nämlich entweder in Quarantäne oder einen negativen Corona-Test vorweisen. Mit den bisherigen Maßnahmen zeigte sich Anschober zufrieden. Die “ganz große Herausforderung” komme aber im Herbst. “Diese zweite Welle, die wollen wir mit aller Kraft vermeiden. Und ich bin wirklich optimistisch, dass wir das können.” Allerdings habe das Risikobewusstsein in Teilen der Bevölkerung zuletzt abgenommen und das müsse sich wieder ändern. Auch die Corona-App werde man unterstützen. Auch Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) sieht Österreich gut durch die erste Phase der Pandemie gekommen. Nun sei eine gute Balance der Maßnahmen wichtig: “Man kann ja das Virus nicht dadurch bekämpfen, dass man alles andere tot macht.” Für das Ampelsystem werden laut Kurz auch Daten auf Ebene der Wiener Gemeindebezirke notwendig sein. Diese sind derzeit nicht öffentlich verfügbar. “Natürlich braucht es Bezirksdaten, sonst funktioniert das System nicht”, sagte Kurz auf eine entsprechende Frage: “Je kleinteiliger wir herunterbrechen können, desto weniger schwerwiegende Eingriffe für die Bevölkerung gibt es.” Die Soldaten sollen seinen Angaben zufolge vor allem Telefondienst beim Contact-Tracing ausführen: “In weiten Teilen geht es da schlicht und ergreifend ums Nachtelefonieren.” Dafür brauche es “hohe Testkapazitäten und gute Logistik”. “Sobald die Zahlen wieder ein bisschen steigen, braucht es diese Manpower anscheinend doch”, sagte Kurz mit Blick auf den Widerstand einiger Bundesländer gegen die Beteiligung der Polizei beim Contact-Tracing. Nehammer forderte daher SPÖ und FPÖ auf, die kürzlich im Nationalrat beschlossene Mitwirkung der Polizei bei der Erhebung von Corona-Symptomen nicht im Bundesrat zu blockieren. Die Kritik der Opposition an den angekündigten Maßnahmen ließ nicht lange auf sich warten. Während die SPÖ das ihrer Meinung nach zu langsame Tempo anprangerte (SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner: “Wenn die Regierung mit dem Tempo weitermacht, haben wir die Umsetzung pünktlich zur 3. Welle”), warf die FPÖ den Regierungsparteien vor, weiter Angst zu schüren.

Ampelsystem soll Risiko auf Bezirksebene einstufen

Die deutsche Fußball-Bundesliga verliert nach einem “Kicker”-Bericht wegen der Coronavirus-Pandemie 150 Millionen Euro an TV-Geldern. Statt mit Zahlungen in Höhe von 1,35 Milliarden Euro aus dem laufenden Medienvertrag dürften die 36 Vereine der Bundesliga und der 2. Bundesliga in der Saison 2020/21 nur mehr mit 1,2 Milliarden Euro kalkulieren, berichtete das Magazin.

Deutsche Bundesliga verliert 150 Millionen Euro TV-Gelder

Neuerlich hat am Sonntagabend ein Auto die Rettungsausfahrt des Roten Kreuzes in Wels-Neustadt verparkt. Die Polizei stand im Einsatz.

Rettungsausfahrt des Roten Kreuzes in Wels-Neustadt neuerlich durch parkendes Auto blockiert