Franz Kupetzius - Weltmeistergriller

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Statement zur Corona-Krise.

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Eine Frau ist die neue Chefin der Sparkasse OÖ. Stefanie Huber folgte mit Jahreswechsel auf Michael Rockenschaub. Was sich die neue Vorstandsvorsitzende vorgenommen hat, was sie sich von der neuen Regierung erwartet und welche Zukunftsentwicklungen auf den Bankensektor zukommen? Darüber haben wir im Talk gesprochen.

Eine kleine Buntebrise im grauen Arbeitsalltag hat noch niemandem geschadet. Das sehen auch die Kinder so. Denn Erwachsenenregeln sind doof und langweilig. Wie gut, dass daher der Schlachthofnachwuchs schon weiß wie man das Kommando übernimmt.

Seit heute sind wieder drei positive COVID-19-Fälle in Wels bestätigt. Die betroffenen Personen verhielten sich vorbildlich und kontaktierten umgehend ihre Hausärzte. Sie befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne und die Kontaktpersonen in ihrem Umfeld werden ermittelt. 😷 Bitte achtet auch weiterhin auf euch und bleibt gesund 🙏 Alle aktuellen Infos zu diesem Thema findet ihr hier ▶️ https://www.wels.gv.at/news/detail/corona-drei-neuinfizierte-in-wels/

3 Corona Positive in Wels

Placido Domingo wird im Rahmen des Österreichischen Musiktheaterpreises 2020 mit dem Sonderpreis für sein Lebenswerk geehrt. Das teilten die Veranstalter am Sonntag mit. Die Verleihung findet am 6. August am Salzburger Flughafen statt. “Placido Domingo ist zweifellos einer der größten Künstler unserer Zeit”, streut Initiator Karl-Michael Ebner dem 79-Jährigen Rosen. “Mit großer Freude habe ich die Nachricht erhalten, dass mir der Österreichische Musiktheaterpreis für meine Karriere verliehen wird! Noch größer ist die Freude, ihn im Jubiläumsjahr der Salzburger Festspiele, genau 45 Jahre nach meinem Debüt in Salzburg, zu erhalten”, wird Domingo zitiert. “Es ist ein so heikler Moment in der Geschichte für uns alle, für unsere Gesundheit und für die Gesundheit der ganzen Welt. Die Botschaft des Österreichischen Musiktheaterpreises ist einfach wunderbar: Die Förderung der Kunst und insbesondere der Musik ist wichtig, um die Energie für einen Neuanfang zu gewinnen”, so der kürzlich an Covid-19 erkrankte und mittlerweile genesene Künstler. “Mit über 4.050 Auftritten ist der Tenor ein Kulturbotschafter, der seinesgleichen sucht. Neben einer beispiellosen Karriere hat sich Domingo als Initiator mehrerer Gesangswettbewerbe und Förderprogramme auch in der Nachwuchsförderung verdient gemacht. Es ist mir eine große Freude und Ehre, ihn in der Stadt auszuzeichnen, in der er vor 45 Jahren sein Debüt bei den Festspielen feierte”, teilte Ebner weiter mit. Zu den für ihr Lebenswerk gewürdigten Künstlern beim Österreichischen Musiktheaterpreis zählen Startenor René Kollo, Grace Bumbry, Zubin Mehta und Neil Shicoff. In der heurigen Ausgabe in Salzburg kürt eine Fachjury Preisträger aus den 49 Nominierten in 15 Kategorien.

Domingo erhält Österreichischer Musiktheaterpreis

In Oberösterreich ist eine Frau nach ihrer Heimkehr aus Zell am See (Pinzgau) positiv auf das Coronavirus getestet worden. Da der Kreis der Personen mit denen sie Kontakt hatte nicht genau eingrenzbar ist, haben die Gesundheitsbehörden im Bezirk am Mittwoch einen Aufruf an möglicherweise Betroffene gestartet. Die infizierte Urlauberin hat am 20. August von 17.00 bis 18.00 Uhr mit dem Ausflugsschiff “MS Schmittenhöhe” eine Rundfahrt auf dem Zeller See gemacht. Sie befand sich dabei im Innenbereich auf dem unteren Hauptdeck.Danach hielt sich die Frau von 18.00 bis 21.00 Uhr in dem Lokal “Burger Factory” auf. Am 21. August besuchte sie noch von 22.00 bis 1.00 Uhr früh das Casino Zell am See. Die Behörden ersuchen alle Personen, die sich zu diesen Zeiten an den jeweiligen Orten aufgehalten haben, ihren Gesundheitszustand in den nächsten Tagen genau zu beobachten. Beim Auftreten von Covid-19-Symptomen sollen sie sich bei der Hotline 1450 melden.

Aufruf an Passagiere von Ausflugsschiff am Zeller See

Autos mit kontaktlosem Start- und Schließsystem (kurz: “Keyless-Entry”-System) erfreuen sich steigender Beliebtheit, weisen jedoch großteils Sicherheitslücken auf. Viele Autobesitzer wissen nicht, dass ihr Fahrzeug mit einem Signalverstärker einfach und ohne technisches Verständnis geknackt werden könne, warnte das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Über ein Funksignal erkennen “Keyless-Entry”-Systeme, dass man den Schlüssel bei sich trägt. Die Zentralverriegelung öffnet sich, sobald der Türgriff berührt oder eine Taste am an der Tür des Wagens gedrückt wird. Meist lässt sich auch der Motor ohne Zündschlüssel starten. “Die zentrale Sicherheitslücke ist das Signal, mit dem der Transponder mit dem Fahrzeug kommuniziert”, erklärte Armin Kaltenegger, Leiter des Bereichs Eigentumsschutz im KFV. Es kann mithilfe eines in die Nähe des Fahrzeugschlüssels gebrachten Signalverstärkers vervielfacht werden und so einen Diebstahl ermöglichen, während man etwa zu Hause ist oder in einem Restaurant sitzt. “Die Diebe basteln sich die Geräte selbst oder kaufen sie im fünfstelligen Eurobereich online”, sagte Armin Rauchbüchl, Kriminalbeamter des “Cybercrime Competence Centers” des Bundeskriminalamts. Wer im Besitz eines derartigen Signalverstärkers ist, muss ihn lediglich in etwa fünf Meter Nähe des Schlüssels bringen. Das Signal wird daraufhin bis zu 400 Meter weit verstärkt. Ein Komplize wartet mit einem zweiten Signalverstärker beim Auto, das gestohlen werden soll. “Es finden sich keine mechanischen, aber meistens elektronische Spuren des Diebstahls”, erklärte der Kriminalbeamte. Eine repräsentative Umfrage des KFV unter 1.000 Fahrzeugnutzern zeigt, dass neun von zehn Befragte “Keyless-Entry”-Systeme kennen. 61 Prozent der Umfrageteilnehmer haben damit bereits selbst Erfahrung gesammelt. “Vier von fünf der regelmäßigen Nutzer vertrauen auf die Technologie und setzen keinerlei Schutzmaßnahmen”, zeigte sich Kaltenegger besorgt. Nur wenige Befragte treffen Vorkehrungen – etwa indem sie den Fahrzeugschlüssel in möglichst großer Entfernung zum Fahrzeug aufbewahren oder von Experten empfohlene Sicherheitsboxen, in denen die Schlüssel vor Signalverstärkern geschützt sind, verwenden. Diese sind bereits für wenige Euro zu erwerben. Alternativ könne der Transponder mehrfach in Aluminiumfolie gewickelt werden, um einen Diebstahl zu verhindern, so Rauchbüchl. “Die Produktsicherheit muss erhöht werden, auch wenn das zulasten des Komforts geht”, forderte Kaltenegger. Schließlich hätten bei Tests lediglich zwei Prozent der Fahrzeuge mit “Keyless-Entry”-System Diebstählen standgehalten. “Hersteller sollten auf sichere Technologien umsteigen oder Sicherheitsboxen mitliefern”, meinte der Experte des KFV. Die Zahl der Anzeigen wegen Autodiebstahls sind laut polizeilicher Kriminalstatistik in Österreich rückläufig. Im Vorjahr gab es 2.194 diesbezügliche Anzeigen, 2018 waren es 2.224. Vor zehn Jahren wurden noch doppelt so viele Kfz als gestohlen gemeldet (4.402).

Autobesitzer überschätzen Sicherheit kontaktloser Schlüssel