Fußball OÖ - Im September starten die Ligen neu

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Raphael Oberndorfinger

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Rund 800 Reisebusunternehmen mit etwa 5.500 Mitarbeitern gibt es in Österreich. Sie sind von den Maßnahmen gegen das Coronavirus massiv betroffen und haben fast durchgehend 100 Prozent Umsatzverlust, sagte Martin Horvath, Spartenobmann der Busunternehmer in der Wirtschaftskammer. Etwa 4.000 Reisebusse stehen daher derzeit still, meist mit abmontierten Nummerntafeln. Die Branche mache monatlich etwa 100 Mio. Euro Umsatz, habe aber, nicht zuletzt dank der Kurzarbeit, die Kosten deutlich senken können. Aber Fixkosten von monatlich 40 Mio. Euro bleiben wohl übrig, sagt Horvath und diese solle der Staat übernehmen.

Reisebusunternehmen sehen ihre Existenz bedroht

Mit den Klausuren in den nicht zentral abgeprüften Fächern startet am Montag die schriftliche Matura. Das sind vor allem die Fachklausuren an berufsbildenden höheren Schulen sowie Fächer wie Biologie oder Physik an AHS. Ab Dienstag folgen dann bis 4. Juni die Zentralmatura-Fächer Deutsch, Englisch, Mathe, Französisch, Latein, Griechisch, Italienisch und Minderheitensprachen.

Startschuss zur schriftlichen Matura

Paukenschlag in der brisanten Casinos-Affäre: Walter Rothensteiner wirft nach fast 25 Jahren als Chef des Aufsichtsrates das Handtuch, berichtet die Kronen Zeitung am Dienstag. Er wolle sich die Ermittlungen und den U-Ausschuss im Alter von 67 Jahren “nicht mehr antun”, heißt es in dem Bericht. Das Finanzministerium sei bereits informiert. Mit dem Top-Bankmanager geht ein echtes Schwergewicht von der Kommandobrücke der Casinos Austria. Walter Rothensteiner ist seit 1989 Aufsichtsrat und seit 1996 Chef des Kontrollgremiums. Er informierte laut “Krone” vor wenigen Tagen das Finanzministerium darüber, seine Funktion bis zur nächsten geplanten Hauptversammlung im September zurückzulegen bzw. nicht mehr antreten zu wollen. Seinen Abgang hat sich der Raiffeisen-Generalanwalt sicher anders vorgestellt: Denn die Affäre um einen möglichen politischen Postenschacher in Verbindung mit einem Glücksspiel-Deal rund um FPÖ-Mann Peter Sidlo als Finanzchef des Unternehmens überschattete die letzten Monate. Jetzt hat der Casino-Präsident offenbar genug. Über Nachfolge wird bis Herbst entschieden Vonseiten des Finanzministeriums heißt es auf “Krone”-Nachfrage: “Wir bedanken uns für den jahrelangen intensiven Einsatz im Interesse des Unternehmens und der Steuerzahler.” Über die Nachfolge werde zeitgerecht bis Herbst entschieden, und da kommt ÖBAG-Alleinvorstand Thomas Schmid ins Spiel. Der Chef der österreichischen Beteiligungs-AG – sie verwaltet die milliardenschweren Anteile des Bundes etwa an den Casinos, der OMV, der Telekom oder der Post – muss nun für das heikle Amt einen neuen Präsidenten suchen. Der 67-jährige Walter Rothensteiner war zuletzt durch Hausdurchsuchungen bei ihm und dem Aufsichtsrats-Kollegen Josef Pröll in die Schlagzeilengeraten. In seinem Alter wolle er sich die brisanten Ermittlungen samt Ibiza-U-Ausschuss “nicht mehr antun”. Ob der Abgang des Casino-Chefs in der Polit-Causa weitere Rücktritte auslösen wird, ist nun Gegenstand von regen Spekulationen. Nach veröffentlichten Chat-Protokollen gilt ja auch Generalsekretär Thomas Schmid für die Opposition als rücktrittsreif.

Casinos Austria-Aufsichtsratschef Rothensteiner tritt zurück

77 Prozent der in einer Beziehung lebenden Österreicher sind froh, während der Coronavirus-Krise einen Partner zu haben. “Die meisten Paare sind dankbar, die aktuelle Krise nicht allein meistern zu müssen”, erläuterte Caroline Erb, Psychologin bei Parship.at die Ergebnisse einer Umfrage. Sorgen, dass die Partnerschaft an der Ausnahmesituation zerbricht, machen sich lediglich sieben Prozent.

Paare großteils dankbar in Krise nicht allein zu sein

Die Gartensaison startet, draußen wir wieder gesportelt. Wie wäre es da mit einem neuen Fußballtor für den Garten? Ein paar Badmintonschlägern? Oder einem ganzen Tenniscourt? In Gunskirchen werden diesbezüglich ALLE Wünsche erfüllt. Bei Sportbau HL. Ein Angebot bei dem auch schon Prinzen und Fußballverbände zugeschlagen haben.

Im Kampf gegen Infektionskrankheiten sind bei einer internationalen Geberkonferenz am Donnerstag umgerechnet rund 7,8 Milliarden Euro für die globale Impf-Allianz Gavi zugesagt worden. Die Erwartungen wurden damit um mehr als eine Milliarde übertroffen. Mithilfe des Geldes sollen innerhalb der kommenden fünf Jahre 300 Millionen Kinder gegen Krankheiten wie Polio, Typhus und Masern geimpft werden. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte allein für die Brüsseler Behörde 300 Millionen Euro zu.

Corona-Geberkonferenz für Impf-Allianz übertrifft Erwartungen