Fußballfusion? - Wels will in die Bundesliga

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Fußballfusion? - Wels will in die Bundesliga

Ende November entscheidet sich die Zukunft des Welser Fußballs. Denn dann wird bei einer außerordentlichen Generalversammlung des FC Wels über eine mögliche Fusion mit der Hertha abgestimmt. Gemeinsam – könnte man den Weg in die Bundesliga schaffen. Einzeln nicht. Denn der Hertha fehlt die passende Spielstätte.

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Kommentare:
  1. Arnela Miskic sagt:

    👍

  2. Gunter Köberl sagt:

    In der Welser Fasching Revue 2019 habe ich folgende Zeile gesungen: WSC Herta und FC Wels, spün gegeneinander am Welser Fußballfeld, bündelt eure Kräfte, lasst`s das Ego sein, dann wird Wels der Sieger sein! Nach dem Lied von Tom Jones “Sex Bomb” – WT1 hat den Beweis hahahahaha! Der Welser Schelmenrat hat eben Vision! Walla, Walla!

  3. Jörg Panagger sagt:

    👏

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In der Debatte um die intensivmedizinischen Kapazitäten für schwer an Covid-19 erkrankte Patienten, und das Gefahrenpotenzial von SARS-CoV-2 haben Experten am Dienstag vor Fehleinschätzungen gewarnt. Hinsichtlich der Ressourcensituation für schwere Krankheitsfälle gebe es “keinen Grund für Entwarnung”, betonten drei anerkannte intensivmedizinische Fachgesellschaften in einer gemeinsamen Presseaussendung. Die Infektionszahlen dürften nicht weiter steigen. Grundsätzlich sei es zu begrüßen, dass die Frage der intensivmedizinischen Ressourcen während der Corona-Pandemie einen wichtigen Stellenwert in der öffentlichen Diskussion einnimmt, hielt Klaus Markstaller, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI), fest. Allerdings werde diese häufig “mit Argumenten außerhalb der intensivmedizinischen Fachexpertise” geführt. Zahl der Intensivpatienten fast vervierfacht Markstaller, Michael Joannidis, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Internistische und Allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin (ÖGIAIN), und Andreas Valentin, Präsident des Verbands der intensivmedizinischen Gesellschaften Österreichs (FASIM), bezeichneten die aktuelle Corona-Situation in Österreich als “weiterhin sehr besorgniserregend”. Die Zahl der Spitalspatienten, die in den vergangenen zwei Monaten aufgrund einer Covid-19-Erkrankung auf einer Normalstation aufgenommen wurden, sei von 118 auf 561 gestiegen, bemerkten die Experten. Die Anzahl der Intensivpatienten habe sich fast vervierfacht. Zwischen 12. August und 12. Oktober erhöhte sie sich von 25 auf 97. Beinahe jede fünfte Person, die wegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 stationär aufgenommen werden muss, benötige eine intensivmedizinische Behandlung, gaben die Intensivmediziner zu bedenken. In der bevorstehenden Influenza-Saison sei daher mit einem “dauerhaften, vermutlich jahreszeitlich fluktuierenden Mehrbedarf an intensivmedizinischen Ressourcen” zu rechnen, meinte ÖGIAIN-Präsident Joannidis. Diese “Spitzenbelastungen” könnten von den Spitälern durch entsprechendes Management zwar kurze Zeit gehandelt werden, “das Ziel muss jedoch eine kontinuierliche Versorgung aller Patientinnen und Patienten mit intensivmedizinischem Behandlungsbedarf sein.” Um die Sicherstellung der intensivmedizinischen Versorgung für alle kritisch kranken Personen zu garantieren, sei die Aufrechterhaltung der bisherigen Ressourcen, in manchen Bereichen auch ihr weiterer Ausbau geboten, betonte Joannidis. “Nicht nachvollziehen” konnte Markstaller Aussagen, wonach sich im Vergleich zum Frühjahr die Behandlungsmöglichkeiten von Covid-19-Patienten dramatisch verbessert hätten. “Tatsache ist, dass wir seit Beginn der Pandemie sehr viel über diese Erkrankung, die zunächst eine große Unbekannte war, gelernt haben und weiter lernen. Es ist aber auch so, dass große therapeutische Durchbrüche mit experimentell eingesetzten Substanzen, auf denen viele Hoffnungen ruhten, so bisher nicht eingetreten sind”, meinte der ÖGARI-Präsident. Nach wie vor benötigt rund ein Fünftel aller in Österreich hospitalisierter Covid-19 Patienten intensivmedizinische Betreuung. “Die höchste Verweildauer an Intensivstationen ist laut einer aktuellen Analyse des Gesundheitsministeriums bei den 50- bis 64-jährigen Betroffenen zu verzeichnen und liegt im Schnitt bei 14 Tagen. Das zeigt auch die hohe Belastung, die eine weitere Ausbreitung von SARS-CoV-2 für unsere Ressourcen bedeuten kann und die es zu vermeiden gilt,” betonte FASIM-Präsident Valentin. Es gelte daher, weitere Infektionen zu vermeiden: “Wenn wir nicht weiter sehr achtsam sind und die Anstrengungen der Infektionsvermeidung wieder verstärken, werden nicht nur die Infektionszahlen weiter steigen, sondern natürlich auch die Zahl der Hospitalisierungen und intensivpflichtigen Fälle.” Es bedürfe folglich “aller Anstrengungen”, um eine Situation zu vermeiden, “in der wir womöglich zur Absicherung von ausreichenden Intensivkapazitäten für die Pandemie in der Routineversorgung nicht mehr alle erforderlichen Leistungen für alle Patientengruppen erbringen können”, warnte Valentin.

Intensivmediziner warnen vor Fehleinschätzungen

Mit allen “menschlichen Sinnen” soll “Perseverance” den Mars erkunden: “Er wird die Luft um ihn herum fühlen, den Horizont sehen und scannen, den Planeten auf der Oberfläche zum ersten Mal mit Mikrofonen abhören, Proben nehmen und diese fühlen – und vielleicht sogar schmecken mit Instrumenten, die die Chemie der Steine und des Staubs um ihn herum analysieren”, sagt NASA-Manager Thomas Zurbuchen. “Perseverance” bleibt natürlich ein Roboter – aber es ist der längste, schwerste und technisch ausgefeilteste Rover, den die US-Raumfahrtbehörde je zum Mars geschickt hat. Am Donnerstag (30. Juli) soll der unbemannte Roboter vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral aus an Bord einer “Atlas V”-Rakete starten. Im Juli und August ist der Mars der Erde am nächsten – so eine Konstellation gibt es nur alle zwei Jahre. Das hatten dieses Jahr zuvor schon die Vereinigten Arabischen Emirate und China für ihre Mars-Missionen genutzt. Die Emirate schickten die erste arabische Mars-Sonde ins All. Sie soll aber nicht landen. Mit der Trägerrakete vom Typ “Langer Marsch 5” startete China unter anderem ein Landegerät und ein Gefährt von der Größe eines Golfplatzfahrzeugs zu unserem Nachbarplaneten. Im Februar 2021 werden alle drei Raumschiffe beim Mars sein, wenn alles nach Plan verläuft. “Perseverance” soll in einem bisher noch nie an Ort und Stelle untersuchten ausgetrockneten See namens “Jezero Crater” auf dem Roten Planeten landen. Seinen Namen, der auf Deutsch etwa “Durchhaltevermögen” bedeutet, hat “Perseverance” von einem Siebtklässler aus dem US-Bundesstaat Virginia, der ihn der NASA vorschlug. Zuvor war der rund 2,5 Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro) teure Roboter rund acht Jahre lang unter dem Arbeitstitel “Mars 2020” entworfen und gebaut worden. An Bord hat der rund 1.000 Kilogramm schwere und drei Meter lange Rover von der Größe eines Kleinwagens neben viel Technik auch die Namen von knapp elf Millionen Menschen, die sie nach einem entsprechenden Aufruf eingesandt hatten, gebrannt auf drei fingernagelgroße Chips. Gelingt die Landung, dann wäre “Perseverance” bereits der fünfte Rover, den die NASA zum Mars bringt. 1997 landete der “Sojourner”, der nur rund drei Monate lang mit der Erde kommunizierte. 2004 folgten die Zwillingsrover “Spirit” und “Opportunity”. Die Kommunikation zu “Spirit” ging 2007 in einem riesigen Staubsturm verloren, “Opportunity” erlag 2018 dem gleichen Schicksal. 2012 landete “Curiosity”, dessen Team seitdem auch über die sozialen Netzwerke Wissenschafter und Fans mit Neuigkeiten und Fotos versorgt und den Roboter so zum Publikumsliebling werden ließ. Unter anderem schaffte es 2018 zudem der stationäre NASA-Länder “InSight” zum Mars, außerdem kreisen mehrere Sonden um den Roten Planeten. “Perseverance” ist eine Art “Curiosity 2.0” – unter anderem mit sieben wissenschaftlichen Instrumenten, zwei Mikrofonen, 23 Kameras, einem Laser und sogar einem kleinen Hubschrauber an Bord. Vor allem dieser “Ingenuity” (auf Deutsch etwa: Einfallsreichtum) getaufte Hubschrauber hat im Vorfeld unter Wissenschaftern und Weltraum-Fans schon für viel Vorfreude gesorgt – denn damit soll zum ersten Mal versucht werden, auf einem anderen Planeten eine Art Hubschrauber zu starten. “Ingenuity” wiegt vielleicht nur 1,8 Kilogramm, aber er hat übergroßen Ehrgeiz, heißt es von derNASAa. Der kleine Helikopter soll beweisen, dass das Fliegen auf dem Mars möglich ist. Seine vier Rotorblätter aus Kohlefasern rotieren deutlich schneller als die von Hubschraubern auf der Erde – unter anderem weil die Atmosphäre des Mars deutlich dünner ist. Bis zu vier Flugversuche könnte “Ingenuity” auf dem roten Planeten starten. “Das Team hat alles getan, um den Hubschrauber auf der Erde zu testen, und wir freuen uns darauf, unser Experiment in der echten Umgebung des Mars fliegen zu lassen”, sagt NASA-Projektchefin MiMi Aung. “Wir werden die ganze Zeit währenddessen weiter lernen und es wird die ultimative Belohnung für unser Team sein, wenn wir der Art und Weise, wie wir neue Welten erkunden, für die Zukunft eine weitere Dimension hinzufügen können.” Die ganze “Perseverance”-Mission führe darauf hin, “dass eines Tages Menschen nicht nur auf dem Mond leben und arbeiten, sondern auch auf einem anderen Planeten”, sagt NASA-Chef Jim Bridenstine. “Die Zukunft sieht also sehr vielversprechend aus, es gibt viele neue Möglichkeiten.”

NASA-Rover soll Mars mit allen Sinnen erkunden

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Ferialpraktikum bei der Stadt Wels

Die Radsportsaison 2020 startet jetzt auch in Österreich. Nachdem einige heimische Teams seit Mitte Februar bei Auslandsrennen in der Türkei und Kroatien um Podestplätze und Trikots kämpften, beginnt mit dem 1. Bewerb zur ÖRV-Radliga die heimische Rennsaison. Die gesamte heimische Radsportelite wird am Sonntag, 22. März beim 60. Eröffnungsrennen in Leonding am Start sein. Das Jubiläumsrennen wird ein großes Fest des Radsports: So werden alle ehemaligen Sieger zu einer VIP-Ausfahrt eingeladen. Erstmals gibt es neben dem Rennen der Elitefahrer und dem Amateurrennen auch ein eigenes Kinderrennen. Neu ist auch eine Bewirtung mit Getränken (Freibier) an der Schlüsselstelle bei der Bergwertung am Aichberg.

60.Eröffnungsrennen in Leonding