Fußgänger in Wels-Schafwiesen von LKW erfasst und schwer verletzt

Merken
Fußgänger in Wels-Schafwiesen von LKW erfasst und schwer verletzt

Wels. Ein LKW hat Montagvormittag in einem Kreuzungsbereich auf der Wiener Straße in Wels-Schafwiesen einen Fußgänger erfasst. Der Fußgänger wurde schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich im Kreuzungsbereich der Wiener- beziehungsweise Linzer Straße mit der Mathias-Schönerer-Straße und der Uhlandstraße im Welser Stadtteil Schafwiesen. Ein Fußgänger wurde aus bisher unbekannten Gründen von einem abbiegenden LKW erfasst und schwer verletzt. Der Mann wurde nach der Erstversorgung durch Ersthelfer und dem Rettungsdienst sowie der Notärztin mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 10 ins Klinikum Wels geflogen. Der LKW-Lenker blieb unverletzt.

Die Wiener Straße war in Fahrtrichtung Linz im Bereich unmittelbar nach der Kreuzung rund eine Stunde erschwert passierbar. Die Polizei leitete den Verkehr auf der linken Spur an der Unfallstelle vorbei.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die islamischen Gotteshäuser blieben während des Ramadan, der in etwa zwei Wochen beginnt, geschlossen, teilte das für Moscheen zuständige Ministerium am Dienstag mit. Nach offiziellen Angaben haben sich in Ägypten mehr als 1.300 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert, 85 coronainfizierte Menschen sind gestorben. Die Moscheen in dem nordafrikanischen Land würden erst wieder öffnen, wenn es keine neuen Infektionen gebe, hieß es. Moscheen und Kirchen hatten wegen der drohenden Ausbreitung des Virus bereits vergangenen Monat schließen müssen.

Ägyptens Moscheen bleiben während Ramadan zu

Aufgrund der dramatischen Lage in den norditalienischen Krankenhäusern werden sechs Intensivpatienten von Bergamo nach Köln gebracht.

Deutsche Luftwaffe fliegt erkrankte Italiener aus

Ein Ende des Einreisestopps für Ausländer aus Europa in die USA ist nach Angaben des Weißen Hauses derzeit nicht absehbar. “Wir haben noch keinen Zeitplan dafür”, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, am Mittwoch (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz. Daran ändert offenbar auch die Überlegung von US-Präsident Donald Trump nichts, den diesjährigen G-7-Gipfel möglicherweise doch als reales Treffen abzuhalten und die Staats- und Regierungschefs der sieben großen Industrienationen in die USA einzuladen. “Wir hoffen auf jeden Fall, dass dies geschieht”, sagte McEnany.

Ende von US-Einreisestopp aus Europa nicht absehbar

Der russische politische Aktionskünstler Pjotr Wersilow ist zu 15 Tagen Haft in einer Gefängniszelle verurteilt worden. Er sitze die Strafe dort ab, wo er schon 2018 wegen einer Aktion im Stadion während der Fußball-Weltmeisterschaft den Arrest abgesessen habe, teilte der 32-Jährige am Montag in Moskau mit. Diesmal sei er für lautes Schimpfen bestraft worden, schrieb er auf Twitter. Die Justiz warf ihm offiziell leichtes Rowdytum vor. Er habe öffentlich Schimpfwörter gerufen, hieß es. Wersilow, der auch Herausgeber des kremlkritischen Internetportals Mediazona ist, macht immer wieder durch politische Aktionen mit der Künstlergruppe Woina und der Punkband Pussy Riot auf sich aufmerksam. Am Sonntag hatte von ihm über Stunden jede Spur gefehlt. Zudem hatte es bei Wersilow, der nach einem mutmaßlichen Giftanschlag 2018 in der Berliner Charité behandelt wurde, auch eine Razzia gegeben. Dabei sei es zunächst um Extremismus-Vorwürfe gegangen, sagte er. Bilder von den Schäden in der Wohnung hatte er im Internet veröffentlicht und sich dann auch mit einer kurzen Video-Botschaft aus der Polizeistation gemeldet. Dort war er insgesamt 13 Stunden lang festgehalten worden. Wersilow und andere Aktivisten haben immer wieder Ärger mit der russischen Polizei und Justiz. Zwei Frauen der Punkband Pussy Riot waren 2012 nach einem gegen Präsident Wladimir Putin gerichteten Gebet in einer Kirche zu Straflager verurteilt worden. Eine dritte Aktivistin kam auf Bewährung frei. Das Vorgehen gegen kremlkritische Künstler löste in der Vergangenheit wiederholt internationale Kritik aus. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg verurteilte nach dem Anti-Putin-Protest in der Kirche den russischen Staat zu Strafen wegen des Vorgehens gegen die drei Pussy-Riot-Frauen. 2018 war Wersilow beim Finalspiel der Fußball-WM mit drei Mitstreitern in Uniformen aufs Spielfeld gelaufen, um unter anderem gegen Polizeigewalt zu demonstrieren. Alle vier wurden zu 15 Tagen Arrest verurteilt.

Pussy-Riot-Aktivist zu 15 Tagen Arrest verurteilt

Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) kann sich eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes vorstellen. “Ich bin da absolut gesprächsbereit”, sagte er am Samstag im ORF-“Morgenjournal”. Man brauche dafür allerdings Mehrheiten in der Koalition mit der ÖVP. Zuletzt hatte sich schon Grünen-Sozialsprecher Markus Koza angesichts der Coronakrise für die Erhöhung ausgesprochen. “Wir werden das als eines von mehreren Lösungsoptionen miteinander bearbeiten”, so Anschober: “Ich gehe davon aus, dass wir da in den nächsten vier, fünf Wochen zu einer Lösung kommen, mit einem Handlungsvorschlag für jene Menschen, die in Arbeitslosigkeit sind, damit deren Lebenssituation verbessert wird.”

Arbeitslosengeld-Erhöhung für Anschober "Lösungsoption"

Nachdem Zeit das Wichtigste ist, schenken wir deiner Familie ab 01. Februar mehr Zeit für wertvolle Momente!👨‍👩‍👧💕Mo – Fr: 09:00 – 19:00 Uhr, Sa: 09:0 – 18:00 Uhr

Neue Öffnungszeiten ab 01. Feb. in der SCW Shoppingcity Wels