Fußgängerin mit Rollator in Wels-Vogelweide von Fahrzeug erfasst und schwer verletzt

Merken
Fußgängerin mit Rollator in Wels-Vogelweide von Fahrzeug erfasst und schwer verletzt

Wels. Eine Frau mitsamt Rollator ist Mittwochvormittag in Wels-Vogelweide im Bereich eines Zebrastreifens von einem Fahrzeug erfasst und schwer verletzt worden. Der Unfalllenker beging Fahrerflucht und flüchtete nach der Kollision.

Ersthelfer, der Rettungsdienst und Notarzt versorgten die verletzte Frau, welche vermutlich die Innbachtal- beziehugnsweise Vogelweiderstraße auf Höhe der Kreuzung mit der Ferdinand-Vielguth-Straße und der Johann-Strauß-Straße, überqueren wollte. Dabei ist die Frau, welche mit einem Rollator unterwegs war, offenbar von einem Fahrzeug erfasst und schwer verletzt worden. Der Unfalllenker beziehungsweise die Unfalllenkerin flüchtete nach der Kollision. Die Polizei sicherte die Spuren und Fahrzeugteile an der Unfallstelle, derzeit laufen die Ermittlungen.

Die Unfallstelle war rund eine halbe Stunde erschwert passierbar.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Gehört die Ordnungswache abgeschafft? Darüber haben wir auch im Talk mit dem Sicherheitsreferenten der Stadt – Vizebürgermeister Gerhard Kroiß gesprochen.

Sebastian Kurz, Boris Johnson und Marcel Hirscher zu Gast in Marchtrenk. Glauben sie nicht? Dann schauen sie jetzt besser genau hin. Denn in Marchtrenk wurde letzte Woche die fünfte Jahreszeit eröffnet – verschont wurde dabei keiner, bei der Malau Faschingssitzung. 

In Österreich sind derzeit über 1,8 Millionen Menschen ohne Job oder in Kurzarbeit. Wie das Arbeitsministerium am Dienstag mitteilte, sind 503.494 Menschen als arbeitslos gemeldet, weitere 46.168 Personen in Schulungen. Dazu kommen rund 1,3 Millionen Menschen in Kurzarbeit. Gegenüber dem bisherigen Höchststand Mitte April ist in Österreich die Zahl der Menschen ohne Job bis 11. Mai von 588.205 um rund 39.000 Personen gesunken. Vor allem am Bau habe es einen Rückgang gegeben, sagte Arbeitsministerin Christine Aschbascher (ÖVP).

Über 1,8 Millionen ohne Job oder in Kurzarbeit

2.500 seltene islamische Manuskripte und Bücher aus der Sammlung der israelischen Nationalbibliothek in Jerusalem sollen laut Kathpress künftig digital zugänglich sein. Die Arbeiten an der neuen Online-Plattform mit hochaufgelösten Fotos der Werke sowie Suchfunktionen und anderen Hilfsmitteln in Englisch, Hebräisch und Arabisch sollen in drei Jahren abgeschlossen sein. Mit dem Digitalzugang wolle man einen Beitrag zum besseren Verständnis und einer gemeinsamen Erforschung der islamischen Zivilisation leisten, erklärte die Kuratorin der Sammlung, Raquel Ukeles. Zu den ausgewählten Werken gehört nach Bibliotheksangaben eine mit goldenen Miniaturen ausgestaltete Ausgabe der Gedichtsammlung “Tuhfat al-Ahrar” (Die Gabe der Freien) des persischen Dichters und Mystikers Nur al-Din Jami von 1484. Auch aufwendig verzierte Koranausgaben und eine Reihe literarischer Werke sollen über die Plattform zugänglich gemacht werden. Im Rahmen der Digitalisierung sollen die Dokumente auch auf ihren Erhaltungszustand geprüft und notwendige Konservierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Ermöglicht wird das Digitalisierungsprojekt laut Mitteilung durch eine Spende des Arcadia-Funds. Die Islam- und Nahostsammlung der Bibliothek umfasst nach eigenen Angaben tausende Manuskripte und seltene Bücher in Arabisch, Persisch und Türkisch aus dem 9. bis 20. Jahrhundert.

Israel will seltene islamische Texte zugänglich machen

Mit den Klausuren in den nicht zentral abgeprüften Fächern startet am Montag die schriftliche Matura. Das sind vor allem die Fachklausuren an berufsbildenden höheren Schulen sowie Fächer wie Biologie oder Physik an AHS. Ab Dienstag folgen dann bis 4. Juni die Zentralmatura-Fächer Deutsch, Englisch, Mathe, Französisch, Latein, Griechisch, Italienisch und Minderheitensprachen.

Startschuss zur schriftlichen Matura

Wegen steigender Corona-Infektionszahlen führt Frankreich ab Montag eine verschärfte Maskenpflicht ein. Diese gilt dann auch in Geschäften und öffentlich zugänglichen Räumen. Bei einem Verstoß werden 135 Euro Strafe fällig. Bisher war das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Frankreich nur in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht. In Supermärkten und anderen Geschäften wurde es lediglich empfohlen. Frankreich ist mit mehr als 30.000 Todesfällen eines der am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder Europas.

Verschärfte Maskenpflicht tritt in Frankreich in Kraft