Kommt es zur Fussballfusion?

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Kommt es zur Fussballfusion?

Wie wir heute aus erster Quelle erfahren haben, hat es erste Sondierungsgespräche zwischen WSC Hertha Wels und dem FC Wels gegeben. Inhalt: eine mögliche Fusion! Es könnte in den nächsten Wochen 🔥 werden. Derzeit lässt sich aber noch keine Tendenz ablesen. Um die Zweitligalizenz wird man bei der Hertha auf jeden Fall ansuchen.

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Kommentare:
  1. Stefan Schiehauer sagt:

    Zeit wird’s! Gemeinsam zurück in die Bundesliga 🔥

  2. Manfred Mayr sagt:

    Es wäre höchste Zeit

  3. Cüneyt Togay sagt:

    Nice :O

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Im ÖFB ist der am Mittwoch von der UEFA veröffentlichte Herbst-Spielplan mit Erleichterung aufgenommen worden. Acht Fußball-Länderspiele innerhalb von zweieinhalb Monaten bedeuten für den Verband wichtige Einnahmen, selbst wenn wegen der Coronavirus-Pandemie keine Zuschauer zugelassen sein sollten, und für Teamchef Franco Foda viele sportliche Herausforderungen. “Es ist ganz wichtig für uns, dass Klarheit herrscht, wie es weitergeht, und dass wir dementsprechend planen können”, sagte Foda der APA. In den kommenden Wochen bastelt der Deutsche mit seinen Trainerkollegen und Sportdirektor Peter Schöttel am Terminkalender, der im September, Oktober und November jeweils zwei Nations-League-Partien vorsieht. Gegner in Gruppe 1 von Liga B sind Norwegen, Nordirland und Rumänien. Offen sind noch die Kontrahenten für die zwei Testmatches im Oktober und November. Die Wahl könnte auf Wales, die Türkei, England oder Tschechien fallen – gegen diese vier Mannschaften wäre man im Frühjahr angetreten. “Es gibt da keine Tendenzen oder Prioritäten, auch nicht, ob wir diese Spiele daheim oder auswärts austragen. Wir werden das in Ruhe intern besprechen”, meinte Foda. Besprochen werden muss auch, wie man mit der hohen Belastung für die Spieler umgeht, die im überaus intensiven Herbst neben dem Nationalteam auch noch in der Meisterschaft und vielfach im Europacup engagiert sind. “Das ist schon eine Herausforderung, aber ich war selbst Spieler und kenne solche Situationen. Wenn ich das Gefühl habe, dass jemand eine Pause benötigt, wird er sie bekommen”, erklärte Foda. Meinungsverschiedenheiten mit Clubtrainern, die um die Gesundheit ihrer Spieler bangen, erwartet der 54-Jährige nicht. “In meiner Amtszeit gab es noch nie Probleme mit einem Vereinscoach, im Gegenteil. Wir haben immer gut kommuniziert.” B-Mannschaften wird man zumindest in den ÖFB-Pflichtspielen nicht zu sehen bekommen. “Fakt ist, in der Nations League gibt es keine Kompromisse. Wir wollen immer mit den Besten spielen.” Einen größeren Kader – normalerweise setzt Foda auf 23 Kicker – wird der Nationaltrainer im Herbst wohl nicht nominieren. “Ich glaube nicht, dass ich 26 oder 27 Spieler einberufen werde, weil man dann im taktischen Bereich nicht mehr richtig trainieren kann.” Dafür wünscht sich Foda eine andere Änderung. “Es wäre wichtig, dass auch bei Bewerbsspielen von Nationalteams fünf Wechsel erlaubt wären, auch über dieses Jahr hinaus. Das hat sich schon auf Club-Ebene als positiv erwiesen, ist gut und sinnvoll”, meinte der frühere Sturm-Graz-Meistermacher. Während sich Foda mit der sportlichen Komponente des bevorstehenden Ländermatches beschäftigt, hat ÖFB-Präsident Leo Windtner auch die wirtschaftlichen Kennzahlen im Blick. “Die Austragung der Spiele ist eine geradezu existenzielle Frage. Ein Ausfall im Herbst hätte für den ÖFB und andere Nationalverbände ein gewaltiges Finanzloch zur Folge gehabt. So kommen wir mit einer Delle, aber nicht mit einem Riesenloch davon”, sagte der Oberösterreicher. Selbst wenn die Partien ohne Fans in Szene gehen sollten, gibt es für den ÖFB Einnahmen aus Sponsoring und Medienrechten. Ein Wermutstropfen für den ÖFB ist allerdings der Wegfall des Frauen-Champions-League-Finales im Viola Park in Wien. “Das tut uns leid, wir haben gemeinsam mit der Austria in der Organisation große Bemühungen unternommen, doch für ein Final Tournament mit acht Clubs können wir zum neu angesetzten Zeitraum einfach nicht die erheblich veränderten Anforderungen erfüllen”, erklärte Windtner. Aufgeschoben ist in diesem Fall aber nicht aufgehoben. “Ich bin guter Dinge, dass wir in weiterer Zukunft dieses Finale nach Österreich bringen werden. Der Frauen- und Mädchen-Fußball steht auf unserer Agenda ganz oben”, betonte der ÖFB-Chef.

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Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid wird nach dem Ende der Corona-Zwangspause die verbliebenen Spiele der Saison nicht in seinem Bernabeu-Stadion bestreiten. Das habe Vereinspräsident Florentino Perez in einem Schreiben an die Vereinsmitglieder mitgeteilt, berichteten spanische Medien. Stattdessen sollen die verbleibenden Partien der Meisterschaft im vereinseigenen Trainingsstadion Estadio Alfredo di Stefano in Valdebebas außerhalb von Madrid gespielt werden. Grund sind einerseits laufende Umbauarbeiten im 80.000 Zuschauer fassenden Bernabeu und andererseits die Tatsache, dass die Spiele wegen Corona ohnehin in Geisterstadien ohne Zuschauer stattfinden werden.

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WSC Hogo Hertha

Der frühere Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali soll Medienberichten zufolge neuer Geschäftsführer der Formel 1 werden. Der Italiener werde im kommenden Jahr die Nachfolge von Chase Carey an der Spitze der Rennserie antreten, berichtete das Fachportal “Racefans”. Nach Angaben der BBC sind die Teamchefs bereits über die Personalie informiert worden. Der US-Amerikaner Carey werde in der Rolle des Formel-1-Präsidenten repräsentative Aufgaben übernehmen. Domenicali war von Ende 2007 bis 2014 Teamchef bei Ferrari. Er führte die Scuderia zu ihrem bisher letzten WM-Titel, dem Gewinn der Konstrukteurswertung im Jahr 2008. Nach seinem erzwungenen Rücktritt übernahm er beim Weltverband FIA den Vorsitz der Kommission für Einsitzer-Rennwagen. Seit 2016 ist der 55-Jährige Geschäftsführer von Lamborghini. Über einen Wechsel an der Formel-1-Spitze wird schon länger spekuliert, nachdem zuletzt mit dem Abschluss eines neuen Grundlagenvertrags mit allen Herstellern die langfristige Zukunft der Rennserie geregelt worden war. Carey hatte das Amt des Geschäftsführers Anfang 2017 nach der Übernahme der Rennserie durch den US-Konzern Liberty Media angetreten. Für ihn musste der langjährige Formel-1-Chef Bernie Ecclestone den Posten räumen. Sollte Domenicali nun in die Rolle aufrücken, könnte dies den Einfluss von Ferrari auf die Motorsport-Königsklasse weiter stärken. Auch FIA-Präsident Jean Todt war lange Ferrari-Teamchef. Der aktuelle Formel-1-Sportchef Ross Brawn war in Todts Amtzeit Technik-Direktor bei der Scuderia und galt als wichtiger Faktor bei allen Titelgewinnen von Michael Schumacher.

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