Kulturleitbild - Fertigstellung nach zwei Jahren Arbeit

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Ebenfalls beschlossen wurde im Gemeinderat das Kulturleitbild der Stadt Wels. Zwei Jahre wurde daran gearbeitet – jetzt sind Kulturleitbild und Kulturentwicklungsplan fertiggestellt. Eine Kompromisslösung wie es heißt. Die Kultur längerfristig planbar machen will.

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Kommentare:
  1. odin de Haag sagt:

    #freiraumbleibt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. Matthias Forstinger sagt:

    Super

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Die meisten Grenzen in Europa sind ab Montag wieder offen: Nach rund drei Monaten sollten die Kontrollen an den deutschen Grenzen um Mitternacht enden, gleichzeitig läuft die Reisewarnung für die meisten europäischen Staaten aus. “Ich bin froh, dass wir bei aller Vorsicht jetzt wieder mehr Freiheit wagen können”, sagte der deutsche Innenminister Horst Seehofer (CSU) der “Bild am Sonntag”. Österreich öffnet ab Dienstag seine Grenzen für insgesamt 31 europäische Länder – darunter Italien – wieder. Auflagen bei der Einreise aus diesen Ländern wie ein verpflichtender negativer Coronatest oder eine 14-tägige Quarantäne gelten dann nicht mehr. Ausgenommen sind Schweden, Spanien, Portugal. Wegen der Pandemie hatte Deutschland am 16. März Grenzkontrollen an den Grenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark eingeführt. Die Regierungen in Polen und Tschechien hatten die Grenzen zeitweilig ganz geschlossen. Bis zum 11. Juni hätten deutsche Polizisten an den Grenzen 196.000 Zurückweisungen ausgesprochen, sagte Seehofer. Rund 6000 Beamte seien täglich im Einsatz gewesen. Für die Bundespolizei sei dies einer ihrer “schwierigsten Einsätze” gewesen. In Anbetracht der bevorstehenden Urlaubssaison warnte der deutsche Kanzleramtsminister Helge Braun aber vor neuen Ansteckungsgefahren. Würden Urlaubsrückkehrer aus einem Corona-Hotspot sich in ganz Deutschland verteilen und die Infektionsketten seien nicht zurückzuverfolgen, “dann kommen wir sehr schnell wieder in eine Situation, in der wir bundesweite Maßnahmen ergreifen müssten”, sagte er der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. Die Deutsche Bahn (DB) kündigte am Sonntag an, ihr Angebot an Verbindungen ins Ausland schrittweise wieder hochzufahren. Bis Ende Juni werde der internationale Fernverkehr in alle erreichbaren Länder wieder aufgenommen, erklärte DB-Fernverkehrschef Michael Peterson. Einige Strecken ins Ausland waren auch in den vergangenen Wochen schon bedient worden. Bis Ende Juni sollen dann wieder alle Züge in die Schweiz, nach Österreich, Italien, Tschechien, Frankreich, Belgien, Dänemark, Polen und in die Niederlande regulär fahren. Die offiziellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts laufen am Montag für die meisten europäischen Länder aus, für mehr als 160 Staaten außerhalb der EU sollen sie noch bis Ende August gelten. Betroffen sind davon auch beliebte Reiseziele wie die Türkei, Nordafrika, Südostasien und die USA. Nicht alle Grenzen innerhalb Europas sind ab Montag frei passierbar. In Finnland und Norwegen gelten die Einreisesperren – mit bestimmten Ausnahmen – weiterhin. In Großbritannien müssen Reisende damit rechnen, trotz Aufhebung der Reisewarnung weiterhin nach der Einreise zwei Wochen in Quarantäne zu müssen. Die Reisewarnung des Auswärtigen Amts für Schweden dürfte weiterhin Bestand haben, da dort relativ hohe Infektionszahlen registriert werden. Spanien kündigte am Sonntag an, seine Grenzen am 21. Juni für Reisende aus der EU zu öffnen. Bisher war eine Öffnung zum 1. Juli anvisiert. An diesem Datum erfolgt auch für das Nachbarland Portugal die Grenzöffnung. Auf die Balearen sollen die ersten deutschen Touristen bereits ab Montag wieder reisen dürfen. Im Zuge eines Pilotprojekts sollen nach Angaben der Regionalregierung in Palma de Mallorca fast 11.000 deutsche Urlauber einreisen. Italien hatte seine Grenzen bereits am 3. Juni für Touristen aus Europa geöffnet. Griechenland, das ebenfalls stark vom Tourismus abhängig ist, will seine Grenzen am Montag für Urlauber öffnen und geht dabei besonders weit: Nicht nur europäische Touristen sollen einreisen können, sondern auch solche aus Japan, China, Südkorea, Australien und Neuseeland.

Kontrollen an den deutschen Grenzen enden um Mitternacht

Für die Balearischen Inseln gibt es seit Montag eine Reisewarnung und spezielle Einreiseregen für Rückkehrer nach Österreich. Die Zahl der “aktiven” Coronavirusfälle ist in der spanischen Urlaubsdestination indes offenbar rückläufig. Wie das Balearische Amt für Epidemiologie meldete, gab es am Montag auf den Balearen 1.567 aktive Fälle. Das waren 174 weniger als am vergangenen Freitag. Seit Beginn der Aufzeichnungen des Koordinierungszentrum für Gesundheitswarnungen und Notfälle (CCAES) wurden 5.696 Fälle gemeldet. Rund 4.000 Personen gelten mittlerweile als geheilt. 134 Personen starben bisher an oder mit dem Virus. Am Montag trat eine vom Außenministerium in Wien verhängte Reisewarnung für die Balearischen Inseln in Kraft, die seitens der türkis-grünen Bundesregierung zur Eindämmung der Weiterverbreitung des Coronavirus verfügt wurde. Einreisende von den spanischen Inseln Mallorca, Menorca, Cabrera, Ibiza und Formentera müssen seither einen negativen PCR-Test vorweisen oder in Heimquarantäne bleiben. Für Festland-Spanien gelten diese strengen Einreisebestimmungen bereits seit 10. August. Einreisende müssen entweder einen negativen Test vorlegen oder in Heimquarantäne innerhalb von 48 Stunden einen Test veranlassen. Lediglich die Kanarischen Inseln sind in Spanien nach wie vor nicht von diesen österreichischen Maßnahmen betroffen. In Frankreich gelten die Côte d”Azur sowie die Region Île-de-France mit der Hauptstadt Paris jetzt als Corona-Risikogebiete. Das geht aus der fortlaufend aktualisierten Liste der Risikogebiete hervor, die das deutsche Robert Koch-Institut (RKI) führt. Dort sind die Gebiete Île-de-France sowie Provence-Alpes-Côte d”Azur seit Montag aufgelistet. Eine Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Entscheidung von Gesundheits-, Außen- und Innenministerium. Die Einstufung als Risikogebiet bedeutet, dass für heimkehrende Urlauber eine Testpflicht auf das Coronavirus greift. Bis das Ergebnis vorliegt, müssen sie sich in häusliche Quarantäne begeben. Allerdings soll die erst kürzlich eingeführte Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten wieder abgeschafft und durch eine neue Regelung ersetzt werden. Entsprechende Vorschläge legten die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Montag nach einer Schaltkonferenz vor. Zentrales Kriterium für die Einstufung als Risikogebiet ist, in welchen Staaten oder Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben hat.

Aktuell 1.567 "aktive" Corona-Fälle auf den Balearen

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