Lederer Verleihung 2019

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Lederer Verleihung 2019

Auch heuer wird der Lederer verliehen. Personen aus den Bereichen Kultur, Sport, Wirtschaft, usw. werden vor den Vorhang geholt.

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Er ist 37,7 Meter hoch und hat einen nahezu quadratischen Grundriss und 4 Stockwerke. Er bildet den westlichen Abschluss des Stadtplatzes und ist heute die Hauptsehenswürdigkeit in Wels. Seinen Namen erhielt er vom Gewerbe der Lederer im Mittelalter. Heute bildet er den westlichen Abschluss des Stadtplatzes und ist die Hauptsehenswürdigkeit in Wels. Die Rede ist natürlich vom Lederer Turm. Und eine etwas kleinere Holzversion davon, durften sich einige besondere Welser mit nach Hause nehmen. Denn der Lederer wurde wieder verliehen.

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Der Winnie-Puuh-Tag wird am 18. Januar 2020 begangen. Mit diesem Tag wird jedoch nicht der niedliche kleine Bär, sondern sein Erfinder, A. A. Milne gefeiert. Alan Alexander Milne wurde am 18. Januar 1882 in London geboren und verfasste in den 1920er-Jahren verschiedene Bücher rund um Pu den Bären (von Disney später Winnie Puuh genannt). Diese Geschichten schrieb er für seinen Sohn, Christopher Robin, der ebenfalls in den Geschichten vorkommt. In den Büchern geht es vor allem um den Honig liebenden Bären Pu, aber auch um seinen besten Freund Ferkel, die Eule, den depressiven Esel I-Aah, das Kaninchen, die Kängurumutter Känga und ihr Kind Klein-Ruh sowie den wilden Tiger. Alle leben im Hunter-Morgen-Wald und erleben dort spannende, lustige aber auch traurige Geschichten. Um den Winnie-Puuh-Tag, der auch als Pu-der-Bär-Tag bekannt ist, gebührend zu feiern, werden am besten Geschichten von Pu dem Bären gelesen oder vorgelesen oder Filme seiner Abenteuer angesehen.

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Der St. Patrick’s Day wird am 17. März 2020 zu Ehren des irischen Nationalhelden St. Patrick gefeiert. Der Gedenktag ist ein gesetzlicher Feiertag in Irland, Neufundland und dem britischen Überseegebiet Montserrat. In Nordirland ist der 17. März arbeitsfrei. Der St. Patrick’s Day, oder kurz “Paddy’s Day”, wird von Iren auf der ganzen Welt gefeiert. Sein Volksfestcharakter macht ihn auch zunehmend bei Nicht-Iren beliebt. Geehrt wird Bischof Patrick von Irland als erster christlicher Missionar des Landes. Die Farbe Grün wird stark mit Saint Patrick assoziiert. Durch grüne Kleidung, Perücken oder sonstige grüne Accessoires wird am 17. März die Verbundenheit mit Irland und St. Patrick gezeigt. In manchen Städten, wie Chicago in den USA, werden Flüsse und Bier mit Lebensmittelfarbe grün gefärbt. Auch das grüne dreiblättrige Kleeblatt und die grün gekleideten irischen Kobolde, die “Leprechauns”, treten am St. Patrick’s Day überall in Erscheinung. Letztere stehen allerdings in keiner direkten Verbindung zu dem Heiligen.

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Diese Neuigkeit dürfte die Fans von Helene Fischer (36) tief treffen! Seit 2011 veranstaltet die Schlagersängerin alljährlich ihre beliebte Weihnachtsshow. In der Sendung treten regelmäßig große Stars wie Roland Kaiser (68) oder Nick Carter (40) auf. Auch die Outfitwechsel der Musikerin sorgen jedes Jahr für Aufregung. Doch all das fällt dieses Weihnachten ins Wasser: Die Show wurde abgesagt! Das berichtet nun zumindest Bild: Demnach sei die diesjährige Aufzeichnung wegen der aktuellen Gesundheitskrise gecancelt worden. Stattdessen soll als Alternative ein dreistündiges Best of der vergangenen Jahre ausgestrahlt werden – wie sonst auch am 1. Weihnachtsfeiertag um 20:15 Uhr. Über den Ausfall zeigte sich auch die Entertainerin enttäuscht: “Ich bin unendlich traurig, dass ich das erste Mal nicht live auf der Bühne stehen und meiner Leidenschaft – zu unterhalten – nicht nachgehen kann!” Schon vor wenigen Wochen hatte es Gerüchte gegeben, die Show könne unter Umständen dieses Jahr nicht stattfinden. Zwar könne man das Projekt auch ohne Publikum veranstalten – die Umsetzung der Performances auf der Bühne gestalte sich unter Berücksichtigung der Abstandsregelungen hingegen schwerer, hieß es damals.

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Das dürfte die Queen aufatmen lassen: Prinz Philip hat seinen Spitalsaufenthalt in London beendet. Der 99 Jahre alte Ehemann von Königin Elizabeth II. verließ am Dienstag das King-Edward-VII.-Hospital in London, nachdem er rund einen Monat in verschiedenen Kliniken verbracht hatte. Er wurde dabei erfolgreich am Herzen operiert. “Seine Königliche Hoheit möchte sich bei allen medizinischen Fachkräften bedanken”, teilte der Palast nach Philips Ankunft auf Schloss Windsor mit. Auch für Genesungswünsche bedankte sich der Royal. Aus Palastkreisen hieß es, er sei “guter Dinge”. Auf Videoaufnahmen war zu sehen, wie Philip auf der Rücksitzbank eines schwarzen Autos das Krankenhausgelände verließ. Er sah geschwächt aus, konnte aber offenbar selbstständig in das Fahrzeug einsteigen. Der genaue Grund für die ursprüngliche Einweisung des Herzogs von Edinburgh, wie Philip in Großbritannien genannt wird, ist nicht bekannt. Er habe eine Infektion gehabt, hieß es lediglich. Mit dem Coronavirus hatte das aber nichts zu tun. Prinz Philip und die Queen haben bereits mindestens eine Impfung erhalten. Die beiden haben sich seit Ausbruch der Pandemie auf Schloss Windsor nahe London zurückgezogen, die Königin zeigte sich seitdem nur zu wenigen Anlässen in der Öffentlichkeit. Philip ist schon vor einigen Jahren in den Ruhestand gegangen. Auf ein Familientreffen zu Weihnachten hatten die Royals verzichtet. Die Spekulationen über Philips Gesundheitszustand erreichten einen Höhepunkt, als Thronfolger Prinz Charles seinen Vater Ende Februar im Spital besuchte. Die beiden hatten sich Berichten zufolge monatelang nicht gesehen. Dass Philip nun wieder in den Palast zurückkehrt, ist ein Lichtblick für die Royals, die in den vergangenen Wochen viel Ärger hatten. Prinz Harry und Herzogin Meghan, die sich vom Königshaus losgesagt haben und inzwischen mit ihrem ein Jahr alten Sohn Archie in Kalifornien leben, hatten kürzlich mit einem Interview im US-Fernsehen eine Rassismusdebatte ausgelöst. Neben vielen anderen Dingen klagte Meghan im Gespräch mit Talkshow-Legende Oprah Winfrey, es habe innerhalb der Familie Spekulationen über die Hautfarbe ihrer Kinder gegeben und was das für das Königshaus bedeuten könnte. Harrys Bruder William sah sich daraufhin zu der Feststellung gezwungen, die Königsfamilie sei “überhaupt nicht” rassistisch. Harry zeigte sich zudem schwer enttäuscht von seinem Vater Charles, der zeitweise nicht einmal mehr ans Telefon gegangen sein soll.

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