Masterplan Parkanlagen

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Masterplan Parkanlagen

2016 ins Leben gerufen – sollen bis 2026 alle 50 Stadtparks rundum erneuert werden. Mit knapp einem Drittel ist man bereits fertig. Zusätzlich werden rund 770.000 Euro für Neuanlagen investiert. In Laahen entsteht ein Franziskus-Park, beim Jugendtreff Noitzmühle der Park Fichtenstrasse.

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Kommentare:
  1. Bernhard Humer sagt:

    👍

  2. Harald Gillinger sagt:

    Super

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Die Maßnahmen der Regierung zur Einschränkung des Coronavirus haben auch Krankenkassen und Pensionsversicherung massiv getroffen. Durch die hohe Zahl an Arbeitslosen gibt es deutlich weniger Beitragseinnahmen, – aber auch durch Stundungen fehlen viele hundert Millionen Euro. Gleichzeitig sind weniger Patienten zu Vertragsärzten und in die Gesundheitszentren gekommen. Die ÖGK streckt den Ärzten aber 80 Prozent der Honorare vor, schreibt oe1.orf.at.

Pandemie trifft Gesundheitskasse

Der Oberösterreicher Lukas Weißhaidinger hat am Samstag zum Abschluss der Austrian-Top-Meeting-Serie in Andorf einen Heimsieg gefeiert. Der WM-Dritte setzte sich bei heißen Bedingungen mit 63,71 Metern über zehn Meter vor zwei tschechischen Konkurrenten überlegen durch. “Natürlich will man als Sportler immer noch weiter werfen, aber ich bin sehr zufrieden mit den heutigen Würfen. Die feine Klinge habe ich für diese Saison schon eingepackt, jetzt merkt man schon die fehlenden Trainings im Frühjahr”, sagte Weißhaidinger, der in zwei Wochen noch bei den Staatsmeisterschaften antritt. Ivona Dadic lief über 100 m in 11,74 Sekunden im Vorlauf klare neue persönliche Bestleistung, im Finale trat sie nicht mehr an. Über 100 m Hürden belegte Beate Schrott in 13,14 Sekunden Rang zwei, Mehrkämpferin Verena Preiner wurde bei ihrem Comeback nach mehrwöchiger Knöchelverletzungspause im Hürdensprint in 13,65 Fünfte. Dadic landete im B-Finale (13,64) auf Platz zwei. Im Speerwurf kam Preiner (47,97 m) auf Position drei. Über 100 m der Herren gewann Ex-200-m-Weltmeister Ramil Guliyev (TUR) bei seinem Saisondebüt mit 10,31 Sekunden klar vor Dreisprung-Olympiasieger Christian Taylor (USA/10,59).

Weißhaidinger gewann Leichtathletik-Heim-Meeting in Andorf

Mit reichlich Verspätung und ohne Zuschauer startet am Wochenende in Jerez die Motorrad-Straßen-WM in die erste Saison während der Covid-19-Pandemie. Der stark überarbeitete Kalender umfasst 13 Rennen, davon zwei im August in Spielberg als Highlight aus österreichischer Sicht. Der große Gejagte in der MotoGP ist Titelverteidiger Marc Marquez, der einen ihm bestens bekannten neuen Teamkollegen hat. Nach dem Rücktritt von Jorge Lorenzo ging der zweite Sitz beim Honda-Werksteam nämlich an Alex Marquez, den um drei Jahre jüngeren Bruder des achtfachen Weltmeisters. Für den 27-jährigen Marc Marquez geht es in diesem Jahr um den bereits siebenten Titel in der MotoGP, bei Erfüllung dieser Mission hätte er die Marke von Valentino Rossi egalisiert. Dann stünde nur noch der Italiener Giacomo Agostini mit seinen acht Weltmeisterschaften vor ihm. “Es wird speziell werden”, erklärte der Katalane angesichts der Rahmenbedingungen. “Wir wollen den Menschen ein Spektakel bieten und etwas Freude bringen.” Die familiäre Eintracht auf zwei Rädern wird es aber nur für ein paar Monate geben, da Alex Marquez in der nächsten Saison zum Honda-Kundenteam LCR wechseln muss. Ob Marc seinen Vertrag im Frühling um gleich vier Jahre verlängert hätte, wenn er von dieser bevorstehenden Degradierung des Moto2-Champions gewusst hätte? Auf dem Red Bull Ring sind die Marquez-Brüder und Co. jedenfalls am 16. und 23. August zu Gast. Der umgestaltete Kalender weist zudem noch an vier weiteren Schauplätzen zwei Rennen direkt nacheinander auf – auch der Auftakt in Jerez ist eine Doppel-Veranstaltung. So kommt man bis zum 15. November in Valencia auf 13 Grands Prix, alle finden in Europa statt. Anfang März hatten in Katar lediglich die Moto2- und Moto3-Klasse Rennen bestritten, die MotoGP kam wegen strikter Einreisebeschränkungen nicht mehr dazu. Freilich könnten bis Mitte Dezember noch Rennen in Thailand, Malaysia oder Argentinien dazukommen. Da die weitere Entwicklung rund um das Coronavirus aber alles andere als planbar ist, stehen dahinter große Zweifel. Offen ist auch die Zuschauer-Frage, die vorerst für die Fans allerorts enttäuschend beantwortet wird. Das heißt, Publikum auf den Tribünen ist bei den ersten Rennen nicht erlaubt; erst recht nicht, nachdem zahlreiche Staaten, so auch Spanien, die Corona-Regeln zuletzt wieder verschärft haben. Sieben der 13 Rennen, also mehr als die Hälfte, soll in Spanien über die Bühne gehen. Diese Schlagseite spiegelt sich annähernd auch bei den Fahrern wieder, da neun von 22 Männern einen spanischen Pass besitzen. Das KTM-Werksteam setzt weiter auf Pol Espargaro, der allerdings nächste Saison Teamkollege von Marc Marquez bei Honda ist, dazu Brad Binder aus Südafrika. Beim Werksteam Tech3 fahren der Portugiese Miguel Oliveira, der Espargaro 2021 ersetzt, sowie der Spanier Iker Lecuona. Er ist neben Binder und Alex Marquez der dritte MotoGP-Rookie dieses Jahr. Die großen Konkurrenten von Marquez um die MotoGP-Krone im Corona-Jahr sind Andrea Dovizioso und Danilo Petrucci bei Ducati, Maverick Vinales auf der Werks-Yamaha, Alex Rins auf Suzuki und Fabio Quartararo (Petronas-Yamaha). Nicht mit von der Partie ist Andrea Iannone, der seine Dopingstrafe vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) beeinsprucht. Der Italiener argumentiert, er habe das Steroid Drostanolon unwissentlich über kontaminiertes Fleisch eingenommen. Sollte das Gericht die 18-monatige Sperre aufheben, könnte der Aprilia-Pilot später zurückkehren. Valentino Rossi wartet nun schon seit mehr als drei Jahren auf seinen 90. Grand-Prix-Sieg in der Motorrad-“Königsklasse”. Trotzdem wird der Italiener seine Karriere wohl auch nächstes Jahr fortsetzen – einer Verlängerung bei Yamaha dürfte nichts im Wege stehen. “Ich habe ein sehr gutes Gefühl. Wir müssen noch Details klären”, sagte der 41-Jährige in Jerez. Servus TV überträgt die Motorrad-WM weiter live im Free-TV. Gezeigt werden samstags die Qualifyings und am Sonntag die Rennen aller drei Klassen.

Marquez jagt im Corona-Jahr seinen siebenten MotoGP-Titel

Bei einem spontanen Straßenfest infolge des Gedenktags zum Ende der Sklaverei in den USA sind im Bundesstaat North Carolina drei Menschen durch Schüsse getötet worden. Bei dem Zwischenfall in der Nacht auf Montag in Charlotte wurden laut Polizei mehr als 100 Schüsse in einer Menge von rund 400 Menschen abgegeben. Zunächst war von zwei Toten und sieben Verletzten die Rede gewesen. Am Abend (Ortszeit) teilte die Polizei auf Anfrage mit, dass eine weitere Person gestorben sei. Fünf weitere zogen sich demnach Verletzungen zu, weil sie von Autos angefahren worden waren, wie die Polizei auf Twitter erklärte. Trotz der Vielzahl an Menschen, die am Ort des Geschehens gewesen seien, hätten sich keine Augenzeugen bei der Polizei gemeldet, erklärte ein Polizeisprecher. Er bezeichnete den Vorfall als “sehr, sehr beunruhigend”. Wer die Schüsse abgegeben hat, war zunächst unklar. Die Polizei schließt nicht aus, dass es mehrere Schützen gewesen sein könnten. Seit Freitag, als in den USA der Gedenktag “Juneteenth” begangen wurde, hatten nach Polizeiangaben mehrere, teils unorganisierte Feierlichkeiten in Charlotte stattgefunden. An “Juneteenth” wird des Endes der Sklaverei gedacht. Der Gedenktag erhielt in diesem Jahr wegen der landesweiten Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt infolge des Todes des Afroamerikaners George Floyd auch über die USA hinaus viel Aufmerksamkeit.

Drei Tote und mehrere Verletzte bei Straßenfest in den USA

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