Masterplan Parkanlagen

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Masterplan Parkanlagen

2016 ins Leben gerufen – sollen bis 2026 alle 50 Stadtparks rundum erneuert werden. Mit knapp einem Drittel ist man bereits fertig. Zusätzlich werden rund 770.000 Euro für Neuanlagen investiert. In Laahen entsteht ein Franziskus-Park, beim Jugendtreff Noitzmühle der Park Fichtenstrasse.

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Kommentare:
  1. Bernhard Humer sagt:

    👍

  2. Harald Gillinger sagt:

    Super

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Vizekanzler Werner Kogler legt in der Mittwochsausgabe der “Tiroler Tageszeitung” dar, wie er er sich die Finanzierung der Corona-Maßnahmen vorstellt: “Ich bin für einen rigorosen Beitrag von Millionen und Milliarden-Erben.” “Immer, wenn es in Millionenhöhe zu Erbschaften und Schenkungen kommt, soll auch eine Steuer eingehoben werden. Ich hoffe schon, dass der Corona-Schock hier in Österreich zu einem Umdenken führen wird. Große Vermögensüberträge zu besteuern ist jedenfalls vernünftig, weil es dem Wirtschaftswachstum nicht schadet, und es ist ein Beitrag zur gerechten Krisenfinanzierung”, so Kogler. “Ich bin für einen rigorosen Beitrag von Millionen- und Milliardenerben.” Kogler hofft, dass die Pandemie bei vielen zur Erkenntnis führen werde, dass “die ungezügelte Globalisierung schädlich ist”. “Ich hoffe, der Corona-Schock ist groß genug. Es darf nicht sein, dass ein Kontinent wie Europa medizinische Hilfsgüter nicht selbst produziert. Da gehört sehr viel zum Besseren korrigiert.”

Kogler will Erbschaftssteuer zur gerechten Krisenfinanzierung

Größerer Sachschaden entstand kurz nach dem Jahreswechsel in Stadl-Paura (Bezirk Wels-Land), als eine Feuerwerksbatterie nach dem erfolgten Zünden in einem Papiercontainer entsorgt wurde.

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Der designierte US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden will wegen der Corona-Pandemie auf Wahlkampfauftritte vor großem Publikum verzichteten. Er werde dem Rat der Ärzte folgen und keine solchen Veranstaltungen abhalten, sagte der US-Demokrat am Dienstag vor Journalisten in Wilmington im Bundesstaat Delaware. Der frühere Vizepräsident grenzt sich damit von Amtsinhaber Donald Trump ab, der nach dreimonatiger Coronavirus-Pause kürzlich trotz aller Warnungen seine Wahlkampfveranstaltungen wieder aufgenommen hatte. “Dies ist wohl der ungewöhnlichste Wahlkampf in der jüngeren US-Geschichte”, sagte Biden. Er selbst habe sich noch nicht auf das neuartige Coronavirus testen lassen, fügte der 77-Jährige hinzu. In den USA wurden bereits mehr als 2,6 Millionen Coronavirus-Infektionen und mehr als 126.000 Todesfälle bestätigt. Das sind die mit Abstand höchsten Zahlen der Welt. Deshalb warf Biden Trump Versagen vor. “Es scheint, dass unser “Kriegspräsident” sich ergeben, die weiße Flagge geschwenkt und das Schlachtfeld verlassen hat”, sagte Biden. Er bezog sich damit auf Trumps Aussage vom März, er fühle sich in Zeiten des Kampfes gegen die Pandemie als “Kriegspräsident”. Trump habe Zeit für wirksame Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus vergeudet, sagte Biden. Die Infektionen stiegen in einer Reihe von Bundesstaaten an, große Ausbrüche könnten bevorstehen. “Donald Trump macht so gut wie gar nichts dagegen. Mister Präsident, die Krise ist real”, sagte Biden. Der Demokrat sprach sich für eine grundsätzliche Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und eine Rückkehr zur Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation WHO aus. Er selbst werde bis zur Abstimmung im November keine großen Wahlkampfveranstaltungen abhalten. “Wir können uns nicht weiter zur Hälfte wieder erholen und zur Hälfte schlechter werden. Wir können nicht weiter zur Hälfte Masken tragen und zur Hälfte die Wissenschaft ablehnen. Wir können nicht zur Hälfte mit einem Plan weitermachen und zur Hälfte nur auf das Beste hoffen”, sagte Biden. Die US-Staaten gehen sehr unterschiedlich gegen Corona vor. Während ehemalige Epizentren wie New York und andere Staaten im Nordwesten die Zahlen deutlich senken konnten, melden Staaten wie Florida und Texas im Süden momentan die höchsten Ansteckungszahlen seit Beginn der Pandemie. Trump drängte dabei auf eine frühzeitige Wiedereröffnung der Wirtschaft. Biden wurde auch gefragt, ob er am Verfall seiner geistigen Fähigkeiten leide – ein Vorwurf, den vor allem Trump ihm immer wieder macht. “Ich kann es kaum erwarten, meine geistigen Fähigkeiten mit denen des Mannes zu messen, gegen den ich antrete”, antwortete der 77-Jährige.

Biden verzichtet wegen Corona auf Wahlkampfauftritte

Die zweimonatige coronabedingte Sperre der Gastronomie und der Ausfall von Sportveranstaltungen haben die Casinos und Wettanbieter hart getroffen. Der Bruttospielertrag bei Glücksspiel und Sportwetten soll 2020 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um 16 Prozent schrumpfen, geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts “Branchenradar” hervor. Keine negativen Auswirkungen soll es hingegen im Online-Glücksspiel und -Sportwetten sowie bei “Lotto 6 aus 45”, “Euromillionen”, “Rubbellos” & Co. geben. Die Lotterie-Annahmestellen – unter anderem in Trafiken und Tankstellen – waren auch in Shutdown-Zeiten geöffnet. Die Bruttospielerträge der Casinos und Spielbanken soll heuer laut Studie um rund dreißig Prozent einbrechen. Der finanzielle Abgang wird mit rund 100 Millionen Euro beziffert. Spielbanken sind stark von ausländischen Besuchern abhängig.

Starkes Minus bei Glücksspiel und Sportwetten

Die Zahl der weltweit bestätigten Coronavirus-Fälle ist erstmalig auf über acht Millionen gestiegen. Brennpunkte sind insbesondere Lateinamerika und die USA, auch China kämpft mit einem neuen Ausbruch des Virus im Zusammenhang mit einem Lebensmittelgroßmarkt in Peking. Die USA Staaten melden mit etwa zwei Millionen oder 25 Prozent aller gemeldeten Fälle die höchste Anzahl von Infektionen weltweit. Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters nimmt die Ansteckung in Lateinamerika am schnellsten zu, die Region zeichnet für mittlerweile 21 Prozent aller Fälle verantwortlich. Brasilien entwickelt sich mit 888.271 offiziell gemeldeten Covid-19-Fällen und fast 44.000 Todesfällen zum Hotspot nach den USA. Gesundheitsexperten vermuten, dass die Dunkelziffer mangels breiter Testmöglichkeiten in Lateinamerikas größtem Land deutlich höher liegen dürfte. In China ist indes die Zahl der Infizierten infolge des Coronavirus-Ausbruchs auf einem Pekinger Großmarkt weiter gestiegen. Wie die Pekinger Gesundheitskommission am Dienstag mitteilte, wurden in der Stadt 27 neue Infektionen nachgewiesen. Vier Infizierte meldete Pekings Nachbarprovinz Hebei, eine weitere lokale Erkrankung gab es offiziellen Angaben zufolge in der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Zudem wurden landesweit acht “importierte Fälle” gemeldet, die bei Reisenden aus dem Ausland erkannt wurden. Der erste Coronavirus-Fall wurde nach offiziellen Angaben Anfang Jänner in China gemeldet. Es dauerte bis Anfang Mai, um vier Millionen Infizierte weltweit zu verzeichnen. Laut einer Reuters-Zählung dauerte es dann nur fünf Wochen, bis sich die Zahl auf acht Millionen Fälle verdoppelt hatte. An den Folgen der Lungenerkrankung sind bisher weltweit rund 434.000 Menschen gestorben. Die Zahl der Todesfälle hatte sich innerhalb von sieben Wochen verdoppelt.

Mehr als acht Millionen Coronavirus-Fälle weltweit