„Mein Beitrag für Wels“: Regionale Betriebe und Sozialeinrichtungen unterstützen

Merken
„Mein Beitrag für Wels“: Regionale Betriebe und Sozialeinrichtungen unterstützen

Mit gutem Beispiel wollen die Welser Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer und ihr Team vorangehen und starten mit „Mein Beitrag für Wels“ eine Initiative, um einerseits Geschäfte und kleine Betriebe zu unterstützen und andererseits auf verschiedene wichtige Institutionen im Sozialbereich in der Stadt aufmerksam zu machen.

Das Prinzip der Aktion ist so einfach wie effektiv: Es werden Gutscheine bei einem oder mehreren Welser Unternehmen in beliebiger Werthöhe erworben, die wiederum an eine Welser Sozialeinrichtung gespendet werden und somit in weiterer Folge direkt einem konkreten sozialen Zweck bzw. bedürftigen Personen und Familien zugute kommen. Wimmer selbst hat dazu schon in mehreren lokalen Geschäften Gutscheine gekauft, welche dazu beitragen sollen, Menschen, die in diesen Tagen auf Unterstützung angewiesen sind, notwendige Anschaffungen zu ermöglichen. Geschäftsführerin Gabriele Oberlinninger vom Frauenhaus Wels durfte die erste Gutscheinspende für ihre Klientinnen von der Welser Nationalratsabgeordneten entgegennehmen. „

Mit dem Kauf von Gutscheinen können Gewerbetreibende vor Ort, die von den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen direkt betroffen sind, unterstützt werden. Wenn diese dann auch noch an eine soziale Initiative weitergereicht werden, kommt das zugleich Welserinnen und Welsern, die diese Hilfe gut brauchen können, zugute. Damit kann jeder ‚seinen Beitrag für Wels‘ leisten’“, ist Petra Wimmer von der Benefizaktion überzeugt, die nun weitere TeilnehmerInnen, vor allem aus dem politischen Umfeld, zum Mitmachen animieren soll.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Am Freitag, 31. Jänner und Samstag, 1. Februar stehen die schönsten Tage für Schnäppchenjäger an.

Schnapp-zu-Tage im max.center Wels

Unter beispiellosen Sicherheitsvorkehrungen wegen der Corona-Pandemie sind drei Raumfahrer zur Internationalen Raumstation ISS geflogen. Die Sojus-Kapsel mit den Russen Anatoli Iwanischin, Iwan Wagner und dem US-Astronauten Christopher Cassidy an Bord dockte am Donnerstagnachmittag nach sechs Stunden Flugzeit planmäßig am Außenposten der Menschheit in rund 400 Kilometer Höhe an.

Drei Raumfahrer sind trotz Pandemie zur ISS geflogen

Fast die Hälfte aller weltweit aufgetretenen Covid-19-Erkrankungen hat es bisher in der EU bzw. im europäischen Wirtschaftsraum gegeben: mit Stichtag Mittwoch, 15. März, waren es 204.930 Fälle im Vergleich zu bisher 416.916 Erkrankungen weltweit. In Europa wurden bisher 11.810 Todesfälle registriert, teilte das Europäische Zentrum für Krankheitskontrolle (ECDC/Stockholm) Mittwoch mit. Seit 12. März hätte sich die Zahl der Covid-Erkrankten und der Todesopfer in Europa fast um den Faktor 10 erhöht.

Über 200.000 Fälle: Europa ist das Epidemie-Zentrum

Am Sonntag, 1. März öffnet die Dauerausstellung in der Burg Wels wieder die Türen!

Stadtmuseum

In der Corona-Krise muss der größte Lebensmittelmarkt Europas nun Särge aufnehmen: Eine Halle des Pariser Großmarkts Rungis sei dafür beschlagnahmt worden, teilte die Polizeipräfektur am Donnerstag mit. Ab Freitag sollen in dem südlichen Pariser Vorort die ersten Särge mit Menschen eintreffen, die am neuartigen Coronavirus gestorben sind. Polizeipräfekt Didier Lallement begründete die Zwangsmaßnahme mit dem großen Druck auf die Bestatter im Pariser Großraum, der nach seinen Angaben “noch mehrere Wochen anhalten” dürfte. Ab Montag sollen die Angehörigen in der Großmarkt-Halle unter strengen Hygiene-AuflagenAbschied von den Verstorbenen nehmen können. Der Marktbetrieb geht unterdessen weiter. Die neue Leichenhalle liege am Rande des Großmarkts und sei “von den anderen Pavillons isoliert”, betonte der Polizeipräfekt. Von der Markthalle aus sollen die Särge auf Friedhöfe oder zu Krematorien in Frankreich oder im Ausland gebracht werden. Mit mehr als 4.000 Toten ist Frankreich eines der am meisten vom Coronavirus betroffenen EU-Länder.

Lebensmittel-Großmarkt muss Särge aufnehmen

Das Bundesheer reduziert als Reaktion auf die Corona-Krise vorübergehend die Einsatzstärken der Auslandseinsatzkontingente. Dies geschehe “im Gleichklang mit anderen europäischen Truppenstellern und in Absprache mit den internationalen Organisationen”, so das Verteidigungsministerium am Dienstag in einer Aussendung. Die Einsatzfähigkeit der jeweiligen Missionen blieben weiterhin sichergestellt.

Bundesheer reduziert vorübergehend Auslands-Truppen