Nachwuchs Hallencup

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Der FC Wels sucht die Bandenzauberer der Zukunft! Es sind noch Plätze frei für den 1. Welser Remax Hallencup – gespielt wird von der U8 bis zur U13!

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  1. Arnela Miskic sagt:

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Eine eklatante Fehlentscheidung erschüttert Basketball-Wels. 40 Minuten langen lieferten sich die Flyers am Samstag einen harten Kampf gegen Tabellenführer Klosterneuburg. Ehe das Spiel dann von den Schiedsrichtern entschieden wurde. Denn ein Fehlpfiff zerstörte die Träume der Flyers.

Wir dürfen euch unsere U14 vorstellen, die von der Firma Jukic Maschinenputz mit neuen Dressen ausgestattet wurde! 🤩 Ein großes Dankeschön für die tolle Unterstützung! 🙏 Unseren Jungs wünschen wir alles Gute für die bevorstehenden Aufgaben! 💪🏼  

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Das österreichische Doppelsitzer-Duo Thomas Steu/Lorenz Koller bleibt in dieser Weltcup-Saison der Kunstbahn-Rodler unbesiegt. Die beiden feierten am Samstag in der technisch schwierigen Bahn von Altenberg mit acht tausendstel Sekunden Vorsprung auf die Deutschen Toni Eggert/Sascha Benecken ihren siebenten Weltcupsieg. Es ist auch der dritte Altenberg-Sieg von Steu/Koller in Folge. Vor einer Woche hatten sie daheim in Igls im Doppelsitzer- und Sprint-Rennen triumphiert. Die Igls-Zweiten Yannick Müller/Armin Frauscher lieferten in Altenberg mit Rang sechs eine weitere Talentprobe ab. (+0,343). Im Weltcup nehmen die beiden ÖRV-Schlitten die Ränge eins und vier ein. “Das Rennen war nicht ganz perfekt, wir haben uns viele kleine Fehler erlaubt”, sagte Steu. “Es ist extrem geil, wenn man mit 8/1000 gewinnt.” Koller hatte eine Idee, woran es gelegen sein könnte: “Der schnelle Start von uns und die 9er (Kurve, Anm.) haben wir ein bisschen besser als die anderen gemeistert.”

Dritter Weltcup-Saisonsieg für österreichischen Doppelsitzer

Vincent Kriechmayr ist heute bei der Ski-WM in Cortina d’AmpezzoHistorisches gelungen! Nach Hermann Maier 1999 und Bode Miller 2005 ist der 29-jährige Österreicher erst der dritte Athlet, der das Speed-Double bei einer WM für sich entscheiden konnte. Und das neben einer Menge Können auch mit einer ordentlichen Position Glück: Der Oberösterreicher, der mit Startnummer eins ins Rennen gegangen war, verwies den Deutschen Andreas Sander, der das erste Mal in seiner Karriere auf das Podium fuhr, um eine Hundertstelsekunde auf den zweiten Platz. Auf Rang drei landete der Schweizer Beat Feuz (+0,18 Sek.). Dominik Paris war schnell geschlagen und lag nach 25 Läufern hinter Marco Odermatt (SUI) auf dem undankbaren fünften Platz. Die beiden rot-weiß-roten Mitfavoriten Max Franz und Otmar Striedinger verpassten die Top Ten, Matthias Mayer fuhr bei einer der Schlüsselszenen an einem Tor vorbei.Für die Schrecksekunde und gleichzeitig die akrobatische Meisterleistung des Rennens sorgte Maxence Muzaton. Den Franzosen hob es bei einer Welle aus, es katapultiert ihn in die Luft. Der 30-Jährige landete mit den Skienden zum Tal, konnte aber trotz einer Geschwindigkeit von über Hundert Kilometer pro Stunde umdrehen und so einen Sturz vermeiden.

Gratulation Vincent Kriechmayr zum Doppelweltmeister

Starkes Team für die Rennsaison 2021 Ein starkes Team wird im Jahr 2021 an den Start gehen. Der prominenteste Neuzugang der Welser Radprofis ist der Tscheche Daniel Turek, der in den vergangenen Jahren für die Israel Cycling Academy bei großen internationalen Rundfahrten im Einsatz war. Ebenfalls neu im Team ist der Steirer Marco Friedrich, der bei der Rad-WM 2019 in Imola bereits aufgezeigt hat und lange Zeit in eienr Spitzengruppe das Feld anführte. Heuer neu im Kader sind außerdem zwei alte Bekannte: Lokalmatador Daniel Lehner aus Thalheim bei Wels kehrt auf die Radrennstrecken zurück und verstärkt den Felbermayr-Express. Der 26jährige ist ein ganz wichtiger Faktor im Team und konnte bereits bei der Tour of Antalya das Bergtrikot gewinnen. Auch Matthias Mangertsederkehrt nach Wels zurück, nachdem er bis 2019 bei der Equipe aus der Messestadt im Einsatz war. Gemeinsam mit Topstar Riccardo Zoidl (insgesamt 4 Jahre bei World Tour Teams im Einsatz), Fabian Schormair aus Deutschland, Manuel Bosch aus Tirol, Stephan Rabitsch und Moran Vermeulen aus der Steiermark, Andi Bajc und Ziga Groselj aus Slowenien wurde ein international konkurrenzfähiges Team. zusammengestellt.   Der langjährige Rennsportleiter Andreas Grossek aus der Steiermark wird auch heuer das Team betreuen. Ihm zur Seite steht 2021 mit Paul Renger aus Regensburg ein neuer zweiter sportlicher Leiter, der in Deutschland bereits bei einem Radteam als Rennbetreuer aktiv war.   Vorbereitung für die Rennsaison 2021 in vollem Gang Die Vorbereitung für die neue Rennsaison ist bereits in vollem Gang. Mitte Februar 2021 absolvierte das Team ergänzend zur individuellen Vorbereitung der Fahrer ein zehntägiges Trainingslager in Zadar/Kroatien. Dort haben sich die Radprofis aus der Messestadt gemeinsam unter Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen optimal auf die Rennsaison vorbereitet. Insgesamt wurden pro Tag rund 150 Kilometer im Renntempo zurückgelegt. „Bis zum ersten Rennen 2021 haben unsere stärksten Fahrer bereits ein Trainingspensum von knapp 7.000 Kilometer absolviert“, so Rennsportleiter Andreas Grossek.   Saisonstart Anfang März in Kroatien Der Saisonstart erfolgt Anfang März 2021 in Kroatien: Das 1. Rennen findet am 3. März mit der Umag Trophy statt, danach folgt am 7. März die Porec Trophy, ehe es vom 11.- 14. März mit der Istrian Spring Trophy in die erste Rundfahrt des Jahres geht. Die heimische Rennradsaison beginnt mit dem 60. Saisoneröffnungsrennen in Leonding am 21. März 2021. Ein entscheidender Erfolgsfaktor beim Welser Profi-Radteam ist neben der Qualität der Fahrer das professionelle Umfeld: Zwei Rennsportleiter, zwei Mechaniker und fünf abwechselnd tätige Masseure sorgen für die optimale Betreuung der Radprofis vor, während und nach den Rennen. In der Rennsaison 2020 war der Felbermayr-Express trotz des eingeschränkten Rennprogramms über 80 Renntage im Einsatz „Dieses Pensum ist ohne ein optimal eingespieltes Betreuerteam nicht zu bewältigen“, so Grossek.   Firma Felbermayr ist Hauptsponsor des Welser Radteams Die Firma Felbermayr aus Wels ist seit 2015 Hauptsponsor der Radequipe aus der Messestadt. Der Sponsorvertrag mit dem Welser Bau- und Schwergutlogistikunternehmen ist ein wichtiges Signal für den Radsport in Österreich. „Der Radsport hat für uns eine besondere Faszination. Wir unterstützen das Welser Profi-Radteam, weil die RSW professionelle Rahmenbedingungen und Topleistungen bietet. Der Teamspirit ist hervorragend“, betont Geschäftsführer Dipl.-Ing. Horst Felbermayr.   RSW GmbH sorgt für gute wirtschaftliche Basis: Nachwuchsförderung von großer Bedeutung Hinter den Erfolgen der Welser Radsportequipe steht die RSW GmbH (Rad Sport Wels) mit den Gesellschaftern Daniel Repitz, Thomas Illenberger, Harald Benesch und Paul Resch. In den vergangenen Jahren konnten unter anderem Patrick Konrad, Gregor Mühlberger und Felix Großschartner vom Welser Team den Sprung zum Worldtour-Topteam BORA hansgrohe schaffen. Diese Fahrer betonen übereinstimmend, wie wichtig die Zeit in Wels für ihre sportliche und menschliche Weiterentwicklung war. „Wir schaffen mit dem professionellen Umfeld in Wels die optimalen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der Fahrer“, so die Gesellschafter des RSW.

Team Felbermayr Simplon Wels startet in die Saison 2021