NEU bei der WelsCard: Spielwaren Wöss

Merken
NEU bei der WelsCard: Spielwaren Wöss
Das Spielwarengeschäft direkt am Stadtplatz bietet süßes Baby-Spielzeug 👶, als auch Spielwaren für Kleinkinder 👧und Vorschüler 📚.
Teilen auf:

Auch Interessant

Nach einmonatiger Schließung wegen der Corona-Pandemie haben in Dänemark heute die ersten Schulen wieder geöffnet. Allerdings nahmen nur rund die Hälfte der Volksschulen des Landes und 35 Prozent der Einrichtungen in der Hauptstadt Kopenhagen den Unterricht wieder auf. Die übrigen hatten um mehr Zeit gebeten, um sich auf die neuen Hygiene-Regeln einzustellen. Bis kommenden Montag sollen alle Volksschulen des Landes wieder öffnen. Dänemark ist das erste Land in Europa, das seine Volksschulen und Kindergärten wieder öffnet. Diese waren seit dem 12. März geschlossen. Vorgeschrieben ist ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Schulbänken, in die Pause dürfen die Schüler nur in kleinen Gruppen.

In Dänemark öffnen die ersten Schulen wieder

Nach dem Corona-Shutdown dürfen neben Einkaufszentren und Friseuren seit 1. Mai auch die Fahrschulen wieder ihre Pforten öffnen. Diese waren österreichweit zu 100 Prozent über sechseinhalb Wochen lang geschlossen, wie der Fachverband Fahrschulen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) am Montag per Aussendung mitteilte. Nun können Osterkurse für Pkw und Motorräder nachgeholt werden. Auch Mopedführerscheine, die häufig im Frühjahr gemacht werden, können noch vor dem Sommer erworben werden. All das liefere “einen wertvollen Beitrag beim Hochfahren der Wirtschaft“, sagte Arnold Moises, der Sprecher der Berufsgruppe Fahrschulen in der WKÖ. Auch für das Gesundheitswesen gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungen oder Fahrtechniktrainings können nun nachgeholt werden.

Pforten der Fahrschulen sind wieder geöffnet

Frankreich hat zehn Kinder französischer Jihadisten aus Syrien zurückgeholt. Bei den Kindern handle es sich um “Waisen oder humanitäre Fälle, die sich in Camps im Nordosten Syriens befanden”, erklärte das französische Außenministerium am Montag. Die Kinder seien den französischen Justizbehörden übergeben worden und würden von Sozialdiensten aufgenommen. Eine französische Delegation war nach Kamischli gereist, um die Kinder abzuholen. Drei der zurückgebrachten Kinder sind keine Waisen, ihre Mütter hätten allerdings “akzeptiert, sie wegen der Bedingungen im Camp nach Frankreich zu schicken”, sagte eine kurdische Quelle der AFP. Das jüngste der zehn Kinder ist zwei Jahre alt. Insgesamt sind somit bisher 28 Kinder nach Frankreich zurückgeholt worden. Die Direktorin von Human Rights Watch in Frankreich, Benedicte Jeannerod, begrüßte die Rückkehr als “gute Nachricht”. Es müssten aber auch alle anderen französischen Staatsangehörigen, die im Nordosten Syriens festsäßen, zurückgeholt werden. Österreich holte im vergangenen Jahr zwei Kinder der mutmaßlich verstorbenen Wiener IS-Anhängerin Sabina S. zurück. In jenem Fall war den Großeltern das Sorgerecht übertragen worden. Die beiden Kleinkinder, beide österreichische Staatsbürger, der Salzburger IS-Anhängerin Maria G. leben nach wie vor mit ihrer Mutter in einem Internierungslager in Syrien. Zahlreiche Organisationen fordern die Rückführung aller Kinder, die teilweise seit zwei Jahren unter extrem prekären Bedingungen in Lagern leben. Im Lager Al-Hol seien im vergangenen Jahr 517 Menschen gestorben, davon 371 Kinder, hatte ein Verantwortlicher der humanitären Organisation Kurdischer Roter Halbmond der AFP im Jänner gesagt. Auch die kurdischen Behörden hätten die betroffenen Länder mehrfach zur Rückholung der Menschen aufgefordert. Ihren Angaben zufolge befinden sich 4.000 Frauen und 8.000 Kinder in drei Lagern im Nordosten Syriens. Die Frage nach der Rückholung ist ein sehr sensibles Thema in Frankreich. Mehrere Umfragen zeigen, dass die Bevölkerung gegen die Rückführung von Jihadisten ist, die in Frankreich vor Gericht gestellt werden sollen.

Frankreich holt zehn Kinder französischer Jihadisten zurück

Ein Chorwochenende hat zu einem rapiden Anstieg der Infizierten im Bezirk Perg im Mühlviertel (Oberösterreich) geführt: Mehr als die Hälfte der 44 Mitglieder des Gesangsvereins St. Georgen an der Gusen sind positiv auf Covid-19 getestet worden. Im Umfeld der Gruppe werden nun weitere Testungen vorgenommen. Die Chormitglieder sollen sich vor knapp zehn Tagen bei dem gemeinsamen Probewochenende in Losenstein (Bezirk Steyr-Land) angesteckt haben. Unter ihnen befinden sich auch Altenpfleger und Mitglieder von Einsatzkräften.

Mehr als die Hälfte eines Gesangsvereins positiv

Mit 80,4 Millionen Tonnen an Treibhausgasen, die laut Umweltbundesamt 2019 in Österreich emittiert wurden, werden zum dritten Mal in Folge die Klimaschutzziele verfehlt. Das sei “Höhepunkt der negativen Entwicklung”, sagte Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) bei der Präsentation der Prognose, 2020 beginne die “solare Zukunft” – laut SPÖ-Umweltsprecherin Julia Herr jedoch nur wegen der Coronakrise. Herr ortete zudem ein konsequent ignoriertes Klimaschutzgesetz, denn “vorgeschriebene Sofortmaßnahmen wurden verschoben oder nur halbherzig zusammengeschustert”, kritisierte sie. Die publizierten Daten der Nowcast-Studie bedeuten gegenüber dem Jahr 2018 jedenfalls eine Zunahme von 1,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent und somit einen Anstieg von 1,8 Prozent. Klimaschutzministerin Leonore Gewssler (Grüne) bezeichnete diese Werte als “Hypothek und große Last”. Jedoch seien innerhalb der vergangenen sechs Monate bereits Schritte für eine Trendwende gesetzt worden, die ab 2020 eine jährliche CO2-Reduktion von rund 2,34 Millionen Tonnen mit sich bringen sollen. Alleine die Förderungsaktion “Raus aus Öl” 2020 bewirke insgesamt 530.000 Tonnen CO2-Reduktion jährlich. Insgesamt sehe das Regierungsprogramm die Klimaneutralität bis 2040 vor, der Weg dorthin habe begonnen.Ein Anstieg wie 2019 dürfe nun nicht mehr passieren, stellte Gewessler fest, denn “die Coronakrise hat uns gezeigt, wie Krise sich anfühlt” und eine Klimakrise sei zu verhindern. “Klimaschutz muss die maßgebliche Entscheidungsgrundlage sein und eine Trendwende ist ein Auftrag an die gesamte Bundesregierung”, folgerte Gewessler. Eine deutliche Ökologisierung im Verkehrsbereich und bei der Steuerreform ab dem Jahr 2021 seien dazu notwendige Hebel.Vizekanzler Kogler erläuterte, dass die Regierung jetzt nicht nur die zuvor angezweifelte, jährliche Klimaschutzmilliarde zu Verfügung habe, sondern aufgrund der Coronakrise würden zusätzliche “grüne Investitionen” möglich sein, die ab Sommer 2021 nach Absprache mit Wirtschaftsexperten getätigt werden – man habe daher mehrere Klimaschutzmilliarden. Der Korrekturbedarf im Verkehrs- und Energiebereich sei aber offensichtlich. Im Verkehrssektor werde mit dem 1-2-3-Klimaticket ab 2021 und einem Infrastrukturausbau angesetzt, ergänzte Gewessler. Verkehr zu vermeiden habe zudem auch mit Fragen der Raumordnung zu tun, die jedoch Ländersache ist. Deren Klimaschutzkomponenten sollen hier aber stärker in den Vordergrund treten, notwendige Gespräche stehen jedoch noch aus, sagte die Ressortleiterin.

"Solare Zukunft" soll laut Kogler 2020 starten