Neue Normalität - Volksfest, Handel und Schulen

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Dr. Andreas Rabl (Bürgermeister Wels) im Gespräch.

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In Frankreich ist die Zahl der Covid-19-Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden, den dritten Tag in Folge rückläufig. Derzeit befänden sich 6.883 Menschen auf der Intensivstation, sagte Gesundheitsdirektor Jerôme Salomon am Samstagabend. Das sind 121 Menschen weniger als am Vortag.

Weniger Menschen auf Intensivstation

UEFA-Präsident Aleksander Ceferin rechnet durch die Verschiebung der EM ins Jahr 2021 mit einem dreistelligen Millionenverlust. Der internationale Fußball sei mit seiner Solidarität aber ein Vorbild für die Politik in Zeiten der Coronavirus-Pandemie. “Ich glaube sogar, an unserem Management der Krise kann sich die Europäische Union ein Beispiel nehmen”, sagte der Slowene der “Welt am Sonntag”.

UEFA-Chef: Fußball in Krise "Vorbild für EU-Politiker"

Italien erwartet eine Großlieferung von Schutzmaterial aus China. Möglich gemacht wurde diese durch die logistische Unterstützung der österreichischen Regierung. “Über die Kontakte des Südtiroler Unternehmens Oberalp Group ist es uns gelungen, dass Südtirols Sanitätsbetrieb in China 1,5 Millionen Schutzmasken und 450.000 Schutzanzüge bestellen konnte”, erklärte Südtirols LH Arno Kompatscher (SVP).

Italien bekommt per AUA-Flug Schutzmaterial aus China

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr standen Freitagvormittag neuerlich bei einem Dehnfugenbrand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in Wels-Innenstadt im Einsatz.

Neuerlicher Dehnfugenbrand bei Sanierungsarbeiten in Wels-Innenstadt

Österreich gerät wegen der steigenden Coronazahlen wieder auf die Rote Liste anderer Staaten. Als erster EU-Staat seit der weitgehenden Liberalisierung des Reiseverkehrs vor knapp zwei Monaten führt Finnland ab Montag wieder eine Quarantänepflicht für Einreisende aus Österreich ein. Auch Schweiz und Slowenien sind davon betroffen. Zudem ist Tunesien ab sofort keine Destination für Kurztrips mehr. Wie das finnische Außenministerium mitteilte, gehört Österreich ab Montag (27. Juli) nicht mehr zu jenen Ländern, aus denen die Einreise ohne Beschränkungen möglich ist. Damit müssen sich Personen, die aus Österreich nach Finnland einreisen, für 14 Tage in Heimquarantäne begeben. Neben Österreich wurden auch Schweiz und Slowenien von der Liste gestrichen. Weiter offen bleiben die finnischen Grenzen unter anderem für Einreisende aus Deutschland, Italien, Ungarn und Griechenland. Weiterhin auf der Roten Liste Finnlands stehen Frankreich, Luxemburg, Portugal, Polen, Spanien und das große Nachbarland Schweden. Ab Montag ist die auflagefreie Einreise aus insgesamt 28 Staaten, darunter acht außerhalb Europas, erlaubt. Auf der bis Sonntag geltenden Liste waren 23 europäische Staaten gestanden. Auch das Gesundheitsministerium des nordafrikanischen Urlaubslandes Tunesien führte eine 14-tägige Quarantänepflicht für Einreisende aus Österreich ein. Dieses wurde nach einer Mitteilung der Behörden in Tunis vom Donnerstag von der “grünen Liste” gestrichen und auf die “orange Liste” gesetzt. Während unter anderem Deutschland, Italien, Spanien, die Benelux-Staaten und die Schweiz weiterhin auf der “grünen Liste” bleiben, kamen die Niederlande neu hinzu. Für Einreisende aus Österreich bedeutet die Verschärfung, dass sie sich 14 Tage selbst isolieren müssen und dann täglich mittels SMS und Telefonanrufe überwacht werden. Sollten Coronavirus-Symptome auftreten, ist ein Test vorgeschrieben. Im Fall eines positiven Tests muss die betreffende Person dann in ein staatliches “Covid-19-Zentrum”. Tunesien zählt nicht zu jenen Staaten, mit denen Österreich die Reisefreiheit wieder hergestellt hat. Somit ist auch eine Rückreise aus dem südlichen Mittelmeeranrainerland mit einer 14-tägigen Heimquarantäne verbunden.

Wieder Quarantänepflicht für Reisende aus Österreich

Ein Heckenbrand war Samstagmittag der Grund für einen Einsatz zweier Feuerwehren in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land).

Brand einer Hecke sorgt für Einsatz der Feuerwehren in Marchtrenk