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Kommentare:
  1. Harald Gillinger sagt:

    👏👏

  2. Manuel Karlsberger sagt:

    Super!

  3. Nail Yalcin sagt:

    🙂

  4. Christine Novak sagt:

    👍

  5. Sophie Salhofer sagt:

    👍🏻👍🏻👍🏻

  6. Florian Aichhorn sagt:

    (y)

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Die Zahl der Coronavirus-Todesopfer und der Infizierten in Italien ist erneut rasant angestiegen. 651 mehr Todesopfer als am Vortag wurden am Sonntag gemeldet. Der Zuwachs ist allerdings geringer als am Samstag, als die Zahl der Todesopfer um ein Rekordhoch von 793 gestiegen war. Gesamt gibt es in Italien bereits 5.476 Tote und 46.638 Infizierte. Die Ausgangssperren wurden unterdessen weiter verschärft, Bürger dürfen ihre Gemeinden nur mehr in Ausnahmefällen verlassen.

651 mehr Todesopfer in Italien, Ausgangssperre weiter verschärft

Fette Sounds, heiße Bikes und harte Typen. Das max.center wird wieder einmal von einer Harley-Gang belagert. So sieht es zumindest aus. Doch was der wahre Hintergrund dieser Geschichte ist, das verraten wir Ihnen im folgenden Beitrag.

Lange mussten die Italiener in der Coronakrise auf ihren geliebten “caffè” verzichten – bei der Wiedereröffnung der Kaffeebars gab es mancherorts dann aber eine Ernüchterung: Der eigentlich heilige Preis für Espresso und Cappuccino ist gestiegen. Auch wenn man kein einheitliches Urteil abgeben könne, der Preis sei in einigen Bars um 10 bis 20 Cent pro Tasse gestiegen, erklärte der Verbraucherschutzverband Centro Consumatori Italia. Italien ist stolz auf seine Kaffeetradition, ein Espresso an der Theke kostet normalerweise rund einen Euro. Der Espressoverband erklärte, im Ausland sei Kaffee viel teurer als in Italien. Doch diese Haltung stößt auf Kritik. “Wenn die Kaffeepreise in Italien niedriger sind als im Ausland, bedeutet das nicht, dass der Barista die Preise erhöhen muss”, erklärte der ebenfalls mit Verbraucherschutz befasste Verband Codacons.

Espresso in Coronakrise teurer

Die Ankündigung aus Italien, angesichts der aktuellen Coronalage die alpinen Skigebiete erst im nächsten Jahr aufsperren zu wollen, hat eine hitzige Debatte losgetreten. Rückenwind für den italienischen Vorschlag kam vom französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron, der alle französischen Skigebiete bis nach Silvester zugesperrt lässt, sowie von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU), der sich für eine EU-weite Schließung aussprach. Es wäre besser, „wenn wir nicht nur in Deutschland sagen: keine Skigebiete, kein Tourismus“, ließ er wissen. Dies wäre „ein Akt europäischer Solidarität“. Österreich will Öffnung Österreich bleibt allerdings bei seiner Linie und will die Skigebiete öffnen.  So sagte etwa Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) erst Donnerstagfrüh im Ö1-Morgenjournal, dass er mit einem Aufsperren der Skigebiete rund um den 19. und 20. Dezember rechne. Letztlich entscheide zwar die Regierung, man sei aber gut aufgestellt, und über den Sommer seien gute Konzepte entwickelt worden: “Es gibt kein Apres-Ski. Auch die Gastronomie wird anders organisiert.” Er gehe davon aus, dass es kein erhöhtes Infektionsrisiko beim Skifahren gebe.T ourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe bereits am Mittwoch: “Ich kann den Vorstößen nach der Schließung von Skigebieten über Weihnachten nichts abgewinnen.” Winterurlaub in Österreich werde sicher sein: “Unsere Betriebe haben bereits umfassende Sicherheitskonzepte für den Skiurlaub.” Selmayr: EU hat keine “Skifahr-Kompetenz” Italien und Deutschland sehen das anders. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte bereits zu, sich in der EU dafür einzusetzen, dass es bis 12. Jänner keine Skiurlaube in Europa geben solle. Die EU will sich in die Debatte über die Dauer der Skisaison allerdings nicht einmischen. Das werde in den Mitgliedsstaaten und nicht auf EU-Ebene festgelegt, ließ Martin Selmayr, Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Österreich, via Aussendung verkünden. “Ob Gaststätten- oder Schulschließungen oder auch Beschränkungen von Sport oder Tourismus: Darüber zu beschließen ist nach EU-Recht Aufgabe nationaler Regierungen und Parlamente. Und selbstverständlich hat die Europäische Union keine ‘Skifahr-Kompetenz’ und kann und will hier nichts verbieten”, so der EU-Kommissionsvertreter weiter. “Was gesundheitspolitisch angesichts der Infektionslage beim Skifahren angezeigt ist, das entscheiden nationale und gegebenenfalls regionale Regierungen sowie nationale und regionale Parlamente eigenverantwortlich.”

Streit ums Skifahren geht weiter

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Freizeit Tipp

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