Bernhard Gruber (Waldgarteninstitut) arbeitet mit dem Prinzip der Langsamkeit als Konzept für den Garten. Der essbare Waldgarten ist eine Dauerkultur in Etagen. Neben einer räumlichen, ist auch eine zeitliche Staffelung sehr wichtig. Die Botschaft dahinter: ein widerstandsfähiges Lebensumfeld und eine enkeltaugliche Zukunft zu schaffen. Wolfgang Langthaler, Kanufahrer aus Leidenschaft, zeigt die Traun aus einem anderen Blickwinkel und vermittelt Eindrücke über Erlebnisse im Boot – eine elegante und entspannte Art sich inmitten der Natur zu bewegen.
Kulinarisch: Forellenfilets auf Rauna mit Krennschaum….
dazu Gemüse aus der Permakultur + DJ
Wann? Am 03.10.2019 um 19:30 im Medienkulturhaus Wels
Montag, 15.04.2024, 19:30 Uhr, Stadttheater Greif:
Ingmar Beck, Dirigent
Programm:
Tōru Takemitsu (1930-1996)
Death & Resurrection (aus „Black Rain“)
Aaron Copland (1900-1990)
Appalachian Spring
Robert Schumann (1810-1856)
Sinfonie Nr. 1 in B-Dur op. 38 „Frühlingssinfonie“
„mein himmel ist auch eine utopie von einer gerechteren welt // in der einsicht und nachsicht // tägliche realität sein sollte“, lautet ein Vers aus Elfriede Gerstls Gedicht „mein himmel“. Musik vermag gelegentlich einen Himmel aufzureißen, der uns an die menschliche Möglichkeit erinnert, dass Utopien zur Wirklichkeit werden können. „Death and Resurrection“ wurde vom großen japanischen Komponisten Tōru Takemitsu als Filmmusik zum preisgekrönten Titel „Schwarzer Regen“ (1989) geschrieben. Der Film thematisiert die Folgen des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Dementsprechend spiegelt Takemitsus Musik den Schmerz und die Trauer über die tragischen Ereignisse wider, erinnert uns aber auch an die Option der Auferstehung. Aaron Coplands „Appalachian Spring“ ist von der Natur inspiriert. Die Grundlage, der im heutigen Konzert gespielten Orchestersuite, ist eine 14-sätzige Ballettmusik für eine Kammerbesetzung für 13 Spielende. Die Suite wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und vom Komponisten später für großes Orchester instrumentiert. Die eingängige Melodie gegen Ende des Stücks ist das amerikanische Kirchenlied Simple Gifts, das Copland in seiner Jugend auf Feldgottesdiensten oft gesungen hatte. Der Beginn von Robert Schumanns erster Sinfonie wurde durch ein kurzes Gedicht von Adolf Böttger angeregt, das mit den Zeilen endet: „O wende, wende deinen Lauf // Im Tale blüht der Frühling auf!“ Schumann schreibt selbst dazu: „Gleich den ersten Trompeteneinsatz, möcht’ ich, daß er wie aus der Höhe klänge, wie ein Ruf zum Erwachen – in das Folgende könnte ich dann hineinlegen, wie es überall zu grüneln anfängt, wohl gar ein Schmetterling aufsteigt, wie nach und nach alles zusammenkommt, was zum Frühling etwa gehört.“ Die Uraufführung am 31. März 1841 mit dem Gewandhausorchester Leipzig dirigierte niemand geringerer als Felix Mendelssohn Bartholdy. Das Werk wurde vom Publikum freudvoll aufgenommen. „Schöner glücklicher Abend“, resümierte Schumann in seinem Tagebuch. Diesen wünschen wir Ihnen, uns auch! Vielleicht erinnert Sie die Musik an Elfriede Aichingers Worte: „Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren.“
Das lange Warten hat ein Ende. Denn im Alten Schlachthof sorgen die Musicalwaves aktuell wieder für Aufsehen. Nach der mehrmals ausverkauften Vorführung von Shrek im letzten Jahr, mischt diesmal eine fleischfressende Pflanze die Bühnen aus. Die Musicalwaves Wels präsentieren: den kleinen Horrorladen.
Der Parteivorstand der SPÖ Oberösterreich hat Klubobmann Michael Lindner am Montag einstimmig zum geschäftsführenden Landesparteivorsitzenden gewählt. Die bisherige Frontfrau Birgit Gerstorfer musste nach einer misslungenen Impfkampagne früher als geplant gehen, bleibt aber vorerst Landesrätin. Offiziell gewählt werden soll Lindner erst bei einem Parteitag im September.
Eine neue Ausstellung, ein neuer Name für die Künstlergilde und ein neues System der Gemeinschaftsausstellung – in der Galerie Forum bleibt nach 30 Jahren kaum ein Stein auf dem anderen. Doch eines bleibt – die Gemeinschaft und die großartige Kunst.
Er ist bekannt für seine Polt Romane und deren Verfilmung mit Erwin Steinhauer in der Hauptrolle. Doch jetzt zeigt der 1945 in Bad Aussee geborene Autor eine andere Seite von sich. Eine mit viel Phantasie und stiftet dabei an zum Entschleunigen und Innehalten. Alfred heißt das neue Buch von Alfred Komarek. Und ist ein Spaziergang im Geist – bleiben Sie dran und gehen Sie ein Stück des Weges gemeinsam mit uns.
Der Kino-Frühling wird bunt! Einige spannende Filmstarts stehen bevor – wie „Der Astronaut“ mit Ryan Gosling (19.3), „Shelter“ mit Jason Statham (26.3) oder „Super Mario Galaxy“ (1.4)
Wir verlosen zwei Kinotickets für einen Film deiner Wahl im Star Movie!
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