Personenrettung in Wels-Pernau: Mädchen steckte mit Kopf in Toilettenaufsatz fest

Merken
Personenrettung in Wels-Pernau: Mädchen steckte mit Kopf in Toilettenaufsatz fest

Wels. In Wels-Pernau stand die Feuerwehr Sonntagabend bei der Rettung eines Kleinkindes im Einsatz, welches in einem Toilettenaufsatz für Kinder feststeckte.

“Ein Kleinkind spielte mit einem Kinder-Toilettenaufsatz und blieb so unglücklich mit dem Kopf darin stecken, dass die Feuerwehr anrücken musste. Die Feuerwehrkräfte konnten das Kleinkind nach wenigen Minuten aus der unangenehmen Situation befreien. Dazu wurde der Toilettenaufsatz im Wohnraum mit einer Handsäge geteilt. Während des gesamten Einsatzes war das kleine Mädchen sehr tapfer”, berichtet die Feuerwehr Wels.
Eine weitere Versorgung durch die ebenfalls anwesenden Sanitäter des Roten Kreuzes war nicht notwendig. Die Einsatzkräfte konnten nach wenigen Minuten wieder abrücken.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

An Bord des seit Montag in Kapstadt festsitzenden Kreuzfahrtschiffs “AidaMira” waren 29 Österreicher. Sie werden demnächst auf Flieger deutscher Airlines verteilt und nach Frankfurt oder München ausgeflogen, hieß es vonseiten des Außenministeriums. Von dort bestünde die Möglichkeit, mit der Bahn nach Österreich zu kommen. Vor kurzem habe die südafrikanische Regierung die Erlaubnis gegeben, dass die Gäste das Schiff verlassen dürfen, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Peter Guschelbauer. Insgesamt befanden sich 1240 Passagiere an Bord. Trotz der negativen Corona-Testergebnisse von sechs Mitreisenden, die zunächst unter Verdacht standen, hatten die Österreicher und Deutschen auf eine behördliche Genehmigung warten müssen.

29 Österreicher auf Kreuzfahrtschiff "AidaMira"

Die wegen der Corona-Pandemie beschlossene Regeländerung für fünf Auswechselungen in Fußballspielen hat bis in den Sommer 2021 Bestand. Der Vorstand des regelgebenden International Football Association Board (IFAB) entschied am Mittwoch die Verlängerung der eigentlich nur für dieses Jahr geplanten Maßnahme. Möglich sind fünf Wechsel pro Team demnach in allen Wettbewerben, die bis zum 31. Juli 2021 beendet werden sollen, sowie in internationalen Wettbewerben, die im Juli und August 2021 geplant sind. Dazu zählt auch die EM 2021 (11. Juni bis 11. Juli 2021). Das letzte Wort für die Anwendung der Regel haben aber weiterhin die Verbände. Ob die Verlängerung der Regel auch in Österreichs oberster Spielklasse angewendet wird, entscheidet deshalb die Österreichische Fußball-Bundesliga. Der Weltverband FIFA teilte mit: “Der Hauptgrund für die vorübergehende Änderung (…) waren die Auswirkungen des dicht gedrängten Wettbewerbskalenders und der Spiele bei mitunter großer Hitze auf das Wohlbefinden der Spieler.” Eine Prüfung habe gezeigt, “dass die Beweggründe für die vorübergehende Änderung weiterhin bestehen und die Auswirkungen auf das Wohl der Spieler aus folgenden Gründen vermutlich auch 2021 spürbar sein werden”. Am Wortlaut der vorübergehenden Änderung ändert sich nichts. Jedem Team stehen weiterhin nur drei Gelegenheiten für Auswechslungen zur Verfügung, wobei eine in der Halbzeitpause vorgenommene Auswechslung nicht als eine der drei gilt.

Im Fußball fünf Auswechselungen bis zum Sommer 2021 erlaubt

Der 31.Dezember – der Tag an dem wir uns alle großes Vornehmen. Neues Jahr, neues Ich. Doch wie siehts aus mit den Neujahrsvorsätzen, kann man sie auch wirklich halten? Beim Neujahrsempfang der Welser Kaufmannschaft wird eine erste Bilanz gezogen.

China macht bei der Abwehr einer zweiten Coronavirus-Welle erneut vor allem eine Infektion von Einreisenden zu schaffen. Die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen sei am Freitag um 46 gestiegen, nach einem Zuwachs von 42 am Tag zuvor, teilten die Behörden am Samstag mit. Bei allein 42 der neuen Fälle handle es sich um Personen, die aus dem Ausland eingereist seien. Vor allem Heimkehrer aus Russland seien betroffen. Die Provinz Hubei, in der das neuartige Virus Ende 2019 ausgebrochen war, meldete dagegen den siebenten Tag in Folge keine neuen Fälle. Insgesamt sind demnach in China 81.953 Infektionen registriert. Die Zahl der Todesfälle sei um drei auf 3.339 gestiegen. Die Zuwachs an nachgewiesenen Neuinfektionen ohne Symptome gab den Angaben zufolge auf 34 von 47 Fällen am Tag zuvor nach. Die Gesundheitsbehörden hatten zuletzt auch verstärkt die Menschen in den Blick genommen, die keine Krankheitsanzeichen aufwiesen, aber dennoch das Virus verbreiten können.

Reisende bringen Virus nach China

Die Coronakrise habe im Handel zu einem massiven Umbruch geführt, sagte Rewe-Österreich-Chef Marcel Haraszti. Kunden- und Kaufverhalten hätten sich verändert, Digitalisierung und Regionalität einen drastischen Schubbekommen. Die Bestellungen im Billa-Onlineshop hätten sich verachtfacht, die Zahl der Click- und Collect-Stationen (online bestellen, vor Ort abholen) soll bis Jahresende auf 400 steigen. Derzeit gibt es 130 solcher Abholstationen. “Wir sehen jetzt, dass sich solche Investitionen auszahlen”, sagte Haraszti. Die Nachfrage sei massiv gestiegen. Für Umbauten, Neubauten und den Ausbau des Onlinegeschäfts stehen Rewe in Österreich heuer 315 Mio. Euro zur Verfügung.

Rewe - Österreich-Chef sieht massiven Umbruch im Handel

Hans-Peter Obermayr (GF Star Movie Gruppe) im Talk.