Politstreit - Fest der kulturen sorgt für Ärger

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Auf „Tuchfühlung“ mit dem unendlichen Weltraum gingen die Teilnehmer des Freigegenstandes Astronomie, der von Bettina Ogbuagu-Poledna geleitet wird: Sie konnten mit dem Astronomen Roland Ottensamer skypen. Er ist Experte im Bereich der Programmierung von Satelliten. Der gebürtige Freistädter arbeitete bereits u.a. bei der ESA Mission HERSCHEL mit. CHEOPS ist das aktuelle Projekt. Hierbei handelt es sich um eine Raumsonde, die gezielt bestimmte Extrasolare Planeten (kurz Exoplaneten) noch einmal genauer mit der sogenannten Transitmethode vermisst. Hierbei wird die Lichtkurve eines Sterns gemessen. Die Helligkeit verringert sich kurzfristig, wenn ein Planet an diesem Stern vorbeizieht. Ziel von CHEOPS ist es, die bereits große Anzahl an bekannten Exoplaneten (derzeit 4186) zu katalogisieren, d.h. zu Gruppen mit gleichen Eigenschaften zusammen zu fassen. CHEOPS startete mit einer russischen Soyuz-Rakete am 18. Dezember 2019 vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana, Südamerika. Ottensamer hatte die Möglichkeit, vor Ort den Start mitzuerleben. Er erzählte den Schülerinnen und Schülern eindrucksvoll von diesem Schauspiel. ARIEL untersucht die Atmosphäre von Exoplaneten Roland Ottensamer berichtet von den großen Herausforderungen, denen Software und Hardware für Weltraummissionen gewachsen sein müssen. Er ist bereits mit seinem nächsten Projekt beschäftigt: ARIEL. Diese Mission soll gezielt die Atmosphäre von Exoplaneten untersuchen. Aus der Zusammensetzung der Atmosphäre dieser Planeten lässt sich schlussfolgern, ob dort eventuell Leben existiert. Nächster Chat am 12. März mit Chile Am 12. März haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, mit Paul Eigenthaler zu skypen. Er ist österreichischer Astronom bei der ESO (Europäische Südsternwarte) in Chile. Er erzählt uns über seine Forschung direkt aus dem Kontrollraum des Observatoriums.

HTL Schüler-Video-Chat mit dem Astronomen Roland Ottensamer

Neuseeland hat sich für Coronavirus-frei erklärt. Es gebe keine aktiven Infektionsfälle im Land mehr, teilte am Montag der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums, Ashley Bloomfield, mit. Der – zumindest vorerst – letzte Coronavirus-Patient in Neuseeland zeigte nach Angaben des Ministeriums 48 Stunden lang keine Symptome mehr und gilt deshalb als genesen. Neuseeland hatte zur Eindämmung des Virus strikte Ausgangsbeschränkungen verhängt, die sieben Wochen lang dauerten und im Mai endeten. Innerhalb des Landes sind nur noch wenige Corona-Restriktionen – etwa für die Größe von Menschenansammlungen – in Kraft, deren Aufhebung Regierungschefin Jacinda Ardern noch am Montag verkünden könnte. Die Einreisebeschränkungen werden aber voraussichtlich bestehen bleiben. Insgesamt wurden in Neuseeland 1.154 Coronavirus-Infektionsfälle und 22 Todesfälle gezählt.

Neuseeland erklärt sich für Virus-frei

Tipp fürs Wochenende: #AugmentedReality Rundgang in die Römische Vergangenheit! Spielerisch aufbereitet wird das Thema Römer mit der App „Helden der Römerzeit“: Kaiser Hadrian kommt nach Ovilava um eine Delegation an Helden zusammenzustellen, die Rom aus der Krise helfen sollen. Auf dem Weg durch die Stadt spürt der Spieler an neun verschiedenen Standorten Verbündete auf, die Helden Ovilavas. Die angelaufenen Stationen bieten neben historischen Kurzerläuterungen animierte Augmented Reality Inszenierungen. So erscheint virtuell z.B. beim Abgang zur Traun das bronzene Reiterstandbild eines römischen Kaisers. Die App kann natürlich kostenlos heruntergeladen werden 🙂 Viel Spaß! 🙂

Römerzeit in Wels

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel stellen heute gemeinsam ihre Pläne für eine koordinierte Antwort auf die Corona-Krise vor. Teil davon ist zum einen die “Ausstiegsstrategie” für die Rücknahme der in allen EU-Ländern verhängten Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Zum anderen geht es um eine mittel- und langfristige Reaktion auf die dramatischen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Am Nachmittag tagen zudem die EU-Gesundheitsminister per Videokonferenz.

Brüssel arbeitet an EU-weit koordinierter Reaktion auf Krise

Nach der Absage der Osterfestspiele fallen nun auch die Salzburger Pfingstfestspiele den Maßnahmen zur Eindämmung der Coronaviruspandemie zum Opfer. Wegen des heute von der Bundesregierung präsentierten Veranstaltungsverbots bis Ende Juni kann auch das für den 29. Mai bis 1. Juni geplante Festival nicht stattfinden. Die Festspielleitung kündigte für heute noch ein ausführlicheres Statement an.

Salzburger Pfingstfestspiele für 2020 abgesagt

Bereits Drittklassler der NMS schnuppern in der HTL Erstmals besuchten bereits Dritt- und Viertklassler die HTL Wels zum Schnuppern. Insgesamt 50 SchülerInnen der Technisch-Naturwissenschaftlichen Neuen Mittelschulen (TN2MS) Stadl-Paura, Gmunden und Grieskirchen waren zu Gast. Diese Schulen bieten einen technisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt, der sehr erfolgreich geführt wird. Zur Unterstützung in der Berufsorientierung wurden diese SchülerInnen nach Wels eingeladen. In je einstündigen Workshops wurden den JungtechnikerInnen Einblicke in den praktischen Unterricht an der HTL gegeben, angefangen vom Chemie-Labor über mechanische Bearbeitung und Elektroinstallation bis hin zum Programmieren von µ-Prozessoren und dem Aufbau von elektronischen Schaltungen. Es waren alle sehr begeistert von dem Nachmittag und sie freuen sich schon sehr auf den nächsten Termin an der HTL Wels, wie die Rückmeldungen ergaben. O-Töne: Man kann sich sehr gut vorstellen was in der HTL gelehrt wird. „Wir können uns jetzt vorstellen wie es in der HTL abläuft.“ „Es war sehr interessant!“ „Die Lehrer und Schüler waren total nett.“ „Mir hat der Nachmittag sehr geholfen, was meine eigene Zukunft betrifft.“ Im Sommersemester ab Anfang März gibt’s jede Menge weitere Termine für „Schnupperer“: Elektrotechnik und Informationstechnologie am Montag, Chemie am Montag und Dienstag, Maschinenbau und Mechatronik am Donnerstag. Anmeldung unter Tel. 07242/658010.

Schnuppertag in der HTL