Prozess nach Raubüberfall auf Geldtransporter in Wels

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Prozess nach Raubüberfall auf Geldtransporter in Wels

Wels/Neukirchen bei Lambach. Zwei Tschetschenen stehen am Dienstag in Wels nach einem versuchten Raubüberfall auf einen Geldtransporter in Wels vor Gericht.

Die zwei Angeklagten werden beschuldigt, am 12. August 2019 in Wels-Neustadt vor einer Bankfiliale versucht zu haben, einen Geldtransporter zu überfallen. Beide konnten im Zuge der eingeleiteten Alarmfahndung festgenommen werden.
Ein Fluchtfahrzeug dürften die Angeklagten noch beim Fluchtversuch in Brand gesetzt haben. Die weitere Flucht endete in einem Feld bei Neukirchen bei Lambach, wo die beiden Gesuchten von der Polizei schließlich festgenommen werden konnten.

Den Angeklagten droht eine Strafe von bis zu 15 Jahren Haft.

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Kommentare:
  1. Karl Zuschauer sagt:

    bis zu 15 Jahre Haft. Gut so! Doch wieviel bekommt der Herr Minister für schlappe 18!! Milliarden? Nix? Nein, zumindest ein Vorstandsposter’l wird doch wohl zum Auftreiben sein. Und für einen Vortrag in einer Welser Bank vor lauter staunenden, weil ahnungslosen, Jüngern reicht’s auch noch. Wie sagte einst Bertolt Brecht? WAS IST EIN EINBRUCH IN EINE BANK GEGEN DIE GRÜNDUNG EINER BANK?

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