Raser-Problem - 15.000 Verstöße in zwei Monaten

Merken
Raser-Problem - 15.000 Verstöße in zwei Monaten

15.000 Geschwindigkeitsüberschreitungen und 60 Anzeigen wegen Alkohol am Steuer. Und das in nur zwei Monaten. In Wels. Ein erschreckendes Ergebnis, das eine Schwerpunktaktion der Polizei lieferte. Vizebürgermeister Gerhard Kroiß fordert jetzt harte Maßnahmen und will nicht nur eine Section Control – sondern Rasern auch die Autos wegnehmen.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Karl Zuschauer sagt:

    Schließt das Stadtmarketing, dann sind die Kosten binnen eines Jahres eingespart!

  2. anja strasser sagt:

    😮😮😮😮😮😮😮😮

  3. Nicole Holzhey sagt:

    😡😡😡

  4. Sophie Salhofer sagt:

    😱😱😱

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Nach schwerwiegenden Fällen in Deutschland ist das Coronavirus nun auch in Oberösterreichs Schlachthöfen angekommen: Drei Betriebe in den Bezirken Ried, Wels-Land und im Bezirk Braunau mit insgesamt zwölf Infizierten sind betroffen. Einen Bericht der “Kronen Zeitung” bestätigte der Krisenstab des Landes der APA. Insgesamt gab es in Österreich den dritten Tag in Folge mehr als 100 Neuinfektionen. Auf eine APA-Anfrage nach einer möglichen Gesundheitsgefährdung für Konsumenten ging der Krisenstab vorerst nicht ein. Weitere Infos zur Lage im Bundesland sollen am Nachmittag folgen. Sieben Erkrankte wurden in einem Schlachthof im Bezirk Ried im Innkreis verzeichnet. Alle anderen Mitarbeiter sollen über das Wochenende noch getestet werden. Bei einem Betrieb im Bezirk Wels-Land wurden drei Personen positiv getestet, weitere Tests liefen noch. Im Bezirk Braunau wurden zwei Infizierte festgestellt, hier war die Kontaktpersonensuche noch im Gange. Unterdessen stieg die Zahl der Erkrankten am Sonntag in ganz Oberösterreich auf 359 Personen (Stand 8.00 Uhr). Dies sind um 14 Menschen mehr als im Vergleich zum Letztstand am Samstagabend. Der Krisenstab des Landes machte in einer Aussendung am Sonntag die Bevölkerung auf zwei Fälle aufmerksam: Im Gasthof “Poseidon” in Pasching hielt sich am Freitag, 26. Juni, von 15.00 bis 18.00 Uhr und am Sonntag, 28. Juni, von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr eine positiv getestete Person auf. Ebenso war im Lokal “Millenium” in der Linzer Franckstraße am Samstag, 27. Juni, eine infizierte Person zwischen 20.00 Uhr und 1.00 Uhr. Die Bezirkshauptmannschaft Linz-Land und das Magistrat Linz rieten Besucher der genannten Lokale, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten. Den dritten Tag in Folge kamen in Österreich mehr als 100 Coronavirus-Neuinfektionen hinzu. Von Samstag auf Sonntag stieg die Zahl wieder um 115, genau wie bereits von Freitag auf Samstag. Mit Stand Sonntagvormittag gab es somit 959 aktiv am Coronavirus-Erkrankte in Österreich, so die Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium. Laut Innenministerium wurden bisher 18.280 Personen positiv getestet. 706 Personen sind bisher an Covid-19 gestorben, 16.615 gelten als genesen. Am Sonntag befanden sich 72 Menschen im Krankenhaus, zehn auf der Intensivstation. Die meisten Neuinfektionen verzeichnete Oberösterreich, hier kamen 56 Fälle hinzu, wodurch aktuell 359 Personen aktiv erkrankt sind. Einen Zuwachs von 43 Fällen verzeichnete Wien, in der Bundeshauptstadt gelten derzeit 348 Menschen als Covid-positiv. Sechs zusätzlich Erkrankte gab es in der Steiermark, 58 Menschen sind dort derzeit infiziert. In Niederösterreich kamen zwei Fälle hinzu, 101 Menschen sind aktuell erkrankt. Tirol und Salzburg verzeichneten jeweils drei Neuinfektionen, Kärnten zwei. In Vorarlberg und dem Burgenland kamen keine neuen Erkrankten hinzu.

Coronavirus-Fälle auch in oberösterreichischen Schlachthöfen

Durchschnittlich rund 21.600 Schüler pro Tag sind nach der Schulöffnung im Mai entweder aufgrund Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe oder aus psychischen Gründen nicht in die Schule gegangen. Das zeigt die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ durch Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP). Am höchsten war ihr Anteil in Wien. Betrachtet wurde dabei der Zeitraum zwischen 4. Mai und 12. Juni. Zum ersten Zeitpunkt waren nach den Schließungen aufgrund der Coronapandemie nur die Abschlussklassen wieder in die Klassen zurückgekehrt, zum zweiten Zeitpunkt auch schon alle anderen Schüler. Dabei gab es zwei Entschuldigungsgründe: Der erste betraf jene Schüler, die “zwar keiner Risikogruppe angehören, sich aber aufgrund der aktuellen Situation psychisch nicht in der Lage sehen, dem Unterricht beizuwohnen”. Von diesem machten im Schnitt pro Tag rund 15.000 Schüler Gebrauch, das entspricht einem Anteil von 1,6 Prozent. Am höchsten war dieser in Wien mit vier Prozent (8.300 Schüler), alle anderen Länder lagen unter dem Österreich-Schnitt. Der zweite Entschuldigungsgrund galt für jene Kinder und Jugendliche, die selbst einer Risikogruppe angehören oder mit Angehörigen einer Risikogruppe im gleichen Haushalt leben. Diesen nutzten 6.600 Kinder bzw. ein Anteil von 0,7 Prozent. Auch hier verzeichnete Wien mit 1,7 Prozent den höchsten Anteil (3.400 Schüler), knapp über dem Österreich-Schnitt lag sonst nur Niederösterreich (0,8 Prozent bzw. 1.400 Schüler). Der Unterschied zwischen den beiden Entschuldigungsgründen: Wer aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe daheimblieb, musste ein Attest oder eine behördliche Quarantäneanordnung vorliegen und erhielt auf Antrag weiter Distance Learning. Wer sich psychisch nicht in der Lage sah, am Unterricht teilzunehmen, brauchte dafür keine Bestätigung. Allerdings musste in diesem Fall der Lernstoff selbstständig nachgeholt werden, eine Begleitung im Distance Learning war nicht vorgesehen.

Rund 21.600 Schüler pro Tag blieben nach Schulöffnung daheim

Der letzte Tweet auf dem Account des verstorbenen “Black Panther”-Stars Chadwick Boseman stellt einen neuen Rekord auf. Mit seiner Hauptrolle als Königssohn T’Challa im Superheldenfilm “Black Panther” wurde er weltberühmt – und zu einer Identifikationsfigur des schwarzen Amerika. Am Freitag ist der US-amerikanische Schauspieler Chadwick Boseman mit nur 43 Jahren an Krebs gestorben, wie seine Familie am Freitagabend mit einem Tweet über den offiziellen Twitter-Account von Boseman mitteilte. “Ein Tribut für den König” Der Tweet ging viral und steht nun mit 5,7 Millionen Likes alleine an der Spitze von Twitter. “Der beliebteste Tweet aller Zeiten, ein Tribut für einen König”, schrieb der Kurznachrichtendienst dazu.

Beliebtester Tweet aller Zeiten gehört Chadwick Boseman

Ein Auffahrunfall zwischen einem PKW und einem Kleintransporter auf der Auffahrt zur Innkreisautobahn in Pichl bei Wels (Bezirk Wels-Land) endete für die Beteiligten glücklicherweise glimpflich.

Heftiger Auffahrunfall in Pichl bei Wels endet mit schwerem Sachschaden