Rene Renner - der Traum vom Profi-Fußballer

Merken

“Ich will einmal Fußballer werden” – wie viele Eltern hörten diesen Satz von ihren Söhnen bereits. Rene Renner verfolgte auch dieses Ziel und machte aus einem Traum die Wirklichkeit. Nun spielt der gebürtige Welser seit 2019 beim LASK. Wie das Leben als Profi-Kicker so aussieht, das verrät er uns bei einem Besuch im LASK-Stadion.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Michaela Stinkmann sagt:

    wir sind stolz auf dich

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Rapid versus Herta – ein Freundschaftsspiel, dass schon bereits diesen Sommer wieder über die Bühne gehen könnte. Denn die Bundesliga Mannschaft aus Wien legte am Freitag auf dem Weg nach Altach einen kurzen Zwischenstopp im Mauthstadion ein.  Um sich die Beine etwas zu lockern. Und wer weiß vielleicht kommt dies nun öfter vor.

Eigentlich sollte das Team Felbermayr Simplon Wels gerade bei diversen Rennen im Einsatz sein. Rennen gibt es allerdings erst wieder in wenigen Wochen. Damit zu diesem Zeitpunkt dann die Form stimmt, wird ab heute im Team-Trainingslager trainiert und das zum ersten Mal gemeinsam seit Monaten.

Erstes Trainingslager

Es ist vollbracht. Mit einem 95:82 Sieg feierten die Flyers Wels in Klosterneuburg den ersten Playoffsieg der jungen Vereinsgeschichte. Und zugleich einen perfekten Start in das erstrunden-Duell. Vor heimischem Publikum fand am Wochenende Spiel zwei statt.

Der Superbowl, also das Finale der US-amerikanischen Football Profiliga ist eines der größten Sportevents der Welt. Es erreicht über 100 Millionen Fernseh-Zuseher. Hierzulande ist dieser Sport noch nicht ganz so populär. Aber man braucht nur einen amerikanischen High School Film schauen – und schon ist man mit American Football konfrontiert. Jeder kennt die Bezeichnung Quarterback oder Cheerleader. Aber was machen diese Personen eigentlich genau? Und was ist eigentlich ein Touchdown? Beim American Football Day in der SCW bin ich diesen Fragen für sie auf die Spur gegangen.

Zum ersten Mal in der 33-jährigen Vereinsgeschichte schaffte der Tischtennisverein SPG Walter Wels am Wochenende den Einzug in ein Europacup-Endspiel. Erst im Finale müssen sich die Messestädter beim Bubble-Turnier dem ehemaligen Gewinner der Champions League Pontoise Cergy aus Frankreich geschlagen geben.

Historischer Erfolg für Tischtennisherren

Das Team Felbermayr Simplon Wels hat heute die 547 Kilometer lange Tour of Antalya in Angriff genommen. Die 1. Etappe über 149 Kilometer mit Start und Ziel in Antalya ließ aufgrund des Streckenprofils einen Massensprint erwarten. Der Auftakt der viertägigen Rundfahrt war von Ausreißversuchen geprägt, die aber alle erfolglos verliefen. Die logische Konsequenz war daher der erwartete Massensprint: Filippo Fortin sicherte den Welser Radprofis mit Platz 5 erneut ein Spitzenergebnis. Glück im Unglück hatte Stephan Rabitsch: Rund 20 Kilometer vor dem Ziel ging es im Peloton richtig zur Sache und der Steirer wurde in einen schweren Sturz verwickelt. Das Rennrad von Rabitsch wurde aufgrund der Wucht des Aufpralls komplett in Mitleidenschaft gezogen, der Steirer kam mit Abschürfungen relativ glimpflich davon und mit dem Ersatzrad ins Ziel. Morgen wird die Rundfahrt am Bosporus mit der 2. Etappe fortgesetzt.

5.Platz und Sturz in Antalya