SPÖ Kritik an neuem Kulturmanager

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SPÖ Kritik an neuem Kulturmanager

Ein Statement von Kulturreferent Johann Reindl-Schwaighofer (SPÖ) zum künftigen Welser Kulturmanager Johann Wadauer und zu der Nichtberücksichtigung von Stefan Haslinger:

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Neben Bauriesen Strabag nimmt auch Österreichs zweitgrößter Baukonzern Porr nach der Sozialpartner-Einigung über spezielle Schutzmaßnahmen für die Bauarbeiter gegen die Covid-19-Ansteckungsgefahr die Tätigkeit auf seinen Baustellen hierzulande wieder auf. Porr hatte vorige Woche den laufenden Betrieb von über 1.000 Baustellen im Land zum allergrößten Teil eingestellt, wie auch andere Baufirmen. Unter Einhaltung der nötigen Gesundheits- und Schutzmaßnahmen werde man den Betrieb auf den Baustellen schrittweise wieder aufnehmen, so CEO Karl-Heinz Strauss am Freitag in einer Aussendung. Als einer der Wirtschaftsmotoren Österreichs müsse die Bauwirtschaft mit allen angeschlossenen Lieferketten unbedingt funktionieren, “denn sonst sind die Löscharbeiten verheerender als der derzeitige Brand”. In den internationalen Märkten werde der Baubetrieb der Porr aus heutiger Sicht weiterhin fortgeführt.

Auch Porr startet Baustellen in Österreich wieder

Die heimischen Supermarktketten haben sich auf eine höhere Kundennachfrage aufgrund der erwarteten Verschärfungen der Corona-Maßnahmen vorbereitet. Die Lager seien voll, hieß es vonseiten der Lebensmitteleinzelhändler bei einem Rundruf. “Unsere Lager, der Einkauf und alle Abläufe sind auf erhöhte Nachfrage gut vorbereitet, wir können alle Märkte regelmäßig und mit allen Waren versorgen”, sagte Spar-Sprecherin Nicole Berkmann. Spar verzeichne seit “einigen Tagen eine generell verstärkte Nachfrage”. Bei Rewe (u.a. Billa, Merkur, Penny) hat man sich auch auf eine höhere Nachfrage eingestellt. “Wir haben vorsorglich die Lagerstände und Zuteilungen erhöht”, hieß es bei Rewe. Derzeit gebe es aber “kaum Bevorratungskäufe”. “Kein Grund zur Sorge” Der Lebensmitteldiskonter Hofer sieht ebenfalls keinen Grund zur Sorge. “Wir können unsere Kundinnen und Kunden beruhigen, ausufernde Vorratskäufe sind nicht notwendig, da unsere Läger gut gefüllt sind und wir auch auf kurzfristig erhöhten Bedarf einzelner Artikel sehr rasch reagieren können”, hieß es bei Hofer. Es gebe “ein paar Artikel, wie zum Beispiel Mehl, Germ oder Toilettenpapier, die in diesen Tagen etwas verstärkt nachgefragt werden”. Auch der Diskonter Lidl sieht sich gut vorbereitet. “Unsere Lager sind gefüllt. Es gibt genug Lebensmittel und Hygieneartikel in Österreich und wir werden die Versorgung der Bevölkerung auch in einer neuerlich verschärften Situation wie gewohnt sicherstellen”, so Lidl-Österreich-Chef Alessandro Wolf. “Auch wenn hier wieder schwierigere Wochen auf uns alle zukommen, es gibt keinen Grund für Hamsterkäufe oder Verunsicherung.” Hamsterkäufe rund um den ersten Lockdown Beim ersten Corona-Lockdown in Österreich kam es rund um den 13. März zu massiven Vorratskäufen. Kurzfristig gab es teilweise leere Regale, etwa bei Toilettenpapier, Nudeln und Konserven. Generell konnten die Supermärkte die erhöhte Kundennachfrage damals aber decken. Zeitweise halfen in den Großlager der Lebensmittelhändler Mitarbeiter des Bundesheers aus.

Supermärkte verzeichnen schon verstärkte Nachfrage

Klick nicht fort, kauf im Ort! Jeder kann jetzt dem lokalen Handel helfen, indem nicht online bei Großkonzernen eingekauft wird. Viele Welser Unternehmen bieten neben Onlineshops auch Lieferungen direkt nach Hause an. Bei Fragen nehmt direkt Kontakt mit den Unternehmen auf, sie werden es euch danken! Das gilt auch für die Gastronomie! Auch hier gibt es bereits ein tolles Angebot mit Abhol-und Lieferservice! Alle Infos zu den Unternehmen findet ihr hier: www.lieferserviceregional.at/wels #welswirgemeinsam #shoplocal@wels

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