Leitplanken 2020

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Leitplanken 2020

Der mehrfach ausgezeichnete Fonds-Manager des Jahres Alois Wögerbauer verrät in der Oberbank Wels seine Anlagetipps für 2020.

Welche das sind? Dazu in Kürze mehr…

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Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    ok

  2. Christl Karlsberger sagt:

    👍

  3. Johann Holzmüller sagt:

    👌😀

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Kommenden Samstag um 18 Uhr startet auf dem Gelände des Urfahraner Jahrmarktes in Linz ein Autokino für bis zu 220 Pkw. Auf einer 16 Meter breiten und neun Meter hohen LED-Leinwand werden über den Sommer bis 30. August täglich zwei Filme gezeigt. “Die Stadt Linz hatte das Luxusproblem, aus drei Bewerbern auszuwählen”, meinte Vizebürgermeister und Infrastrukturreferent Markus Hein (FPÖ) am Montag.

Autokino in Linz startet am Samstag über den Corona-Sommer

Drei Tage nach der angeordneten Schließung des Konsulats in Houston haben chinesische Diplomaten die Vertretung in der texanischen Metropole geräumt. “Wir können bestätigen, dass das Generalkonsulat der Volksrepublik China in Houston geschlossen ist”, sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums zur Deutschen Presse-Agentur. US-Medien berichteten, nach dem Abzug der Diplomaten seien US-Behördenvertreter in das Gebäude eingedrungen. Die US-Regierung hatte die Schließung des Konsulats am Dienstag angeordnet. Als Vergeltung verfügte die kommunistische Führung in Peking, dass das US-Konsulat in Chengdu im Südwesten des Landes geschlossen werden muss. US-Außenminister Mike Pompeo hatte das chinesische Konsulat in Houston ein “Drehkreuz der Spionage und des Diebstahls geistigen Eigentums” genannt. Es müsse geschlossen werden, um das amerikanische Volk zu schützen. Ein Beamter des US-Außenministeriums sagte am Freitag, die Schließung sei Teil von “bewussten Bemühungen”, die Beziehung zu China auf eine “solide Grundlage” zu stellen. Durch die Schließung der Konsulate müssen Dutzende Diplomaten beider Seiten zurück in ihre Heimat. China hatte die USA erfolglos aufgefordert, die Schließung des Konsulats in Houston rückgängig zu machen, damit die bilateralen Beziehungen zur Normalität zurückkehren könnten. Das Außenministerium in Peking teilte mit, dass dem US-Konsulat in Chengdu die Lizenz zum Betrieb entzogen worden sei. Das sei eine “legitime und notwendige Reaktion auf die unvernünftigen Handlungen der USA”. Schuld habe allein die Regierung von US-Präsident Donald Trump. “Die Verantwortung liegt vollständig bei den Vereinigten Staaten.” Die angeordneten Schließungen verschärfen die Spannungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften. Die Großmächte liegen schon wegen Chinas Umgang mit dem Ausbruch des Coronavirus, der Handelspolitik und dem harten chinesischen Vorgehen in Hongkong und in Xinjiang im Streit. Das Verhältnis ist aus chinesischer Sicht so schlecht wie seit Aufnahme der diplomatischen Beziehungen 1979 nicht mehr. Pompeo hatte betont, nach der Wiener Konvention hätten Diplomaten die Gesetze und Vorschriften des jeweiligen Gastlandes zu respektieren. Auch hätten sie die Pflicht, “sich nicht in innere Angelegenheiten des Staates einzumischen”. China wies die Anschuldigungen erneut zurück. Peking unterstellte nun dem Konsulatspersonal in Chengdu, spioniert zu haben. “Einige Mitarbeiter des US-Generalkonsulats haben Aktivitäten durchgeführt, die nicht mit ihrer Identität übereinstimmen, sich in Chinas innere Angelegenheiten eingemischt und Chinas Sicherheitsinteressen geschadet”, erklärte Außenamtssprecher Wang Wenbin. Hu Xijin, Chefredakteur der einflussreichen Parteizeitung “Global Times” schrieb auf Twitter, dass die USA seines Wissens 72 Stunden Zeit haben, um das Konsulat zu schließen. Das wäre Montag früh. Das US-Konsulat bereitet sich bereits auf die Schließung vor. Mitarbeiter der Auslandsvertretung packten am Samstag ihre Sachen und entfernten US-Insignien von dem Gebäude. Bis wann die Konsulatsmitarbeiter das Gebäude verlassen haben müssen, ist bisher unklar. Ein Beamter des US-Justizministeriums sagte am Freitag, die Wahl sei nicht zufällig auf Houston gefallen. “Bösartige Aktivitäten” und geheimdienstliche Aktivitäten hätten dort zugenommen. “An einem gewissen Punkt sagt man: genug ist genug”. Ein Geheimdienstbeamter fügte hinzu: “Es ist einfach zu groß geworden, als dass man es ignorieren könnte.” Pompeo hatte am Donnerstag in einer Grundsatzrede zu den amerikanisch-chinesischen Beziehungen die Tonlage gegenüber Peking verschärft. Er warf China vor, Angehörige muslimischer Minderheiten in “Konzentrationslagern” in der Region Xinjiang zu internieren. Der Minister hatte bisher meist den Begriff “Internierungslager” verwendet, um die Lager zu beschreiben, in denen nach amerikanischen Schätzungen eine Million Menschen inhaftiert sind. Pompeo rief die US-Verbündeten auf, gemeinsam gegen China vorzugehen. “Vielleicht ist es an der Zeit für eine neue Gruppierung gleichgesinnter Nationen”, sagte Pompeo. “Wir können diese Herausforderung nicht alleine bewältigen.” Er nannte die Vereinten Nationen, die NATO, die G-7- und G-20-Staaten und ihre “gemeinsame wirtschaftliche, diplomatische und militärische Macht”. Trumps Regierung hat allerdings in der Vergangenheit nicht dazu beigetragen, die internationalen Zusammenschlüsse zu stärken.

China räumte Konsulat in Houston

Das am Freitag veröffentlichte Arbeitsdokument der Corona-Kommission zeigt österreichweit eine Zunahme der Auslastung von ICUs (Intensivstationen) von elf auf 19 Prozent(Stichtag Mittwoch der Kalenderwoche 44 bzw. 45). Vorarlberg hebt sich mit 49 Prozent Intensivbetten-Auslastung weit vom Durchschnitt ab. Österreichweit werden für 18. November 750 Personen auf Intensivstationen prognostiziert, in einer Woche stieg deren Zahl von 224 auf 383 und damit um 70 Prozent. Die Zahlen für die Risikoeinstufung der Kommission zeigen die zum Teil extremen regionalen Unterschiede bei der Entwicklung der Intensivpatienten auf: So lag die Auslastung in Vorarlberg in der Vorwoche bereits bei rund 22 Prozent – also über dem aktuellen Durchschnitt in ganz Österreich -, in Zahlen bedeuten die Plus 49 Prozent in Vorarlberg eine Verdopplung von elf auf 25. Am Donnerstag stieg der Belag noch einmal um zwei Personen, und dieser Trend war noch nicht zu stoppen, denn Vorarlberg verzeichnete auch eine Rekordzunahme an Neuinfektionen und einen Höchststand an aktiv Infizierten über der Marke von 3.000. Tirol und Oberösterreich sind die zwei weiteren Bundesländer, bei denen die Zahl der belegten Intensivbetten über dem bundesweiten Schnitt von 19 Prozent liegt: 20,2 bzw. 25,1 war hier die Auslastung am Stichtag dieser Woche nach 9,3 bzw. 13,6 in der Woche davor. Nachdem sich die positiven Auswirkungen des Lockdown seit Dienstag erst nach zehn bis 14 Tagen in der Statistik niederschlagen werden und auch die Krankenhausaufenthalte ebenfalls zeitverzögert zur Infektion mit SARS-CoV-2 erfolgen, wird sich dieser Trend auch in der kommenden Woche fortsetzen. Die Entwicklung bei der prozentuellen Anzahl an positiven PCR-Tests zeigt ebenfalls einen negativen, ansteigenden Trend: Waren es vor vier bzw. drei Wochen österreichweit – bei leicht angestiegener Zahl an Tests – noch sechs und acht Prozent, gibt es jetzt eine Positivitätsrate von 18,5 Prozent bis Mittwoch, nach 13,5 in der Woche davor. Damit rangiert Österreich weit über der WHO-Positivitätsrate von fünf Prozent, die in Deutschland zuletzt bei 7,5 Prozent gelegen ist. Ihre Höhe ist ein Indiz für die Anzahl der übersehenen Fälle und liegt in der aktuellen Kalenderwoche in Oberösterreich bereits bei alarmierenden 25 Prozent und bei 30 in Vorarlberg, also den beiden Bundesländern, die jetzt schon den höchsten Grad der Auslastung im Intensivbereich haben.

Intensivbetten-Auslastung stieg von elf auf 19 Prozent