Stark geheizter Ofen und Wetterlage sorgten für Rauchentwicklung in einem Haus in Wels-Vogelweide

Merken
Stark geheizter Ofen und Wetterlage sorgten für Rauchentwicklung in einem Haus in Wels-Vogelweide

Wels. Ein stark eingeheizer Ofen in einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Vogelweide, in Verbindung mit der Wetterlage sorgte Mittwochnachmittag für eine erhebliche Rauchentwicklung im Haus.

Die Feuerwehr wurde zu einem Brandverdacht in den Welser Stadtteil Vogelweide gerufen. Im Keller wurde tatsächlich eine Rauchentwicklung festgestellt. Weitere Nachforschungen ergaben, dass am Vormittag in einer Wohnung stark eingeheizt wurde. Durch das warme, föhnige Nachmittagswetter und die den damit verbundenen Druckverhältnissen kam es zu einer Verrauchung. Die Feuerwehr lüftete den betroffenen Bereich.

Verletzt wurde niemand.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Türkei hat Aussagen von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gegenüber einer griechischen Zeitung zur türkischen Flüchtlingspolitik kritisiert. Kurz, der die Grenzen für Flüchtlinge geschlossen habe, verstoße damit gegen EU-Werte, Menschenrechte sowie die Genfer Flüchtlingskonvention, zitierten türkische Medien Außenamtssprecher Hami Aksoy. Der Kanzler hatte der Türkei im Interview mit der griechischen Zeitung “Kathimerini” einmal mehr “Erpressung” in der Flüchtlingspolitik vorgeworfen: “Wir dürfen der Türkei nicht erlauben, uns zu erpressen! Wir können der Türkei nicht erlauben, Migranten zu benutzen, um uns zu erpressen, wie es das wiederholt versucht hat. (…) Ich bin sehr glücklich zu sehen, dass die EU Griechenland hilft, seine Grenzen zu verteidigen (…)”, wurde der ÖVP-Chef am Montag auf dem englischsprachigen Portal von “Kathimerini” wiedergegeben. Die Haltung Österreichs gegenüber Asylsuchenden sei nicht ander als jene Griechenlands, erklärte Aksoy in Reaktion darauf. Und das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) habe sich zu Berichten über “Pushbacks” an den Grenzen durch die griechischen Behörden besorgt gezeigt. Die EU-Grenzschutzagentur, an der sich auch Österreich beteilige, müsse Abkommen und EU-Recht umsetzen und Asylsuchenden, die an den Grenzen um Einlass in EU-Staaten bitten, Schutz bieten statt sie zurückdrängen und unmenschlich zu behandeln. Beim Schutz von Menschenrechten und der Würde von Flüchtlingen gebe es “keine Wahlmöglichkeit, das ist moralische und gesetzliche Pflicht”. Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise waren 2015 fast eine Million Flüchtlinge und Migranten von der Türkei aus auf die griechischen Inseln gelangt. Damals schloss die EU mit der Türkei in der Folge ein Abkommen, um den Zustrom nach Europa einzudämmen. Dieser sieht vor, dass die Türkei gegen illegale Migration vorgeht. In die Türkei sollte im Gegenzug unter anderem schrittweise finanzielle Unterstützung von insgesamt sechs Milliarden Euro für Flüchtlinge fließen. Die Türkei hat mehr als 3,5 Millionen Flüchtlinge aus dem syrischen Bürgerkrieg aufgenommen. Die Umsetzung des Flüchtlings-Deal klappte jedoch nicht reibungslos. So kündigte die Regierung in Ankara im Frühjahr an, dass sie von nun an die Migranten auf ihrem Weg nach Europa nicht mehr aufhalten werde. Tausende Menschen machten sich unmittelbar auf den Weg, um auf dem Landweg aus der Türkei nach Griechenland zu gelangen. Griechenland setzte jedoch Tränengas ein und ließ die meisten nicht passieren. Ende Februar, Anfang März verzeichneten die griechischen Behörden unmittelbar daraufhin mehr als 24.200 versuchte illegale Grenzübertritte. Knapp 1.900 Menschen schafften die Einreise. Kurz und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) sprachen bereits damals von “Erpressungsversuchen” des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, denen die EU nicht nachgeben dürfe. Die Lage entspannte sich schließlich und die Coronakrise sorgte im April für ein Rekordtief bei der Zahl der Flüchtlinge Richtung Europäische Union. Nun ist die Zahl wieder im Steigen begriffen.

Kritik an Kurz-Aussagen zur türkischen Flüchtlingspolitik

Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten, Joe Biden, will Anfang August seine Stellvertreterin für den Fall eines Wahlsiegs auswählen. Er werde in der ersten August-Woche eine Entscheidung treffen, sagte Biden am Dienstag (Ortszeit) bei einem Wahlkampfauftritt in Wilmington im Bundesstaat Delaware. Biden hatte bereits im März erklärt, eine Frau zur Vizepräsidentin machen zu wollen, sollte er gewählt werden. Gehandelt werden zahlreiche Kandidatinnen, von denen aus Sicht von US-Medien einige besonders gute Chancen haben. Dazu gehören die US-Senatorinnen Kamala Harris und Elizabeth Warren, die sich wie Biden um die Präsidentschaftskandidatur beworben hatten. Zunehmend Beachtung wurde zuletzt auch der Senatorin und Irak-Veteranin Tammy Duckworth und der damaligen Nationalen Sicherheitsberaterin von Barack Obama, Susan Rice, geschenkt. Es gibt Forderungen danach, dass Biden eine nicht-weiße Frau zu seiner “Running Mate” macht – nicht nur angesichts der landesweiten Debatte über Rassismus. Biden erfreut sich bei afroamerikanischen Wählern großer Beliebtheit. Für den Demokraten könnte es jedoch entscheidend sein, wie motiviert schwarze Wähler sind: Wenn sie schlicht nicht abstimmen, sondern zu Hause bleiben, dürfte ein Wahlsieg für Biden nochmals schwerer zu erreichen sein. Der Wahl der Vize-Kandidatin kommt schon alleine wegen Bidens hohen Alters eine große Bedeutung zu: Er feiert kurz nach der Wahl seinen 78. Geburtstag. Es wird erwartet, dass er nur für eine Amtszeit zur Verfügung stehen würde. Biden war selbst Vizepräsident unter Obama. US-Präsident Donald Trump will erneut mit seinem bisherigen Vize Mike Pence in die Wahl ziehen und sich eine zweite Amtszeit sichern.

Biden will Anfang August seine "Running Mate" auswählen

Der Countdown läuft. In ziemlich genau zwei Monaten eröffnet das neue Stadttheater Greif. Die Arbeiten gehen in die Schlussphase. Wir haben uns vor Ort umgesehen.

In Oberösterreich waren am Montag nach wie vor Tests und Contact Tracing im Umfeld dreier in der Vorwoche bekannt gewordener Corona-Infektionen – zwei an Schulen, eine im Öffi-Verkehr – im Laufen. Bisher wurden aber keine weiteren Virus-Positiven ausgemacht. Insgesamt lag die Zahl der aktuell Erkrankten im Bundesland weiter bei 24. Das Contact Tracing betrifft einerseits die Otto-Glöckel-Schule in Linz, wo sich ein Schüler infiziert hat. Bisher wurden acht Kinder und sechs Lehrer abgesondert, die Ergebnisse der Covid-19-Tests standen noch aus. Andererseits wird das familiäre Umfeld einer Volksschülerin aus St. Georgen an der Gusen (Bezirk Perg) überprüft. Das Mädchen und drei Familienmitglieder sind positiv, die neun Lehrer und 70 Schüler der Volksschule, die das Mädchen besucht, wurden negativ getestet. Kontaktpersonen stehen aber unter Quarantäne. Im Bezirk Perg ist zudem ein Postbusfahrer infiziert. Der Krisenstab wies am Montag noch einmal darauf hin, dass sich Fahrgäste der Postbusverbindungen an die Gesundheitshotline 1450 bzw. an die Bezirkshauptmannschaft oder den Magistrat ihres Wohnsitzes wenden und einen freiwilligen Covid-19-Test machen können.

Keine neuen Fälle an oberösterreichischen Schulen

ACHTUNG! In Wels wird verzweifelt nach diesem rot-weißen Kater gesucht. Der alte, verletzte Kater ist am Donnerstag auf dem Weg zum Tierarzt entlaufen, als etwas beim Transportkorb gebrochen ist. Er ist groß, rot/weiß und hinkt sehr wahrscheinlich, da er an einem Vorderbein verletzt ist. Bei Infos zum Verbleib bitte diese Nummer kontaktieren: 0664 / 8851 0868! Es gibt Finderlohn!

Kater gesucht!