Stark geheizter Ofen und Wetterlage sorgten für Rauchentwicklung in einem Haus in Wels-Vogelweide

Merken
Stark geheizter Ofen und Wetterlage sorgten für Rauchentwicklung in einem Haus in Wels-Vogelweide

Wels. Ein stark eingeheizer Ofen in einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Vogelweide, in Verbindung mit der Wetterlage sorgte Mittwochnachmittag für eine erhebliche Rauchentwicklung im Haus.

Die Feuerwehr wurde zu einem Brandverdacht in den Welser Stadtteil Vogelweide gerufen. Im Keller wurde tatsächlich eine Rauchentwicklung festgestellt. Weitere Nachforschungen ergaben, dass am Vormittag in einer Wohnung stark eingeheizt wurde. Durch das warme, föhnige Nachmittagswetter und die den damit verbundenen Druckverhältnissen kam es zu einer Verrauchung. Die Feuerwehr lüftete den betroffenen Bereich.

Verletzt wurde niemand.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Oppositionsparteien haben das Vorgehen der Bundesregierung, mittels Handydaten des Telekomunternehmens A1 Rückschlüsse auf die Bewegung der Österreicher während der Corona-Krise zu ziehen, kritisiert. Die SPÖ sieht einen “massiven Grundrechtseingriff”, die FPÖ pocht auf die Freiheitsrechte der Bürger. Die Neos kündigen eine parlamentarische Anfrage an.

Handydaten: Opposition übt scharfe Kritik an Regierung

Aufgrund der anhaltenden weltweiten Reisestopps stellen die Austrian Airlines (AUA) ihren Flugbetrieb für drei Wochen länger ein als zunächst geplant. Bis 19. April bleiben alle Maschinen am Boden, wie die Lufthansa-Tochter am Montag mitteilte. Rückholflüge sollen aber weiterhin stattfinden. In weiterer Folge schicke die AUA alle ihre Mitarbeiter bis 19. April in Kurzarbeit. Für Kunden gebe es die Möglichkeit, bereits gebuchte Flüge kostenlos umzubuchen oder auch Tickets ruhend zu stellen. Ansonsten werden Passagiere, die bis 19. April einen gebuchten Flug haben, auf andere Fluglinien umgebucht, sofern möglich, hieß es in der Aussendung.

AUA verlängert Flugpause um drei Wochen

Italien drängt auf ein “Schengen-Abkommen” der Gesundheit. Damit soll verhindert, werden, dass Bürger, die von einem EU-Land zum anderen reisen, einer Quarantäne unterzogen werden müssen. “Wer negativ getestet wurde, soll keiner Quarantäne unterzogen werden. Es ist unmöglich, ausländische Touristen zu testen”, sagte der Präsident der norditalienischen Region Venetien, Luca Zaia. Der Lega-Politiker Zaia machte Druck auf die italienische Regierung, damit sie international das “sanitäre Schengen-Abkommen” unterstütze. Er sprach sich gegen touristische EU-Korridore aus. “Es ist unannehmbar, dass Österreich und Deutschland touristische Korridore in Richtung Kroatien organisieren, um Italien auszugrenzen”, protestiert Zaia. Italienische Parteien fordern von Österreich ein Ende der Reisebeschränkungen nach Italien. Die rechte Lega warf Österreich “diskriminierendes Verhalten” vor. “Italien besteht aus 20 Regionen, die meisten weisen einen niedrigeren Reproduktionsfaktor auf als einige österreichische Bundesländer. Italien wie eine einzige Sperrzone zu behandeln, ist diskriminierend”, sagte der Südtiroler Lega-Abgeordnete Flippo Maturi.

Italien will "Schengen-Abkommen" der Gesundheit

Kein verspäteter Faschingsscherz: Der thailändische König belegt mitsamt seinem Gefolge ein ganzes Hotel in Garmisch-Patenkirchen in Bayern – mit Sondergenehmigung. Sonst sind alle Hotels geschlossen.

Thailands König urlaubt in Bayern

Ein Wochenende – gewidmet der Gesundheit. Das gab es in Wels. Egal ob Ernährungstipps, Fitnessratschläge oder ein Gang durch die so genannte Gesundheitsstraße. Bei der Life-Messe kommen die auf ihre Kosten – die auf ihre Gesundheit schauen. Und dabei gab es sogar Geheimtipps vom Experten schlechthin – Hademar Bankhofer.

Life Messe - Ernährungs- und Bewegungstipps

Christian Altenburger & Friends, Leos Janacek & Franz Schubert zu Gast im Herminenhof in der Landesmusikschule Wels.

LMS Wels
Merken

LMS Wels

zum Beitrag