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Christa Raggl-Mühlberger (Vizebürgermeisterin und Sozialreferentin) im Talk.

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  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

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Am 16.11. um 11:11 war es wieder soweit: die neue Faschingssaison wurde mit der Inthronisation des neuen Prinzenpaares feierlich eröffnet.

Narrenwecken der 1. Marchtrenker Faschingsgilde

Die Prognosen der Wissenschafter, die die Basis für die heutige Entscheidung der Regierung für die weitere Vorgangsweise zur Eindämmung der Corona-Epidemie in Österreich bilden, geben keinen Anlass zur Hoffnung auf Lockerung der Maßnahmen – im Gegenteil. Wahrscheinlich benötige es “deutlich strengere Maßnahmen als derzeit in Kraft sind”, heißt es in einem der APA vorliegenden Expertenpapier. Mehr dazu in der Pressekonferenz ab 11:00

Prognose: Deutlich strengere Maßnahmen notwendig

Nach einer Amoklauf-Drohung gegen ein Welser Gymnasium am Donnerstag ist ein 17-Jähriger “aus dem Umfeld der Schule” als Täter ausgeforscht worden. Der Bursch sei geständig, teilte die Polizei mir. Zumindest sechs weitere Poster, die die Drohung in den Sozialen Medien gutgeheißen haben, müssen ebenfalls mit Konsequenzen rechnen. Ein Großteil von ihnen ist den Ermittlern bereits bekannt. Das Motiv des Burschen ist noch nicht bekannt. Das sei noch Gegenstand von Ermittlungen, so Polizeisprecher David Furtner zur APA. Für die Polizei, die die Tat als gefährliche Drohung einstuft, ist der Fall aber geklärt. Eltern hatten wegen mehrerer Postings Anzeige erstattet. Auf einem Video etwa ist ein Ausschnitt aus einem Ego-Shooter-Computerspiel zu sehen, in dem der Schütze mit gezogener Waffe auf das Gymnasium zugeht. Unterlegt wurde es mit Teilen des Songs “Pumped Up Kicks”. Zudem gibt es ein Posting, in dem auf Englisch für 4. Juni eine Straftat in der Schule angekündigt wird. Ein Großaufgebot der Polizei hatte daraufhin am Donnerstag die Bildungseinrichtung, in der an dem Tag die Mathematikmatura anstand, durchsucht. Anschließend konnte Entwarnung gegeben und die Klausur wie geplant abgehalten werden. Am Nachmittag postete der mutmaßliche Verfasser, alles sei nur “Satire” gewesen. Die Polizei wertet das aber eher als Schutzbehauptung.

17-Jähriger nach Amoklaufdrohung gegen Schule ausgeforscht

Das max.center und die SCW sind zwei beliebte Anlaufstellen zum Einkaufen, speziell in der Weihnachtszeit. Von dem einen zum anderen zu kommen kann jedoch so einige Zeit dauern, da die Ampel nur bei Bedarf und dann sehr langsam umschaltet. Eine Unterführung oder ein Übergang wären hier optimal oder?

Verkehrschaos

Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit infolge der Corona-Pandemie will die US-Regierung die Vergabe bestimmter Arbeitsvisa bis Ende des Jahres aussetzen. Betroffen seien unter anderem die H-1B- und L-1-Visa, die befristete Arbeitsgenehmigungen in den USA beinhalten, so ein hoher Regierungsbeamter am Montag in Washington. US-Präsident Donald Trump werde eine entsprechende Verfügung unterzeichnen. H-1B-Visas sind für hoch spezialisierte Fachkräfte wie Ingenieure und Wissenschafter vorgesehen, die eine begrenzte Zeit in den USA arbeiten. Bei dem Visum L-1 handelt es sich um ein Visum, das für die firmeninterne Versetzung eines Mitarbeiters vorgesehen ist. Infolge der Corona-Pandemie hatte Trump vor zwei Monaten verfügt, dass die legale Einwanderung in die USA für 60 Tage ausgesetzt wird. Dies betraf im Wesentlichen jene, die sich um einen dauerhaften Aufenthalt mit einer Green Card bemühten. Diese Regelung soll ebenfalls bis zum Ende des Jahres ausgeweitet werden, machte der Regierungsbeamte deutlich. Die Pandemie hat die US-Wirtschaft und den Arbeitsmarkt in eine schwere Krise gestürzt. Mehr als 40 Millionen Menschen verloren innerhalb kürzester Zeit zumindest zeitweise ihren Job. Die US-Regierung erwartet, dass von den nun angekündigten Maßnahmen mehr als 500.000 amerikanische Arbeitskräfte profitieren können. Im November steht in den USA die nächste Präsidentschaftswahl an, bei der Trump als republikanischer Kandidat im Duell mit seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden eine zweite Amtszeit anstrebt.

Trump will Vergabe von Arbeitsvisa bis Jahresende aussetzen

Die Schutzmaßnahmen im Zuge der Coronakrise dürften bei der Post heuer einiges an Kosten verursachen. “Bei den coronabedingten Zusatzmaßnahmen gehen wir von bisher aufgelaufenen Kosten von ca. zehn Millionen Euro aus, die sich im Lauf des Jahres noch deutlich erhöhen,” sagte Post-Chef Georg Pölzl am Freitag im Interview mit den “Oberösterreichischen Nachrichten” (OÖN).   Als Vorsichtsmaßnahme, um weitere Infektionen zu vermeiden, arbeiten die Post-Mitarbeiter aktuell “in Kleingruppen, die Schichten beginnen mit zeitlichem Abstand zueinander, und alle Personen werden bis auf Weiteres wöchentlich getestet”, so Pölzl weiter. Im Mai hatte es in zweien der 15 Logistikzentren der Post Corona-Infektionscluster gegeben. Die Vorkrisenprognose von 200 Mio. Euro operativem Gewinn (EBIT) für das heurige Jahr sei “unrealistisch. Covid-19 und bank99 verursachen Zusatzkosten und Erlösschmälerungen, die auf das Ergebnis drücken werden”, so Pölzl zu den “OÖN”. Dennoch laufe die im April gestartete bank99 gut, man habe bereits mehr als 30.000 Konten. Die Anlaufkosten, die für den Aufbau der Bank nötig seien, habe man erwartet. Der Post-Chef rechnet damit, dass die Bank ab 2023 profitabel sein wird.

Corona hat die Post heuer schon 10 Mio. Euro gekostet