Welser Gemeinderat

Merken
Welser Gemeinderat

Vor allem zwei Themenschwerpunkte  standen bei der Gemeinderatssitzung am Montag im Mittelpunkt: Grünraum und Sicherheit.

In der Pernau, in der Schafwiesen, wird das Projekt „Traum(n)plätze“ verwirklicht. Die bestehende BMX Anlage soll mit einem überdachten Rastplatz, einem Kleinkinder- und einem Abenteuerspielplatz erweitert werden.

Und aus dem ehemaligen Seniorenheim Magazinstrasse wird eine Unterkunft für die Welser Polizeischule.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Wenn sich eine Kabarettistin mit den Irrsinnigkeiten des Alltages auseinandersetzt, ja dann bleibt kaum ein Auge trocken. Pathos heißt es – das vierte Soloprogramm von Angelika Niedetzky – und mit dem gastierte sie jetzt im Kornspeicher.

Die Polizei hat kurz nach einem Banküberfall Freitagmittag in Linz zwei Verdächtige festgenommen. Die Beute wurde sichergestellt. Das teilte die Landespolizeidirektion Oberösterreich mit. Im Überfalls wurde mit der Zündung einer Bombe gedroht. Ein vorerst unbekannter Mann betrat um 11.40 Uhr das Bankinstitut in der Unionstraße im Stadtteil Keferfeld. Er hatte einen bombenähnlichen Gegenstand bei sich, drohte damit der anwesenden Angestellten, legte ihn ab und forderte Geld. Nachdem er es ausgehändigt bekommen hatte, flüchtete der Räuber aus dem Bankinstitut und übergab das Geld einer Komplizin. Die Polizei startete eine Großfahndung. Den Beamten ging wenige Minuten später die auf einem Fahrrad fahrende 23-jährige Frau ins Netz. Die Beute wurde bei ihr sichergestellt und sie wurde festgenommen. Danach wurde auch der 25-jährige mutmaßliche Haupttäter geschnappt. Wegen des vom Räuber zurückgelassenen bombenähnlichen Gegenstandes wurde die viel befahrene Unionstraße im Bereich des Geldinstitut großräumig abgesperrt und ein Sprengstoffexperte angefordert. Dieser stellte fest, dass es sich um eine Attrappe handelte. Danach konnte die Straßensperre wieder aufgehoben werden. Zuvor hatten sich lange Staus gebildet. Die Einvernahme der beiden Verdächtigen durch Beamte des Landeskriminalamtes dauerte am Nachmittag noch an.

Pärchen überfiel Bank und drohte mit Bombe

Nach dem Unfall am Mittwoch in Wels-Vogelweide, wobei ein vorerst flüchtiges Fahrzeug eine Fußgängerin samt Rollator erfasst und schwer verletzt hat, stellte sich der Lenker nun der Polizei.

Flüchtiger Autolenker stellte sich nach Unfall mit Fußgängerin samt Rollator bei der Polizei

Vortragsabend der JPR-Klassen Aija-Riitta Holopainen, Jazzgesang; Harald Peterstorfer, E-Gitarre; Günther Schmidhuber, Saxophon Am 09.März um 19:00 in der Landesmusikschule in Thalheim bei Wels.

Colours 2020
EVENT-TIPP
Merken

Colours 2020

zum Beitrag

Die AHS-Lehrer bewerten das Rundschreiben des Ministeriums zur Organisation des Unterrichts ab 18. Mai als “unprofessionell”. In dem Papier gebe es “massive Schwächen“, heißt es in einer an die Lehrer versendeten Information der mit der AHS-Lehrergewerkschaft großteils personenidenten Österreichischen Professorenunion (ÖPU). Die SPÖ kritisiert das Sitzenbleiben an den Volksschulen. Als Beispiel für die Schwächen nennen AHS-Lehrervertreter die Einteilung des Schichtbetriebs an den Schulen: Dieser soll laut Erlass “unter Rücksichtnahme auf Geschwister” und mit “Abstimmung in der Bildungsregion” erfolgen. Vor zwei Wochen habe das Ministerium dagegen noch die Schulen informiert, dass die Schulen selbst entscheiden sollen, wie sie die Unterrichtsblöcke einteilen.

Ministeriums-Vorgehen für AHS-Lehrer "unprofessionell"

Ab 19 Uhr werden die Botschaften und ähnliche Objekte in Wien nicht mehr von der Polizei, sondern vom Bundesheer bewacht. 40 Soldaten des Kommandos Militärpolizei stehen im Einsatz, um die Exekutive für den Kampf gegen das Coronavirus zu entlasten, teilte das Verteidigungsministerium in einer Aussendung mit. Dieser Assistenzeinsatz soll vorerst drei Monate dauern. Vorläufig werden zehn Objekte in Wien gesichert; bei Bedarf kann auf 23 Objekte ausgeweitet werden. Beim Wachdienst sind die Soldaten so ausgerüstet wie sonst die Polizei, mit Pfefferspray und Dienstpistolen sowie Stichschutzweste. Und sie haben dieselben Befugnisse, z.B. das der Wegweisung, und sind mit unmittelbarer Zwangsgewalt ausgestattet. Das Bundesheer hat diesbezüglich Erfahrung: Schon 2016, während der Flüchtlingskrise, half es bei der Botschaftsbewachung aus.

Bundesheer bewacht ab 19 Uhr die Botschaften