Welser Weihnachtswelt - Eröffnet am 23. November

Merken
Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Coronavirus-Pandemie hat die USA immer fester im Griff. Erstmals meldeten die Behörden am Donnerstagabend, dass binnen nur eines Tages Tausend Menschen infolge einer Ansteckung gestorben sind. Bisher erlagen fast 5.900 Patienten der vom Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19. Landesweit sind mehr als 243.000 Infektionsfälle bestätigt. Die Dunkelziffer dürfte aber weitaus höher sein. Die Regierung von Präsident Donald Trump, der anfangs zögerlich auf die Pandemie reagiert hat, will sich nun wohl den örtlichen Behörden anschließen und zum Tragen von Schutzmasken raten. Eine solche Empfehlung werde in den kommenden Tagen den Leitlinien für Schutzmaßnahmen der Gesundheitsbehörden CDC hinzugefügt, sagte Deborah Brix, die Trumps Coronavirus-Arbeitsgruppe angehört.

Epidemie hat USA immer fester im Griff

Mehr als 10.000 mit dem Coronavirus infizierte Menschen sind nach der offiziellen Statistik in Großbritannien bereits gestorben. Es wird aber mit einer großen Dunkelziffer gerechnet; vor allem viele Todesopfer in Seniorenheimen sind noch nicht erfasst. Nach den offiziellen Angaben vom Sonntag sind rund 10.500 mit Sars-CoV-2 infizierte Menschen ums Leben gekommen, die meisten lebten in England.

Mehr als 10.000 Tote in Großbritannien

In London werden hunderte Obdachlose in Hotels untergebracht, um sie vor dem neuartigen Coronavirus zu schützen. Dies kündigte am Samstag Bürgermeister Sadiq Khan an. Es stünden dafür rund 300 Zimmer in zwei Hotels zur Verfügung. Die Maßnahme sei zunächst auf zwölf Wochen befristet. Die Obdachlosen sollten so schnell wie möglich zu ihren Zimmern gebracht werden. Dies geschehe durch Taxifahrer, die sich freiwillig für diese Aufgabe gemeldet hätten. Offiziellen Angaben zufolge gibt es in London rund 1100 Obdachlose. In Großbritannien starben bis Samstag 177 Menschen an Covid-19.

London bringt hunderte Obdachlose in Hotelzimmern unter

Dem WEINPHILOSOPH ist es gelungen einen der zur Zeit gefragtesten Krimiautoren Österreichs für eine Lesung gewinnen zu können. Am Montag, den 2. März 2020, um 19:00 Uhr, liest Stefan Slupetzky aus seinem neuesten Krimi „Im Netz des Lemming“ beim WEINPHILOSOPH Norbert Perkles in Wels. Anmeldung erforderlich unter 07242/224063 oder office@derweinphilosoph.at. Lemming versteht die Welt nicht mehr! Mit Feingefühl legt Stefan Slupetzky in seinem neuen Kriminalroman die Finger in die Wunden unserer Gesellschaft. Lemming taumelt durch einen tragischen Suizid zwischen Panik, Straßenbahn, Shitstorm, Würstelstand und World Wide Web.

Krimilesung
EVENT-TIPP
Merken

Krimilesung

zum Beitrag

Stadt Wels reagiert auf den erhöhten Bedarf an Kinderbetreuung in den Sommermonaten Wie bereits vermutet, zeigt auch die Elternerhebung eine verstärkte Nachfrage nach dem Sommerjournaldienst der städtischen Kinderbetreuung. Aus diesem Grund wurden folgendes vereinbart: 🔹 Zwischen 20.07. und 28.08. wird der Kindergarten Lichtenegg zusätzlich geöffnet 👨‍👩‍👧‍👦🎲🧸 🔹 Fünf Mittelschulen, eine Volksschule und das BG/BRG Schauerstraße bieten zwischen 31.08. und 11.09. erstmals die Sommerschule an 🙋‍♀️📚✏️👩‍🏫 Alle Details dazu findet ihr hier ▶️ https://www.wels.gv.at/…/wels-erweitert-sommerbetreuung-fu…/

WELS ERWEITERT SOMMERBETREUUNG FÜR KINDER

Die Verdachtsfälle auf die britische Mutation B.1.1.7. des  Coronavirus häufen sich in Österreich. Neben den bereits bekannten Fällen in Tirol, Wien und dem Burgenland haben am Donnerstag auch Vorarlberg, Oberösterreich, die Steiermark und Niederösterreich mögliche Mutationen gemeldet. Bestätigt ist bisher noch kein Fall. Die Sequenzierung durch die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) wird einige Tage dauern. In Kärnten und Salzburg gab es zunächst keine Fälle. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) informiert heute über “die Suche nach SARS-CoV-2 Mutationen in Österreich und Europa”. Mit dabei: Andreas Bergthaler (Research Center for Molecular Medicine) und Virologin Christina Nicolodi. Im “Ländle” könnten sich fünf Personen aus Vorarlberg mit der mutierten Variante aus Großbritannien angesteckt haben. Deren Proben wurden zur weiteren Untersuchung nach Wien gesandt. Man hoffe nun auf baldige Antwort aus Wien, hieß es. Sorge bereitete die Nähe Vorarlbergs zur Schweiz, wo bereits sechs Prozent aller Neuinfektionen auf die Mutation zurückzuführen seien, sagte der Leiter des pathologischen Instituts in Feldkirch, Felix Offner, dem ORF. In Oberösterreich hat der Krisenstab des Landes “zwei begründete Verdachtsfälle” auf die in Großbritannien entdeckte Coronavirus-Mutation gemeldet. Dabei handelt es sich um zwei Personen aus einer Gemeinde im Bezirk Braunau, die sich in der Steiermark angesteckt haben sollen. Die steirischen Behörden seien bereits informiert und die betroffenen Personen behördlich abgesondert, hieß es in der Aussendung des Krisenstabs am Abend. Erste Verdachtsfälle in der Steiermark Am Abend gab auch das Land Steiermark bekannt, dass die ersten Verdachtsfälle auf die britische Coronavirus-Mutation B.1.1.7. aufgetaucht sind. Wo und wie viele es waren, blieb zunächst unklar. Das Probenmaterial befinde sich derzeit zur finalen Analyse bei der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), hieß es in einer Aussendung. In Niederösterreich besteht in einem Fall der konkrete Verdacht auf eine Coronavirus-Mutation. Nach dem Bekanntwerden von 17 Verdachtsfällen der britischen Coronavirus-Mutation gibt es unter der Bevölkerung des TirolerOrtes Jochberg offenbar keinen Hinweis auf eine Virusmutation. Drei der vier positiven PCR-Testergebnisse wiesen keine Auffälligkeiten im Profil auf, die auf das mutierte Virus hinweisen, teilte das Land am Donnerstag mit. Lediglich bei einer bereits abgesonderten, engen Kontaktperson liege der Verdacht auf die britische Mutation vor, hieß es. Insgesamt lagen 1.061 Testergebnisse vor, das entspricht rund zwei Drittel der Jochberger Bevölkerung. Von Freitag bis inklusive kommenden Montag sind außerdem PCR-Testungen im gesamten Bezirk Kitzbühel möglich. Rund 1.000 Menschen meldeten sich laut Land bis zum späten Donnerstagnachmittag dafür an.

Die fieberhafte Suche nach dem mutierten Virus