WT1-Talk - Zukunft der FPÖ

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Den Neuaufbau der FPÖ – den soll ein Welser in die Hand nehmen. Bürgermeister Andreas Rabl. Bei uns hat er darüber gesprochen – wie er sich die Zukunft der Partei vorstellt.

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Feuerwehr Wels

Wegen des Corona-Ausbruchs in den Westbalkan-Staaten hatte die Regierung in Ljubljana am Freitag die Grenzkontrollen verschärft. Aus dem südlichen Nachbarland Kroatien einreisende Personen müssen nun nachweisen, dass sie sich dort aufgehalten haben – etwa mit einer Hotelbuchung. Fast 800 Einreisende aus den Westbalkan-Staaten haben am Wochenende bei der Einreise nach Slowenien Quarantänebescheide erhalten.Am Samstag seien 340 Bescheide ausgestellt worden, am Sonntag weitere 435, teilte das Gesundheitsministerium der Nachrichtenagentur STA mit. Bei einem Großteil handle es sich um Personen aus Bosnien-Herzegowina, hieß es. Wegen des Corona-Ausbruchs in den Westbalkan-Staaten hatte die Regierung in Ljubljana am Freitag die Grenzkontrollen verschärft. Aus dem südlichen Nachbarland Kroatien einreisende Personen müssen nun nachweisen, dass sie sich dort aufgehalten haben – etwa mit einer Hotelbuchung. Wer aus einem anderen Westbalkan-Staat durchgereist ist, muss sich für 14 Tage in Quarantäne begeben. Quarantänebescheide wurden auch am Flughafen Ljubljana (56) und Grenzübergängen zu Italien und Österreich (14) ausgestellt. Grüne Liste Keine Beschränkungen gibt es vorerst für Personen, die sich in Kroatien aufgehalten haben. Allerdings wurde das Land von den slowenischen Gesundheitsbehörden in der vergangenen Woche von der “grünen Liste” der Staaten mit einer guten epidemiologischen Lage gestrichen. Die Nachbarländer Österreich, Italien und Ungarn bleiben vorerst auf dieser Liste. 

Slowenien schickte fast 800 Einreisende in Quarantäne

In unserem Fundservice finden sich viele verschiedene verloren gegangene Dinge: Ob Bankkarten, Ausweise, Brillen, Uhren, Eheringe oder Dokumente, manchmal sind auch richtige Kuriositäten dabei. So haben wir auch schon einmal ein großes Zelt, ein Schwert und eine ganze Bankomatkassa dabei gehabt. 💳👜💍👓🎒🛴 Wenn auch ihr auf der Suche nach einem verlorenen Gegenstand seid, schaut doch in unserem Fundservice vorbei. Vielleicht ist er unter den Fundstücken dabei. 🔎😉 Fundservice (Rathaus Stadtplatz 3, Erdgeschoß, Zimmer 10) 🕑 Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 13:00 & 14:00 bis 16:30 Uhr 🕖 Mittwoch von 08:00 bis 13:00 Uhr 🕖 Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr Alle zusammengefassten Infos findet ihr hier ➡️https://www.wels.gv.at/…/welser-fundservice-unterstuetzt-v…/

Fundservice Wels

Mit Grenzschließungen und weiteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens stemmen sich Länder rund um den Globus gegen die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie. Im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie will EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Einreisen in die EU aussetzen. Das solle für alle nicht absolut notwendige Reisen und zunächst für 30 Tage gelten, sagte von der Leyen am Montag in Brüssel.

EU schließt Außengrenzen für nicht notwendige Reisen

Die geplanten Antigen-Massentests vor Weihnachten werden österreichweit nicht zum selben Zeitpunkt stattfinden: Vorarlberg, Tirol und Salzburg starten bereits Anfang Dezember.Auch Kärnten zieht die Corona-Massentest um eine Woche vor. Der Ministerrat hat am Mittwoch jedenfalls grünes Licht für die ersten Corona-Massentests gegeben. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) kündigte zudem an, dass der Ministerrat nächste Woche einen Öffnungsplanbeschließen werde. Fix ist aber, dass Schulen und Handel als erstes öffnen werden. “Die Corona-Infektionszahlen sinken, sind aber noch immer auf so hohem Niveau, dass ich die Bevölkerung dringend ersuche, weiter die Corona-Maßnahmen einzuhalten”, appellierte Kurz und kündigte nach dem Lockdown voerst nur “sehr behutsame, langsame Öffnungsschritte” an. Dass die westlichen Länder nun schon früher mit Massentests starten, bezeichnete der Kanzler als Erleichterung. Dass Flächenbundesländer und der urbane Raum mehr Zeit brauchen, sei auch logisch. Er betonte gleichzeitig, dass diese ersten Massentests nicht das Ende der Krise seien. Flächendeckende Tests machen nur Sinn, wenn sie wiederholt werden und auch die weitere Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen sei notwendig. Tests wie Wahlen organisieren Einen Testballon für die Testserie stellt dabei die 2.200-Einwohner-Gemeinde Annaberg-Lungötz im Tennengau dar. Sie ist aufgrund einer aktuell äußerst hohen 7-Tage-Inzidenz schon am 1. und 2. Dezember dran. Der weitere Fahrplan in Salzburg: Am 5. und 6. Dezember sind dann rund 11.000 Pädagogen aufgerufen, sich testen zu lassen. Die Massentests an sich werden dann konzentriert am 12. und 13. Dezember durchgeführt – ähnlich wie bei einer Landtagswahl. Sie sollen so weit es geht in den 534 Wahllokalen im Land stattfinden, so Salzburgs LH Willi Haslauer am Donnerstag im Ö1 Morgenjournal. Haslauer garantierte angesichts der Corona-Pandemie zudem einen sicheren Skiurlaub in Salzburg. Die Betriebe seien bestens gerüstet. Kärnten testet am 12. Dezember Das Land Kärnten beginnt ebenfals mit den Massentests am 12. Dezember.Das gab das Land am Mittwochnachmittag bekannt. Derzeit laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, in den kommenden Tagen sollen die Details festgelegt werden. “Wir haben heute alles ausgelotet und abgewogen, auch die Machbarkeit. Diese freiwilligen Massentests machen es möglich, dass wir symptomlose Infizierte, die gar nicht wissen, dass sie den Virus in sich tragen, rasch finden können und damit die Corona-Fallzahlen reduzieren können”, sagte Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ). Er verwies auf die bevorstehenden Weihnachten und die Wintersaison sowie auf das angekündigte Ende des Lockdowns. Erstes Dezember-Wochenende Vorarlberg und Tirol werden erste Testungen in der Bevölkerung schon am ersten Dezember-Wochenende (4. bis 6.) durchführen. Damit werden in den zwei westlichsten Bundesländern parallel zu den Tests für alle Lehrer und Kindergartenpädagogen auch freiwillige Tests für die Bevölkerung durchgeführt. Auch Salzburg beginnt schon früher mit den Massentests, nämlich am 12. und 13. Dezember. Ursprünglich war die Bevölkerung erst am Wochenende vor Weihnachten (19./20.) eingeplant gewesen. Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) sah am Mittwoch “ein großes Testwochenende” als “am sinnvollsten” an. Schon am Dienstag hatte sich Vorarlberg für einen möglichst frühen Testtermin stark gemacht. “Wir haben nach eingehenden Beratungen entschieden, alles an einem Wochenende durchzuführen”, so der Landeshauptmann – also die Tests der Pädagogen, der Polizei und der Bevölkerung an einem Termin – die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Personal Die Platzierung der Teststationen – im Gespräch sind etwa Turnhallen von Volksschulen – wird noch erarbeitet, sie sollen aber jeweils ein Einzugsgebiet von 5.000 Personen haben. Das dafür notwendige Personal – jeweils 20 Personen – besteht aus acht vom Roten Kreuz gestellten Mitarbeitern für die Testungen, acht Feuerwehrleuten für Ordnungsdienste sowie vier Gemeindebediensteten für Organisatorisches. Die Teststationen werden vom Bundesheer mit allem Notwendigen ausgerüstet und sollen von 7.00 bis 17.00 Uhr geöffnet sein. Die Bürger können sich online, aber auch telefonisch ab 30. November für den Antigentest anmelden. Die Testresultate werden innerhalb einer Stunde per SMS übermittelt. Fällt der Test positiv aus, muss zur Bestätigung verpflichtend ein PCR-Test gemacht werden – Betroffene können noch am selben Tag (nach 17 Uhr) “ihre” Teststation dafür aufsuchen. Für Tirols LH Günther Platter (ÖVP) stellen die von 4. bis 6. Dezember geplanten Corona-Massentests einen “idealen Termin” dar. Man habe die Antigen-Tests vorgezogen, um einerseits die Aktion “Tirol testet” noch in der Lockdown-Phase abzuschließen sowie nicht unmittelbar vor Weihnachten durchführen zu müssen. “Damit ersparen wir positiv Getesteten über die Weihnachtsfeiertage in Quarantäne zu müssen”, sagte Platter am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Landhaus.

"Massentests wie Wahlen organisieren"