Wohnungsbrand in Wels-Lichtenegg fordert drei Verletzte

Merken
Wohnungsbrand in Wels-Lichtenegg fordert drei Verletzte

Wels. In einem Hochhaus in Wels-Lichtenegg ist es Samstagnachmittag zu einem Wohnungsbrand gekommen. Drei Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt und ins Klinikum eingeliefert.

Die Einsatzkräfte wurden am Samstagnachmittag zu einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus im Siedlungsgebie Noitzmühle des Welser Stadtteils Lichtenegg alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang bereits aus den Fenstern einer Wohnung im zweiten Stock schwarzer Qualm. Die Einsatzkräfte der zwei alarmierten Feuerwehren konnten den Brand rasch löschen. Die weiteren Hausbewohnerinnen und Hausbewohner konnten in ihren Wohnungen bleiben, sie wurden aufgefordert die Fenster geschlossen zu halten, um ein Eindringen des Rauches zu verhindern. Die betroffene Wohnung wurde anschließend belüftet. Drei leichtverletzte Personen – eine Mutter und zwei Kinder – mussten vom Rettungsdienst versorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert werden.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Baskim Emini sagt:

    😭

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der Herbst kommt und stellt das Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen: Bereits in den vergangenen Wochen ist die Zahl der Covid-19-Infizierten gestiegen. Die Österreichische Gesundheitskasse reagiert daher schnell und verlängert die telefonische Krankmeldung für Verdachtsfälle bis Ende des Jahres 2020, um Ordinationen und die Gesundheitshotline 1450 zu entlasten. Damit soll die Absonderung für Covid-19-Verdachtsfälle österreichweit sichergestellt werden. Um Ärztinnen und Ärzte besser zu unterstützen und das Risiko einer Ansteckung bei derartigen Fällen möglichst gering zu halten, legt die ÖGK eine österreichweite Vorgehensweise für Covid-19-Verdachtsfälle. Wie funktioniert das? Personen, die als Verdachtsfall gelten, sollen jedenfalls die Gesundheitshotline 1450 kontaktieren, um weiterhin eine österreichweite Übersicht über Verdachtsfälle zu gewährleisten. In den meisten Bundesländern wird auch über 1450 eine Testung und behördliche Absonderung veranlasst. Bis zur behördlichen Absonderung bzw. bis zum Vorliegen eines Testergebnisses können die Betroffenen in einer Ordination anrufen und nach einer telemedizinischen Abklärung telefonisch krankgeschrieben werden. Voraussetzung ist, dass die Person auch entsprechende Symptome aufweist. Bei einem positiven Testergebnis, greift die behördliche Absonderung jedenfalls rückwirkend: Die Absonderung nach dem Epidemiegesetz ersetzt die Arbeitsunfähigkeitsmeldung. Bei einem negativen Testergebnis erlischt die Krankschreibung spätestens nach fünf Arbeitstagen. Ist die betroffene Person aber weiterhin krank, so ist für die Verlängerung der Krankmeldung ein persönlicher Arztbesuch notwendig. Unbürokratisch und risikolos Mit diesem Vorgehen will die ÖGK sicherstellen, dass Patientinnen und Patienten, die Covid-19-Symptome zeigen, möglichst unbürokratisch und risikolos eine Krankmeldung erhalten und dafür nicht extra eine Ordination aufsuchen müssen. Für alle anderen Erkrankten gilt dies nicht, sie können weiterhin von einem Arzt oder einer Ärztin persönlich untersucht und krankgeschrieben werden. Die Verlängerung der telefonischen Krankmeldung bei Covid-19-Verdachtsfällen soll die Arbeit der Vertragspartnerinnen und Vertragspartner der ÖGK erleichtern. Sie spielen während der Pandemie eine entscheidende Rolle bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten.

Telefonische Krankmeldung für Covid-19-Verdachtsfälle wird verlängert

Es wird still! Mit dem Lockdown Light „DARF“ der Handel zwar offen halten, aber durch den permanenten Aufruf der Bundesregierung „ Bleiben Sie zuhause und meiden Sie Kontakte“ ist es still geworden in unserer Stadt! Darum verzeichnet der Handel ein Umsatzminus bis zu -80%. Wie eine Stadt ohne individuellen Einzelhandelsgeschäften aussieht, möchten wir, die Welser Geschäfte (mit unseren Mitarbeitern) Am Freitag,13.11.20 18h in der Pfarrgasse Süd zeigen! Die Stadt wird dunkel, wir drehen die Auslagenbeleutung ab und gehen , selbstverständlich mit Sicherheitsabstand und MNS gemeinsam durch unsere schöne Stadt . Kerzen werden verteilt( Welser Kaufmannschaft) Wir fordern eine zumindest annähernde Gleichstellung der COVID-19 Hilfen, mit anderen Branchen ( Umsatzentgang) Wir setzen gemeinsam ein Zeichen der Stille Vielen Dank fürs Teilen ! #welswirgemeinsam #stille #finster

Protest des Welser Handels

Die Definition, wer nun während der Corona-Krise zu einer Risikogruppezählt und damit von zu Hause aus arbeiten soll, wird im Laufe der kommenden Woche vorliegen. Auch in den kommenden Tagen wird laut Gesundheitsministerium ein von der Regierung eingerichteter Fachbeiratdazu beraten. Ausnahmen von der künftigen Regelung sollen für Betriebe der sogenannten kritischen Infrastruktur gelten. Der Expertengruppe, welche allgemein über die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe entscheidet, gehören jeweils drei Fachleute des Sozial- und des Arbeitsministeriums an, sowie des Dachverbandes der Sozialversicherungsträger und der Ärztekammer. Im individuellen Fall hat dann der behandelnde Arzt die Risikosituation zu beurteilen und muss gegebenenfalls ein Attest darüber ausstellen. Legt ein Betroffener seinem Dienstgeber dieses erstellte Risiko-Attest vor, hat er Anspruch auf Freistellung bei Fortzahlung des Entgelts.

Definition von Risikogruppen soll kommende Woche vorliegen

Länger ist schon von einem Gesetz die Rede gewesen, dass heimische Firmen vor ausländischen Übernahmen schützen soll. Nun macht einen neuen Anlauf. Geschützt werden sollen Unternehmen, die sich mit Künstlicher Intelligenz, Robotics, Wasser, Infrastruktur oder der Lebensmittelproduktion befassen. Das kündigte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) Freitagnacht in der “ZiB 2” im ORF an. “Gerade in dieser Phase, wo die Wirtschaft und die Unternehmen geschwächt sind, halte ich das für sehr, sehr wichtig”, sagte Schramböck mit Blick auf die Corona-Krise. Mindestgröße für Unternehmen, die “geschützt” werden sollen, gibt es dem Fernsehbericht zufolge keine.

Corona bringt Firmenschutz zurück auf Tagesordnung

Der Rückgang der chinesischen Exporte hat sich im März inmitten der Corona-Pandemie überraschend stark verlangsamt. Die Ausfuhren fielen um 6,6 Prozent zum Vorjahresmonat, wie die Zollbehörde am Dienstag in Peking mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten einen mehr als doppelt so starken Einbruch erwartet, nachdem es im Jänner/Februar ein Minus von 17,2 Prozent gegeben hatte.

Chinas Exporte schrumpften weit weniger stark als erwartet

Am 25. Februar begrüßt die Welser Innenstadt alle mit einem lauten “Walla Walla”! Kinderprogramm, Musikacts, Eislaufen und mehr erwarten Groß und Klein.

Faschingsdienstag in Wels