WT1-Talk - Ausblick Sparkasse OÖ

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Eine Frau ist die neue Chefin der Sparkasse OÖ. Stefanie Huber folgte mit Jahreswechsel auf Michael Rockenschaub. Was sich die neue Vorstandsvorsitzende vorgenommen hat, was sie sich von der neuen Regierung erwartet und welche Zukunftsentwicklungen auf den Bankensektor zukommen? Darüber haben wir im Talk gesprochen.

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Der britische Premierminister Boris Johnson, selbst positiv auf Covid-19 getestet, gerät wegen erheblicher Mängel bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie immer stärker unter Druck. Nach Angaben der Ärztegewerkschaft British Medical Association fehlt es in Kliniken und bei Hausärzten an Ausrüstungen wie Masken und Einmal-Handschuhen. Krankenschwestern hatten berichtet, dass sie ohne Schutz Patienten versorgen mussten. Jeder vierte Mediziner sei zudem inzwischen “krank oder in Isolation”.

Britischer Premier Johnson zunehmend unter Druck

Gerüchte gab es schon länger, jetzt ist es offiziell:Jennifer Grey dreht eine Fortsetzung des 80er-Kulturfilms “Dirty Dancing”. Der Film werde “genau der romantische, nostalgische Film sein, auf den die Fans gewartet haben”, sagte der Chef des Lionsgate-Studios, Jon Feltheimer laut Deadline. „Dirty Dancing“ war der Kinohit 1987. Bei der Neuauflage des Tanzmusicals von Emile Ardolino mit „Baby“ Francis, dem Mädchen aus reichem Haus (Jennifer Grey), das auf den attraktiven Tanzlehrer und Mambo-König Johnny Castle (Patrick Swayze) trifft, wird von Jonathan Levine (“Warm Bopdies”) Regie führen.  Wer die Rolle von Patrick Swayze einnimmt, der ja 2009 mit nur 57 Jahren an Krebs starb, steht noch nicht fest.

Fortsetzung von "Dirty Dancing" fürs Kino

Die AutorInnen einer neuen Biografie schreiben, Prinz William habe seinem Bruder geraten, mit Meghan nichts zu überstürzen. Am 11. August erscheint die Biografie “Finding Freedom” über Prinz Harry und Herzogin Meghan. Im Buch geht es um den royalen Ausstieg des Herzogspaares von Sussex – beleuchtet wird dieser allerdings aus Harrys und Meghans Perspektive. Einige pikante Details sind bereits vor der Veröffentlichung durchgesickert und sorgen nun für Wirbel. So soll Prinz William seinem Bruder geraten haben, seine Beziehung mit Meghan Markle langsam anzugehen. William habe befürchtet, dass Harry “von der Lust überrumpelt” werde, heißt es in dem Buch. Diese Fürsorge habe Harry damals sehr verärgert, wie “Hollywood Reporter” berichtet. Insbesondere seien ihm Williams Worte, die Meghan Markle als “diese Frau” bezeichneten, nahegegangen sein. Die AutorInnen Omid Scobie und Carolyn Durand schreiben, Harry habe seinem Bruder Snobismus vorgeworfen.Auch der Rest der königlichen Familie sei sich unsicher über die Beziehung gewesen. MitarbeiterInnen der Royals sollen Meghan Markle hinter ihrem Rücken “Harrys Showgirl” genannt haben. Als die Kluft zwischen Harry und William immer größer wurde, habe sich auch Herzogin Kate zurückgezogen. Sie sei der königlichen Familie gegenüber “loyal” geblieben und habe Meghan Markle keinerlei Unterstützung geboten, heißt es. Weder die Royals noch Prinz Harry und seine Frau haben etwas zu “Finding Freedom” beigetragen. Die beiden AutorInnen behaupten allerdings, mit engen FreundInnen und Vertrauten gesprochen zu haben.

Prinz William soll Harry vor Meghan Markle und "blinder Lust" gewarnt haben

Die Corona-Krise hat zu zahlreichen Gesetzesänderungen geführt. Unter anderem betrifft das auch die Urlaubsregelung. Arbeitgeber dürfen bis zu acht Wochen Urlaub anordnen. Selbst wenn die Mitarbeiter damit nicht einverstanden sind, ist es das Recht des Dienstgebers einseitig auf den Urlaubsverbrauch zu bestehen. Die Regelung gilt bis Jahresende für Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind. Ausgenommen sind Betriebe in Kurzarbeit.

Zwangsurlaub für Arbeitnehmer

Ein LKW-Anhänger ist Montagfrüh auf der Innviertler Straße an der Gemeindegrenze zwischen Buchkirchen und Krenglbach umgestürzt.

LKW-Anhänger bei Unfall auf Innviertler Straße bei Krenglbach umgestürzt

Auf den österreichischen Straßen hat es seit Jahresbeginn mit 30 deutlich weniger Motorrad-Unfalltote gegeben als im Vergleichszeitraum 2018 (54) und 2019 (44).Laut Angaben des ÖAMTC vom Freitag ist dieser Rückgang auf das durch die Corona-Krise verringerte Verkehrsaufkommen und teilweise supoptimale Wetterverhältnisse seit Mai zurückzuführen. Die mit Abstand meisten tödlichen Motorradunfälle gab es von 1. Jänner bis 15. Juli demnach in Oberösterreich mit elf und Niederösterreich mit acht. Jeweils zwei waren es in Kärnten, Salzburg, der Steiermark, Tirol und Wien, einer in Vorarlberg. Der ÖAMTC wies außerdem darauf hin, dass gemäß Analysen der vergangenen Jahre fast 90 Prozent der Motorradunfälle bei guten Bedingungen, also tagsüber und auf trockener Fahrbahn passieren. Die kommenden Sommerwochen könnten die Bilanz also noch verschlechtern, denn gutes Wetter und die Urlaubszeit würden die Biker zu vermehrten Ausfahrten und verringertem Risikobewusstsein animieren.

Corona und Schlechtwetter verbesserten Biker-Unfallbilanz