Zukunft Schule - Absage für Ausbau und Neubau

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77 Prozent der in einer Beziehung lebenden Österreicher sind froh, während der Coronavirus-Krise einen Partner zu haben. “Die meisten Paare sind dankbar, die aktuelle Krise nicht allein meistern zu müssen”, erläuterte Caroline Erb, Psychologin bei Parship.at die Ergebnisse einer Umfrage. Sorgen, dass die Partnerschaft an der Ausnahmesituation zerbricht, machen sich lediglich sieben Prozent.

Paare großteils dankbar in Krise nicht allein zu sein

Dieser süße kleine (B)engel sucht noch ein Zuhause bei lieben Menschen… und einer zweiten Samtpfote 🙂 egal ob Wohnung (ggbfs. mit gesichertem Freigang) oder Haus mit Garten. Der zukünftige Katzenpartner sollte ebenfalls noch jünger und quirlig sein, damit unser schwarz-weißes Katerchen mit der weißen Schwanzspitze (Pinselchen 😁) einen lieben Artgenossen zum Spielen und Schmusen hat 🐾❤️ Der Kleine ist (noch) nicht kastriert. Seinem jungen Alter entsprechend (geb. August 2020) ist er noch sehr verspielt und aktiv, liebt aber ausgiebige Kuschel- und Streicheleinheiten (wie am Foto ersichtlich) 🥰 Bei Interesse bitte telefonisch melden! 🐱

Nach dem Klopapier und der Germ gibt es ein neues Objekt der Begierde: In Klagenfurt bildeten sich vor Läden, die Stoffe verkaufen, meterlange Schlangen – selbstgenähte Stoffmasken stehen derzeit hoch im Trend.

Nach Klopapier und Germ werden nun Stoffe gehamstert

Im Universitätsklinikum St. Pölten ist in der Nacht auf Freitag ein 81-Jähriger gestorben, der positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Er war am Donnerstag in die Intensivstation des Krankenhauses eingeliefert worden, teilte die NÖ Landeskliniken-Holding mit. Der Mann ist das dritte Covid-19-Todesopfer in Niederösterreich. Ebenfalls am Freitag war eine 96-Jährige im Landesklinikum Melk gestorben, am Mittwoch ein 76-Jähriger im selben Spital.

81-Jähriger starb in St. Pölten

Nach langem Zögern führt England in der Corona-Pandemie eine Maskenpflicht in Geschäften ein. Die Maßnahme soll am 24. Juli in Kraft treten, berichtete die Nachrichtenagentur PA am späten Montagabend. Englands Gesundheitsminister Matt Hancockwerde am Dienstag eine Stellungnahme abgeben. Wer sich nicht an die neue Regel der Maskenpflicht in Supermärkten hält, muss demnach mit einer Geldstrafe von bis zu 100 Pfund (gut 110 Euro) rechnen. “Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass das Tragen einer Maske in geschlossenen Räumen dazu beiträgt, Menschen und ihre Umgebung vor dem Coronavirus zu schützen”, sagte ein Regierungssprecher demnach im Vorfeld. Zuvor hatte bereits der britische Premierminister Boris Johnson am Freitag eine Ausweitung der Maskenpflicht angedeutet. Maskenpflicht nur in Öffis Bisher musste in England ein Mund-Nasen-Schutz nur in öffentlichen Verkehrsmitteln getragen werden. Lange Zeit hatte sich die Regierung in London gegen eine Ausweitung der Pflicht auf Läden und andere geschlossene Räume gesträubt. Befürchtet wurde zunächst, es könne zu einer hohen Nachfrage nach der in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen knappen Schutzausrüstung kommen. Außerdem wurde gewarnt, Masken könnten durch häufiges Berühren oder ein überhöhtes Gefühl der Sicherheit sogar kontraproduktiv sein. Großbritannien ist mit mehr als 46 500 Todesfällen bei nachweislich mit dem Virus Infizierten das am schlimmsten von der Pandemie betroffene Land in Europa. Der Regierung wird vorgeworfen, zu spät und falsch auf die Pandemie reagiert zu haben. Auch bei dieser Maßnahme hinkt England vielen anderen Ländern wie Deutschland oder Italien hinterher. Auch in Schottland ist das Tragen von Masken in Läden bereits Pflicht. Im Vereinigten Königreich entscheiden die einzelnen Landesteile selbst über ihre Schutzmaßnahmen zur Eindämmung in der Corona-Pandemie.

England führt Maskenpflicht im Handel ein