29.11.2019 - Black Friday im max.center!

Merken
29.11.2019 - Black Friday im max.center!

Am Freitag, 29. November warten beim Black Friday im max.center sensationelle Aktionen auf die Besucher. Ein einmaliges Shopping-Erlebnis ist somit garantiert!

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Arnela Miskic sagt:

    👌

  2. anja strasser sagt:

    👍

  3. Bernhard Humer sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, wegen des Endes des Protestverbots die Fußball-Nationalmannschaften der USA weitestgehend zu ignorieren, ruft die FIFA zum gemeinsamen Kampf gegen Rassismus und Gewalt auf. “Die FIFA setzt sich nachdrücklich für Toleranz, gegenseitigen Respekt und gesunden Menschenverstand ein, wenn solch wichtige Fragen diskutiert werden.” Die Position der FIFA und des FIFA-Präsidenten zu den Rechten der Spielerinnen und Spieler, sich gegen Rassismus, Diskriminierung und Gewalt zu stellen” habe sich nicht geändert, teilte der Weltverband am Montag mit. Bereits Anfang Juni, nachdem Spieler nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd ihre Solidarität auf dem Platz zum Ausdruck gebracht hatten, hatte FIFA-Präsident Gianni Infantino betont, dass der Weltverband diese Proteste nicht bestrafen würde. Trump hatte sich am Wochenende über seinen Twitter-Account geäußert. “Ich werde nicht mehr viel anschauen”, schrieb der US-Präsident in Bezug auf einen Artikel des TV-Senders ABC zu dem Protestthema. Der Fußballverband der USA hatte vor wenigen Tagen ein entsprechendes Verbot für seine Spielerinnen und Spieler gekippt. Die Sportler dürfen damit während der Hymne wieder friedlich protestieren und sich beispielsweise hinknien. Trump hatte das Knien während der Nationalhymne zuvor als respektlos kritisiert. Das Verbot des Fußball-Verbandes galt seit 2017, nachdem US-Spielführerin Megan Rapinoe sich bei der Hymne aus Solidarität mit Footballspieler Colin Kaepernick hingekniet hatte. Damit wollten beide gegen die Polizeigewalt gegen Schwarze demonstrieren.

FIFA bekräftigt nach Trump-Tweet Protestrechte der Profis

Ein Auto ist Dienstagmittag auf der Innkreisautobahn in Wels-Oberthan in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr stand bei den Löschmaßnahmen im Einsatz.

Auto auf der Innkreisautobahn in Wels-Oberthan in Flammen aufgegangen

Eine Hecke und die Fassade der angrenzenden Garage sind Dienstagnachmittag in Wels-Vogelweide in Brand geraten, als ein Nachbar am Gehsteig Unkraut verbrennen wollte.

Nachbar setzt beim Unkrautverbrennen versehentlich Thujenhecke und Garagenfassade in Wels-Vogelweide in Brand

In Österreich wird wegen der Coronakrise ein deutliches Plus bei den Mindestsicherungsbeziehern befürchtet. Wiens Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) erwartet für 2020 einen “dramatischen” Anstieg, wie er am Freitag mitteilte. In einigen der restlichen Bundesländer sind die Zahlen bereits gestiegen, in anderen erwartet man demnächst eine Erhöhung, ergab ein APA-Rundruf. Kärnten verzeichnet eine leichte Zunahme seit Beginn der Coronakrise. Wie eine Sprecherin von Sozialreferentin Beate Prettner (SPÖ) am Freitag mitteilte, gab es im Februar 3.517 Bezieher, im März 3.527 und im April 3.536. Im Mai stieg diese Zahl schließlich auf 3.729. Einen deutlichen Anstieg bemerkte man aber auch bei Anträgen für die vom Land gewährte “Hilfe in besonderen Lebenslagen”, einem einmaligen, zweckgebundenen Zuschuss: Waren es im März noch 139 Anträge, so schnellte diese Zahl im April auf 318 hoch. Im Mai verzeichnete man ein ähnlich hohes Niveau, in diesem Monat wurden laut vorläufigen Zahlen 299 Anträge gestellt. Die Anträge kommen nun vermehrt von Personen aus der Mittelschicht, wohl bedingt durch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit, hieß es. In Vorarlberg sind nach Angaben aus dem Büro von Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker (Grüne) im Mai ebenfalls erste Steigerungstendenzen bei den Mindestsicherungszahlen spürbar geworden. Sowohl bei den Fallzahlen als auch bei den Ausgaben wurde gegenüber dem April eine Steigerung um drei Prozent verzeichnet. Im Mai bezogen 6.564 Personen in 2.669 Haushalten Mindestsicherung. Gegenüber dem März bedeutete das ein Plus von 411 Personen (6.153 Personen in 2.458 Haushalten). Im März 2019 war die Zahl der Mindestsicherungsbezieher noch bei 6.988 Personen (2.793 Haushalte) gelegen. In der Steiermark wurden laut Informationen aus dem Büro von Landesrätin Doris Kampus (SPÖ) die größten Veränderungen bei den Beziehern der Mindestsicherung zwischen den Monaten Februar und April verzeichnet. Der Bedarf ist um knapp fünf Prozent gestiegen: von 16.040 im Februar auf 16.663 im April. Im Mai lag die Zahl bei 16.656 Beziehern, also nur knapp unter dem April. Der Mai könne sich aber noch verändern, da die Leistungsbezugsdaten teilweise erst rückwirkend erfasst werden könnten. Daher dürften es für Mai noch mehr werden. Im Bundesland Salzburg haben im Vorjahr im Schnitt 7.600 Menschen Mindestsicherung bezogen. Das bedeutete gegenüber 2018 einen Rückgang. Im ersten Quartal dieses Jahres war die Zahl der Anträge erneut rückläufig, und daran hat sich bis dato nichts geändert, hieß es am Freitag im Büro von Sozialreferent LHStv. Heinrich Schellhorn (Grüne). Als Grund nannte man, dass derzeit noch die AMS-Zahlungen laufen. Sobald diese enden, werde es aber zu einem Anstieg bei der Mindestsicherung kommen. In Niederösterreich wird aktuell in Bezieher der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und Bezieher einer Leistung nach dem NÖ Sozialhilfe-Ausführungsgesetz unterschieden. Insgesamt ging die Zahl der Empfänger nach Angaben aus dem Büro von Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) während der Coronakrise von 15.229 im März auf 13.998 im Mai zurück. Um die Zahlen im Hinblick auf die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen zu interpretieren, sei es “im Allgemeinen noch etwas zu früh”, wurde hier betont. Noch wenig Auswirkungen auf die Zahl der Mindestsicherungsbezieher zeigt die Coronakrise in Tirol, hieß es aus dem Büro von Soziallandesrätin Gabriele Fischer (Grüne) zur APA. Allerdings rechne man mit einem Anstieg ab Juni. Im Mai diesen Jahres nahmen 8.733 Menschen die Mindestsicherung in Anspruch, im April 2020 waren es 8.915. Im April des Vorjahres waren es 9.299. Leichte Schwankungen gäbe es in diesem Bereich aber laufend, da etwa nach der Wintersaison vermehrt Saisonarbeiter die Sozialleistung beziehen würden. Die aktuellen Veränderungen seien nicht auffallend im Vergleich mit vergangenen Jahren. Für das Land Oberösterreich liegen bisher nur Zahlen bis April vor. Diese zeigten aber – zumindest vorerst – eine stabile Entwicklung. Man rechne damit, dass die Auswirkungen der Corona-Krise erst zeitverzögert sichtbar werden, hieß es vom Sozialressort. Konkret bezogen im Jänner 10.282 Menschen Mindestsicherung, im Februar 10.285, im März 10.199 und im April 10.033 Personen.

Deutliches Plus bei Mindestsicherungsbeziehern befürchtet

Das “Lustige Taschenbuch” bekommt einen neuen Ableger: Die Comic-Helden Donald Duck, Goofy, Micky Maus und Minnie Maus treten jetzt auch in Comic-Romanen auf. Statt der gewohnten Rasterung in kastigen Panels erwarten den Leser in den neuen Bänden nun Fließtexte, die von Zeichnungen unterbrochen werden. “Die Mixtur aus Sprechblasen und Fließtext ist insbesondere für junge Leser sehr reizvoll und steigert die Lesebereitschaft”, berichtete Egmont Ehapa am Dienstag. Zum Auftakt der neuen Reihe kommen 16. Juli direkt zwei Ausgaben gleichzeitig in den Handel: “Young Donald Duck” und “Minnie & Daisy Spypower”. Zu erleben sind die Abenteuer der Helden in ihrer Kindheit. Die Story zu “Young Donald Duck” stammt aus der Feder des preisgekrönten US-Schreibers Jimmy Gownley (“Amelia Rules!”). “Minnie & Daisy Spypower” hat sich Jen Petro-Roy ausgedacht, ebenfalls Amerikanerin, frühere Bibliothekarin und Autorin von Jugendbüchern.

Donald Duck und seine Freunde jetzt auch als Comic-Roman