29.11.2019 - Black Friday im max.center!

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29.11.2019 - Black Friday im max.center!

Am Freitag, 29. November warten beim Black Friday im max.center sensationelle Aktionen auf die Besucher. Ein einmaliges Shopping-Erlebnis ist somit garantiert!

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Kommentare:
  1. Arnela Miskic sagt:

    👌

  2. anja strasser sagt:

    👍

  3. Bernhard Humer sagt:

    👍

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“Viele fragen sich, ob die Maßnahmen etwas bringen. Und ich kann Ihnen heute sagen: Wir tun genau das Richtige.” Mit diesen Worten eröffnete Kurz die Pressekonferenz. Man sehe bereits jetzt, dass die Maßnahmen wirken, zahlreiche andere Länder übernehmen diese nun ebenfalls. “Ich bin mir bewusst, dass das viele Entbehrungen bedeutet und Verzicht mit sich bringt”, sagte Kurz. Und für die Einhaltung dieser Maßnahmen wolle er sich bedanken. “Aber ich bitte Sie: Halten Sie durch.” Nur so können die Maßnahmen wirken. Man habe sich deshalb darauf geeinigt, dass die Maßnahmen bis Ostermontag, dem 13. April, verlängert werden.

Ausgangsbeschränkung bis Ostermontag verlängert

Die Armutskonferenz fordert die Regierung auf, “sozialpolitische Maßnahmen für die ärmsten 20 Prozent der Bevölkerung” zu ergreifen.Sie schlägt einen mit 100 Mio. Euro dotierten Sozialfonds vor, auf den die Bundesländer im Rahmen der “Hilfen in besonderen Lebenslagen” der Mindestsicherung zugreifen können.

Armutskonferenz schlägt Sozialfonds mit 100 Mio. vor

Die vierte Staffel der Netflix-Erfolgsserie “Stranger Things” wird 2021 zu sehen sein. Danach soll es eine weitere Fortsetzung geben. Die “Stranger Things”-Macher Matt und Ross Duffer gaben in einem Interview mit “Hollywood Reporter” bekannt, dass die vierte Staffel der Serie nicht die letzte sein wird. Aufrund der Corona-Pandemie wurde die Produktion der vierten Season allerdings auf 2021 verschoben. “Das wird nicht das Ende sein. Wir kennen schon das Ende und wissen, wann es sein wird. Die Pandemie hat uns Zeit gegeben nach vorne zu schauen und herauszufinden, was das Beste für die Show ist. Nachdem wir das für uns beantwortet haben, haben wir eine bessere Vorstellung davon bekommen, wie lange wir brauchen, um die Geschichte zu erzählen”, so Ross Duffer. Ob sich die Serie nach der fünften Staffel verabschieden wird, gaben die Schöpfer nicht bekannt. Die Drehbücher seien bereits fertig gestellt, wann sie die Arbeiten an der Serie wieder aufnehmen können, sei noch ungewiss. “Die Sicherheit der SchauspielerInnen und der Crew bestimmen, wann wir ans Set zurückkehren”, sagte Matt Duffer. 2016 erschien die erste Staffel der Netflix-Serie “Stranger Things”, die einen regelrechten Hype auslöste. Mit etlichen Auszeichnungen und 38 Emmy-Nominierungen gehört sie zu den erfolgreichsten Serien der Streaming-Plattform. Nach Angaben des US-Unternehmens wurde bisher kein Film oder keine Serie so oft gesehen wie die dritte Staffel von “Stranger Things”.

"Stranger Things" endet nicht mit der vierten Staffel

Die Aufregung war groß: Nun verschiebt WhatsApp die Einführung der neuen Datenschutzregeln nach Kritik und einer Abwanderung von Nutzern um gut drei Monate. Bisher sollten die Nutzer bis 8. Februar den neuen Bedingungen zustimmen, wenn sie den zu Facebook gehörenden Chatdienst Weiternutzen wollten. Jetzt sollen die neue Datenschutzrichtlinie erst vom 15. Mai an gelten, wie WhatsApp am Freitag mitteilte. Laut WhatsApp geht es bei den Änderungen vor allem darum, bessere Möglichkeiten für Kommunikation mit Unternehmen zu schaffen. An der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, mit der Chat-Inhalte nur für die teilnehmenden Nutzer, aber nicht einmal für WhatsApp selbst im Klartext sichtbar sind, werde nicht gerüttelt. Es gehe auch nicht um eine erweiterte Datenweiterleitung an Facebook. Außerhalb der EU fließen WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook zu Werbezwecken oder zur Verbesserung von Produkten – allerdings bereits seit dem Jahr 2016. WhatsApp ist mit mehr als zwei Milliarden Nutzern der weltweit erfolgreichste Chatdienst gefolgt vom Facebook Messenger (1,3 Milliarden). In den vergangenen Wochen hatten WhatsApp-Rivalen wie Telegram, Signal oder Threema einen starken Zulauf gemeldet – weil Nutzer WhatsApp nach der Ankündigung der neuen Datenschutz-Richtlinie verließen. WhatsApp beklagte die Ausbreitung falscher Informationen darüber, die man bis Mitte Mai verstärkt ausräumen wolle.

WhatsApp unter Druck: Start neuer Datenschutzregeln verschoben

Ein PKW ist Donnerstagabend in Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) gegen ein Brückengeländer gekracht. Die Feuerwehr stand bei den Aufräumarbeiten im Einsatz.

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US-Präsident Donald Trump hat seinen Vorschlag für eine Verschiebung der Präsidentschaftswahl relativiert. Er wolle keine Terminänderung, sagte Trump am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Doch wolle er auch keine “betrügerische Wahl”, fügte er sogleich hinzu. Trump warnte, dass dies die “am stärksten manipulierte Wahl der Geschichte” werden könnte. Trump hatte wegen der Corona-Pandemie eine Verschiebung der für den 3. November angesetzten Wahl ins Spiel gebracht. Im Kurzbotschaftendienst Twitter schrieb er: “Die Wahl verschieben, bis die Menschen richtig und in Sicherheit wählen können?” Der Präsident behauptet, wegen einer zu erwartenden hohen Zahl von Stimmabgaben per Brief könne die Wahl massiv manipuliert werden. Schon in den vergangenen Monaten hatte Trump wiederholt Briefwahlen als besonders betrugsanfällig kritisiert. Experten stufen hingegen dieses Risiko als sehr gering ein. Kritiker werfen dem Präsidenten vor, schon im Vorfeld den Wahlprozess in ein schlechtes Licht rücken zu wollen – um das Ergebnis im Falle seiner Niederlage in Zweifel ziehen zu können. In den Umfragen liegt Trump hinter seinem Rivalen Joe Biden zurück, dies teils sehr deutlich. Es war nun aber das erste Mal, dass Trump offen eine Verschiebung der Wahl ins Spiel brachte. In den USA kann allerdings nur der Kongress den Wahltermin verlegen. Trumps Vorstoß stieß nicht nur bei den oppositionellen Demokraten, sondern auch in seiner Republikanischen Partei umgehend auf breite Ablehnung. “In der Geschichte des Landes, in Kriegen, Wirtschaftskrisen und dem Bürgerkrieg, haben wir noch nie eine auf Bundesebene angesetzte Wahl nicht zum geplanten Zeitpunkt abgehalten”, sagte der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell. “Wir werden einen Weg finden, das auch am 3. November zu machen.” Der Wahltermin sei “in Stein gemeißelt”, so McConnell. “Ich wünschte, er hätte das nicht gesagt”, reagierte der ebenfalls konservative Senator Marco Rubio auf Trumps Tweet. “Wir werden im November eine Wahl abhalten.” Auch sein Parteifreund Ted Cruz bekräftigte, am Wahltermin werde nicht gerüttelt. Die oppositionellen Demokraten bezeichneten Trumps Äußerung als “verzweifelten Versuch, von den heutigen verheerenden Wirtschaftszahlen abzulenken”. Kurz vor Trumps Tweet waren neue Konjunkturdaten veröffentlicht worden. Demnach erlitt das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal wegen der Corona-Krise einen historischen Einbruch und schrumpfte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 9,5 Prozent. “Trump kann so viel twittern wie er will, aber die Wahrheit ist: Er kann die Wahl nicht verschieben”, erklärte die Parteispitze der Demokraten. “Im November werden ihn die Wähler für sein Versagen zur Rechenschaft ziehen.” Die demokratische Vorsitzendes des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, twitterte lediglich den Verfassungsartikel, der festhält, dass der US-Kongress den Wahltermin festlegt und nicht der Präsident. Trump hatte Briefwahlen in den vergangenen Monaten wiederholt als besonders betrugsanfällig kritisiert, obwohl Experten das Risiko als sehr gering einstufen. Kritiker werfen dem Präsidenten vor, schon im Vorfeld den Wahlprozess in ein schlechtes Licht rücken zu wollen – um den Ausgang der Wahl im Falle einer Niederlage in Zweifel ziehen zu können. Wegen der Coronavirus-Pandemie erwarten Beobachter eine massive Zunahme der Stimmabgabe per Briefwahl. Viele Menschen dürften aus Sorge vor einer Ansteckung Wahlbüros meiden. Trumps designierter demokratischer Herausforderer Joe Biden hatte schon Ende April gewarnt, dass der Präsident versuchen könnte, eine Verschiebung des Wahltermins zu erreichen. “Erinnern Sie sich an meine Worte: Er wird irgendwie versuchen, die Wahl nach hinten zu verschieben, er wird irgendeine Begründung finden, warum sie nicht abgehalten werden kann”, sagte der frühere Vizepräsident. Trump wies dies damals als “Propaganda” zurück. Die Coronakrise wird zweifellos eine gewaltige Herausforderung für die Wahl, zumal die Pandemie in den USA weiterhin außer Kontrolle ist. Inzwischen sind in dem Land mehr als 151.000 Corona-Tote und knapp 4,5 Millionen Infektionsfälle bestätigt worden. Das sind die mit großem Abstand höchsten Zahlen weltweit. Kritiker machen Trumps Krisenmanagement für die verheerende Entwicklung mitverantwortlich. Der Präsident steht auch wegen seines Umgangs mit der Pandemie in Umfragen schlecht da – zumal die Wirtschaft massiv unter der Krise leidet.

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