29.11.2019 - Black Friday im max.center!

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29.11.2019 - Black Friday im max.center!

Am Freitag, 29. November warten beim Black Friday im max.center sensationelle Aktionen auf die Besucher. Ein einmaliges Shopping-Erlebnis ist somit garantiert!

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Kommentare:
  1. Arnela Miskic sagt:

    👌

  2. anja strasser sagt:

    👍

  3. Bernhard Humer sagt:

    👍

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Eine Brille kann mehr als nur eine Sehhilfe sein. Mit Brillen setzt man modische Statements. Wer also noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist kann zum Beispiel Sonnenbrillen, optische Brillen oder Kontaktlinsen sowieso Gutscheine von Optik Schwabegger schenken.

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Durch das Abflauen der Coronavirus-Ausbreitung haben auch Ski-Hallen in China begonnen, wieder aufzusperren. Das berichtete der Internationale Skiverband (FIS) unter Berufung auf das Web-Portal SnowHunter.com. Skizentren wie Guangzhou oder Kunming operieren aber mit eingeschränkter Gästezahl, heißt es. Auch die Harbin Snow World 24, das weltgrößte Indoor-Skizentrum, soll demnächst weder öffnen.

China öffnet wieder die Ski-Hallen

Der erste echten Ferien-Hitzetag des Jahres hat für gesperrte Freibäder in Wien gesorgt. Bei Temperaturen um die 35 Grad stand die “Bäderampel” der Stadt am Dienstagnachmittag bei so gut wie allen Beckenanlagen auf Rot. Das bedeutet, dass keine Personen mehr ins Bad eingelassen werden. Vor den Eingängen bildeten sich teils lange Warteschlangen. Corona-bedingt wurde die erlaubte Gästeanzahl in den Bädern heuer auf ein Drittel reduziert, um die Einhaltung der Abstandsregeln zu ermöglichen. Das bedeutet, dass sich maximal rund 40.000 Besucher gleichzeitig in den 17 städtischen Sommerbädern aufhalten können. Zum Vergleich: In einer herkömmlichen Saison werden an Spitzentagen mehr als 100.000 Menschen gezählt. Mit dem virusbedingten verspäteten Saisonstart Ende Mai wurde zugleich die neue Online-Bäderampel () vorgestellt. Dadurch sollen unnötige Fahrten zu schon vollen Standorten vermieden werden. Denn das System zeigt in Echtzeit, in welchen Anlagen noch Platz ist (Grün), wo es langsam eng wird (Orange) und wo die volle Auslastung (Rot) bereits erreicht ist. Letzteres war am Dienstagnachmittag so gut wie überall der Fall. Eine Bäder-Sprecherin bestätigte auf APA-Anfrage, dass die Kapazitätsgrenzen derart flächendeckend zum ersten Mal erreicht worden seien. Es sei aber bereits einige Mal seit Saisonbeginn vorgekommen, dass zumindest mehrere Standorte gleichzeitig auf Rot gestanden seien.

Hitze sorgte für gesperrte Wiener Freibäder

Matteo Salvini, Chef der rechtsradikalen “Lega”-Partei in Italien, hat sich für eine begrenzte Zulassung von Ostergottesdiensten ausgesprochen. Er unterstütze die Forderungen derer, die “geordnet, gelassen und hygienisch angemessen” Kirchen betreten und dort Messen feiern wollten, so der frühere Innenminister in einem Interview mit dem TV-Sender Sky TG24 am Samstagabend. Es gebe einen Appell an die Bischöfe, es Gläubigen zu gestatten, unter Berücksichtigung vorgeschriebener Abstände sowie mit Schutzmasken und Handschuhen, in begrenzter Zahl eine Kirche zu betreten, so wie es in Supermärkten möglich ist.

Italienischer Lega-Chef Salvini fordert begrenzte Zulassung zu Ostermessen

Innenminister bzw. andere hochrangige Vertreter aus insgesamt 18 Ländern haben am Mittwoch im Rahmen einer Konferenz darüber beraten, wie illegale Migration nach Europa gestoppt werden kann. Der Fokus der Veranstaltung in der Wiener Hofburg, zu der Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) lud, lag auf dem östlichen Mittelmeerraum. Nehammer erwartete einen “intensiven Diskussionsprozess”. “Es ist eine doppelte Anstrengung neben der Covid-19-Krise auch gegen illegale Migration zu kämpfen”, betonte er zu Beginn der zweitägigen Konferenz. Eine “vertrauensvolle Zusammenarbeit” mit den Ländern entlang der Migrationsrouten sei notwendig, dafür wolle er “neue Initiativen” setzen, so der Innenminister. Konkrete Beschlüsse sind allerdings keine zu erwarten. Flucht und Migration ist spätestens seit der “Flüchtlingskrise” 2015 eines der Hauptthemen in der EU, gestritten wurde in der Vergangenheit insbesondere um den Umgang mit aus Seenot geretteten Flüchtlingen. Aber auch die Verhandlungen über eine Reform der europäischen Asylpolitik bzw. eines Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) treten seit Jahren auf der Stelle. Hoch auf der Agenda steht das Thema deshalb auch auf der Agenda der deutschen EU-Ratspräsidentschaft, die noch bis Ende des Jahres läuft. Innenminister Horst Seehofer, der am Donnerstag (11.30 Uhr) gemeinsam mit Nehammer vor die Presse treten wird, will insbesondere das ungelöste Problem der Seenotrettung und Verteilung von Geflüchteten erneut angehen. Die ÖVP hat bisher die Aufnahme von im Mittelmeer geretteten Migranten oder Minderjährigen aus den überfüllten Camps in Griechenland vehement abgelehnt, anders als der Grüne Koalitionspartner. Griechenland, das auf der Konferenz in Wien durch Migrationsminister Panagiotis Mitarachi und dessen Vize Giorgos Koumoutsakos vertreten ist, pocht auf eine “verpflichtende Solidarität”. Wie dringlich eine Lösung ist, machen einmal mehr die aktuellen Zahlen deutlich. Nach einem coronabedingten Rückgang im April auf ein Rekordtief steigt die Zahl der Flüchtlinge Richtung Europäische Union wieder stark an. Im Mai gab es auf den Hauptmigrationsrouten in Europa laut Frontex knapp 4.300 unerlaubte Grenzübertritte, fast dreimal so viel wie im Vormonat. Die Route über das östliche Mittelmeer – also über die Türkei und Griechenland – war erneut die “aktivste” Migrationsroute nach Europa. Hier stellte Frontex im Mai 1.250 irreguläre Grenzübertritte fest, achtmal so viele wie im April. Von Jänner bis Mai wurden insgesamt 12.700 Fälle verzeichnet, 28 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. An der zweitägigen Konferenz in Wien beteiligen sich Vertreter aus 12 EU-Ländern, darunter Griechenland, Deutschland, Dänemark und Ungarn, sowie der sechs Westbalkan-Staaten (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien). Letztere sowie Vertreter aus Rumänien und Bulgarien sind wegen Corona-bedingten Reisebeschränkungen nur via Videostream zugeschaltet. Zudem nehmen der Vizepräsident der EU-Kommission, Margaritis Schinas, der EU-Kommissar für Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik, Olivér Várhelyi, sowie Vertreter des EU-Unterstützungsbüros für Asylfragen (EASO), der EU-Grenzschutzagentur Frontex und dem in Wien ansässigen ICMPD (Internationales Zentrum für die Entwicklung der Migrationspolitik) an den Beratungen teil.

18 Staaten bei Migrationskonferenz in Wien