Aufpassen - Zeitumstellung!

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Aufpassen - Zeitumstellung!

Heute Nacht werden wieder die Uhren umgestellt. Es geht wieder eine Stunde rückwärts – von 3:00 auf 2:00. Ein Abschaffen der Zeitumstellung wird in der EU übrigens schon länger diskutiert. Die Mehrheit ist dafür.

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Hoffentlich bleibt in Zukunft die Umstellung. Wenn nicht bin ich ganz klar für die Sommerzeit

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Der langjährige Parteiobmann der FPÖ hat soeben in einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass er sich vollkommen aus der Politik zurück zieht und auch in Zukunft kein politisches Amt mehr anstreben wird. Als Grund für diesen Schritt nennt er den Schutz seiner Familie nach den Anfeindungen der letzten Wochen.

Künstliche Beatmung kann Leben retten, auch bei Covid-19-Patienten. Die Druckbeatmung bedeutet aber auch eine extreme Belastung für das Lungengewebe. Ist das Atemorgan vorgeschädigt, kann dies tödliche Folgen haben. Die Technische Universität München hat nun ein digitales Lungenmodell entwickelt, das eine schonendere Beatmung ermöglicht und so die Überlebenschancen deutlich erhöhen könnte. Für Patienten mit akutem Lungenversagen (Acute Respiratory Distress Syndrome, kurz ARDS) ist die künstliche Beatmung die Rettung. Doch während die Mediziner versuchen, mit Druck die Lunge offen zu halten und den Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid weiter zu ermöglichen, kann der Druck in Teilen der Lunge zu Überdehnungen führen – mit Folgeschäden, die bis zum Tod führen können. Gleichzeitig muss ein wiederholtes Öffnen und Schließen einzelner Lungenbereiche vermieden werden. Denn das Gewebe reagiert auf den mechanischen Reiz in beiden Fällen mit einer Entzündung.

Lungenmodell für schonendere künstliche Beatmung

Chinas Super League nimmt am Samstag nach fünfmonatiger Spielpause aufgrund der Coronakrise wieder den Spielbetrieb auf. Obwohl in der Volksrepublik die Pandemie seit Monaten weitestgehend unter Kontrolle gebracht wurde und es kaum noch Infektionen gibt, ließen sich die Behörden viel Zeit mit der Entscheidung, grünes Licht auch für den Fußball zu geben. Auch Marko Arnautovic ist wieder im Einsatz. Die Regeln, an die sich der chinesische Fußballverband halten muss, sind streng. Die Stadien bleiben vorerst auch in China leer. Außerdem wird die Liga nur zentral in zwei Städten ausgetragen, nämlich in den chinesischen Metropolen Dalian und Suzhou. Jeweils acht Teams sind an beiden Orten in Hotels untergebracht und von der Öffentlichkeit komplett abgeschirmt. Erst nach einer separat in den beiden Städten ausgetragenen Vorrunde treten die Finalisten in einer Meisterschafts- und einer Abstiegsrunde gegeneinander an. Arnautovic befindet sich nach 14-tägiger Quarantäne seit Anfang der vergangenen Woche wieder im Mannschaftstraining. “Endlich ‘back in business’ für Shanghai SIPG”, postete Österreichs Teamstürmer dieser Tage auf Instagram mit Verweis auf das erste Ligaspiel nächsten Montag gegen Tianjin Teda. Gespielt wird in Suzhou in der unmittelbaren Nachbarschaft von Shanghai. Der Kalender hat es in sich: Bis 31. August wird Shanghai SIPG acht Ligaspiele absolvieren. Zu Arnautovic und Brasiliens Ex-Teamstar Hulk holte der Verein mit dem 29-jährigen Ricardo Lopes Pereira noch einen weiteren Angreifer aus Brasilien. Für Spieler gilt eine strikte Ausgangssperre. Treffen mit der Familie sind tabu. Nicht einmal Essen dürfen sie sich eigenständig in ihre Hotels liefern lassen. 1.870 Spieler, Betreuer und Offizielle wurden vor dem Start auf Covid-19 getestet, alle Tests fielen laut Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua negativ aus. Auch für die Super-League-Clubs geht es ums Finanzielle. “Wenn es wieder Spiele gibt, gibt es auch wieder ein Geschäft”, betonte Liu Yi, Generalsekretär von Chinas Fußballverband. Vor allem die Einnahmen durch TV-Übertragungsrechte sprudeln nun wieder für die angeschlagenen Vereine. Die Stadien bleiben zwar leer, dennoch hat sich die Liga einiges einfallen lassen, um die Spiele zumindest im Fernsehen für die Fans zu einem Erlebnis zu machen. Um eine bessere Atmosphäre für die TV-Zuschauer zu schaffen, soll ein Augmented-Reality-System installiert werden, das die leeren Tribünen mit virtuellen Zuschauern füllt. Außerdem sollen die Übertragungen mit aufgezeichneten Fan-Gesängen aus den Stadien unterlegt werden. Um die Atmosphäre für die Spieler zu verbessern, werden bei Toren thematische Vereinsvideos auf riesigen Bildschirmen abgespielt. Fans können vorher abstimmen, zu welchen Songs ihre Spieler einlaufen. Auch hat der chinesische Fußballverband ein virtuelles Heim- und Auswärtssystem erdacht. Die zwei Vorrunden-Stadien werden abwechselnd im Stil der jeweils spielenden Mannschaften dekoriert. Verbandschef Liu gibt zu, dass nun alles “nicht ganz wie gewohnt” sei. Aber immerhin sei es eine enorme Verbesserung im Vergleich zu der düsteren Stimmung, die vor einigen Monaten herrschte, als viele Clubs um ihre Zukunft kämpften. Der eigentliche Saisonstart war für Ende Februar angesetzt. Der Verband hoffte dann auf einen Beginn Ende Juni, von staatlicher Seite wurde dieser Plan aber nicht genehmigt.

Arnautovic "back in business" - Chinas Super League startet

Im Jahr 2020 wird der “Welterschöpfungstag” erstmals seit 50 Jahren an einem späteren Tag im Jahr ausgerufen. Wegen der Corona-Pandemie wird es heuer der 22. August werden. Das bedeutet, dass die Menschheit ab kommenden Samstag bis zum Jahresende von den schwindenden “Reserven” unseres Planeten leben wird, da unser ökologischer Fußabdruck die Biokapazität der Erde erneut erschöpft hat. Ein Verbund der Plattform Footprint sowie dem WWF, Global 2000 und Greenpeace warnen zum “Earth Overshoot Day” vor ungebremster Ausbeutung des Planeten und fordern zukunftsgerechte Krisenpolitik, auch trotz der Verschiebung: “Grund zur Freude ist das trotzdem keiner. Denn von einer langfristigen Erholung des Planeten kann keine Rede sein”, warnte Michael Schwingshackl von der Plattform Footprint gemeinsam mit den weiteren NGOs. “Die Welt verbraucht im Jahr 2020 die Ressourcen von mehr als 1,5 Erden. Nach österreichischer Lebensweise sind es sogar etwa 3,5” – daher fordert man von der Regierung die “längst bekannte Methoden zur Schonung von Ressourcen” umzusetzen. “Wir müssen uns auf allen Ebenen klimafit und naturverträglich aufstellen, damit wir als Gesellschaft langfristig krisensicher sind”, sagt WWF-Österreich-Expertin Olivia Herzog. Eine umfassende ökosoziale Steuerreform lautet eine der Forderungen von Greenpeace. Diese soll mehr Gerechtigkeit bringen und “auch eine Finanzierungsmöglichkeit für die in der Coronakrise getätigten Ausgaben” darstellen, so Jasmin Duregger, Klimaexpertin der NGO. Nachhaltig, kleinräumig und solidarisch – diese drei Hauptattribute hätte die Wirtschaft der Zukunft, ginge es nach Global 2000: “Die durch das Corona-Virus schlagartig ausgelöste Krise zeigt die Gefahr des ‘Change by Disaster'”, sagte Agnes Zauner, Geschäftsführerin von Global 2000. Man habe aber in vielen Bereichen das Wissen einen derartigen Wandel zu vermeiden und “ein ‘Change by Design’ jetzt gezielt und auf Basis der langjährigen wissenschaftlichen Erkenntnis einzuleiten – ein Systemwandel weg von einer umweltzerstörerischen, nicht nachhaltigen Ausbeutung der Erde durch unsere imperiale Lebensweise”. “Alles was wir ab dem Welterschöpfungstag verbrauchen, geht auf die Kosten der nächsten Generationen und schädigt die natürlichen Systeme der Erde”, warnte Wolfgang Pekny von der Plattform Footprint und Mitinitiator des Lebensmanifests des Club of Rome. Eine Rückkehr nach Covid-19 zur alten Normalität sei jedenfalls keine Option.

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Prater-Feeling in Wels. Am Messegelände entsteht in den nächsten Wochen ein Family-Park. Ein Kinder-Freizeitpark. Fünf Schausteller und ein Gastronom haben sich dafür zusammengetan und hoffen nach Ostern aufsperren zu dürfen.

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