Ausblick 2020/21 - Schwerpunkte der Koalition

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Ausblick 2020/21 - Schwerpunkte der Koalition

Was auf Bundesebene gescheitert ist, funktioniert in Wels beinahe reibungslos. Die Zusammenarbeit zwischen ÖVP und FPÖ. Was sich die Koalition für die zwei Jahre bis zur Wahl vorgenommen hat?

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  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    ?????

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Hollywoodstar Keanu Reeves (55) arbeitet an einer Serie von Comic-Büchern mit. Mit Matt Kindt, dem Graphic-Novel-Autor der “New York Times”, will der Hollywoodstar eine zwölfteilige Comicserie mit dem Titel “BRZRKR” (sprich: Berzerker) produzieren. Der erste Teil soll in diesem Oktober veröffentlicht werden, wie “CNN” berichtete. “Ich liebe Comics seit meiner Kindheit, und sie haben mich künstlerisch stark beeinflusst”, sagte Reeves in einem Statement über die Motivation für sein neues Projekt. Die Bücher sollen sich mit einem gewalttätigen Halbgott beschäftigen, der auf der Suche nach Antworten über seine Existenz auf der Erde umherirrt. Die Figur namens Berzerker arbeite “für die US-Regierung, um die Schlachten zu schlagen, die zu gewalttätig und zu gefährlich für alle anderen sind”, heißt es in einer Zusammenfassung.

Keanu Reeves schreibt an einer Comic-Reihe mit

Nachdem die Asylantragszahlen in Europa in den vergangenen vier Jahren konstant zurückgegangen sind, wurde 2019 erstmals seit 2015 wieder ein leichter Anstieg um elf Prozent verzeichnet. In Österreich hingegen gab es erneut weniger Anträge (minus neun Prozent), wie aus dem am Donnerstag präsentierten Jahresbericht des EU-Asylbüros EASO hervorgeht. 2019 wurden demnach in Österreich um 86 Prozent weniger Asylanträge gestellt als 2015, dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise. Nur 1,7 Prozent aller Anträge im EU-Raum inklusive Großbritannien, der Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein (EU+) im vergangenen Jahr erhielt Österreich, das damit an 12. Stelle (von 32) liegt. Auf nur vier Länder – Deutschland, Frankreich, Spanien und Griechenland – entfielen 66 Prozent, also zwei Drittel aller Asylanträge, wie der EASO “Asylum Report 2020” zeigt. Einige Länder, darunter Zypern, Frankreich, Griechenland, Malta und Spanien, verzeichneten sogar höhere Zahlen als im “Krisenjahr” 2015. Das liegt vor allem an dem großen Zuwachs von Asylsuchenden aus Venezuela, Kolumbien und anderen lateinamerikanischen Staaten, auf die unter anderem das beträchtliche Plus von 118 Prozent in Spanien zurückzuführen ist. Dies ist auch ein Grund für den EU-weiten Anstieg auf 738.425 Asylanträge (2018: 665. 920, 2017: 735.005), wobei rund zehn Prozent davon Folgeanträge waren. 2019 kletterte Venezuela somit auch in die Top 3 der Herkunftsnationen. Syrien und Afghanistan bleiben auf Platz eins und zwei. 96 Prozent der Asylgesuche von Venezolanern wurden positiv beschieden. Das liegt weit über dem Durchschnitt der Anerkennungsrate, der bei rund 40 Prozent liegt. Insgesamt ist diese bei Erstentscheidungen innerhalb der EU+ äußerst unterschiedlich, wie das EU-Büro für Asylfragen (European Asylum Support Office) anmerkt. In Tschechien etwa waren nur zehn Prozent der Entscheidungen positiv, in der Schweiz hingegen 88 Prozent. Im Vergleich zu 2018 sank die Zahl der Erstentscheidungen um elf Prozent. Österreich verzeichnete hier mit einem Minus von 60 Prozent (minus 21.000) den stärksten Rückgang der 32 Länder. Eine Ausnahme stellte Spanien mit einem Plus von fast 390 Prozent dar, die wiederum mit dem großen Anstieg lateinamerikanischer Anträge erklärbar ist. Die Zahl der offenen Fälle sank in Österreich im Vorjahr um fast 30 Prozent. EU-weit sind aber “bei weitem mehr” Entscheidungen ausständig als noch vor 2015, was veranschauliche, unter welch großem Druck das Asylsystem in Europa weiterhin stehe und arbeite, erklärt EASO. Einen markanten Anstieg gab es in Österreich bei Anträgen von unbegleiteten Minderjährigen. Während EU-weit ihr Anteil um 13 Prozent sank, stellten hierzulande um 121 Prozent mehr unbegleitete Kinder einen Antrag auf Asyl. Sie stammen allen voran aus Afghanistan. Einen Grund für diese markante Entwicklung sieht der EASO-Datenexperte Teddy Wilkin über die 2019 im Vergleich zum Jahr davor wieder höher frequentierte “Balkanroute”, über die ein Großteil der Flüchtenden nach Österreich kommt. Zudem hält sich etwa ein Viertel aller unbegleiteten Minderjährigen in Griechenland auf, von wo aus viele versuchten, nach Zentraleuropa zu gelangen, erklärte er auf APA-Anfrage. Mehrmals erwähnt wird in dem EASO-Bericht auch die umstrittene Verstaatlichung der Betreuung und Rechtsberatung von Asylwerbern in Österreich sowie noch unter Türkis-Blau beschlossene Gesetzesänderungen. Kommentieren wollten die Experten diese jedoch auf APA-Anfrage nicht. Auch wenn die EU-weiten Asylantragszahlen im laufenden Jahr angesichts der Coronakrise bisher relativ gering sind, rechnen die EASO-Experten mit einem erneuten Anstieg. Die Agentur erinnerte einmal mehr daran, dass es “keine Anzeichen für weniger Bedarf an internationalem Schutz ” gebe. Die EU+-Staaten sollten sich deshalb mittelfristig auf einen Anstieg der Asylzahlen vorbereiten, vor allem auch aus ärmeren und stark von Covid-19 betroffenen Ländern, empfehlen die Experten.

Anstieg bei Asylanträgen in Europa

Als erste Vertreterin der schwedischen Königsfamilie hat Kronprinzessin Victoria (43) den Startschuss für die Stockholmer Pride-Parade gegeben. Da die Parade für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuellen (Abkürzung: LGBTI) wegen der Coronavirus-Pandemie diesmal online abgehalten werden musste, richtete Victoria am Samstag per Videobotschaft ihre Worte an die Teilnehmer. “Pride ist nicht nur irgendein Sommerfestival. Das ist ein Fest, aber auch eine Kundgebung für Menschenrechte. Es ist zugleich Ernst und Freude”, sagte die schwedische Thronfolgerin. Dass Schweden und Skandinavien bei den LGBTI-Rechten relativ weit vorne lägen, dürfe angesichts der Lage in anderen Weltteilen nicht als selbstverständlich hingenommen werden. “Wir dürfen nicht still sein. Wir müssen für diejenigen das Wort ergreifen, die das nicht wagen, dürfen oder können.” Zugleich dürfe man nicht vergessen, dass auch in Schweden wegen Vorurteilen und Unkenntnis viele nicht offen zu ihrer Sexualität stehen könnten. “Wenn du einer von denen bist, der nicht kann oder es nicht wagt, offen darüber zu sein, wer du bist, dann möchte ich bloß, dass du weißt: Du hast das Recht, genau der zu sein, der du bist. Wir sind viele, die hinter dir stehen. Ich stehe hinter dir.” Normalerweise kommen Zehntausende mit Regenbogenflaggen ausgestattete Teilnehmer und eine knappe halbe Million Zuschauer zu dem Festival in der schwedischen Hauptstadt. Die digitale Parade bestand nun zu einem großen Teil aus Grußbotschaften, die Teilnehmer vorab aufgenommen hatten. Victoria blieb dabei nicht das einzige prominente Gesicht, das den Pride-Teilnehmern ein paar Grüße da ließ: Auch Mitglieder der Regierung, die Elektropop-Band Icona Pop (“I Love It”) und selbst der derzeit omnipräsente Staatsepidemiologe Anders Tegnell meldeten sich mit Videobotschaften zu Wort. “Es ist wirklich schön, zu hören, dass ihr diese wichtige Kundgebung trotz allem durchführt. Und wir freuen uns, dass ihr das auf eine coronasichere Weise tut”, sagte Tegnell.

Kronprinzessin Victoria eröffnete Pride-Parade im Netz

Für viele Menschen kehrt langsam wieder der Alltag “nach Corona” ein. In einer Umfrage für die Immobilien-Plattform ImmoScout24 haben 500 Teilnehmer Bilanz über die Zeit der Einschränkungen der vergangenen rund 100 Tage gezogen. 31 Prozent hat die Zeit zu Hause gut getan, 41 Prozent “werden die Ruhe vermissen”. Urlaub zu Hause ist für 43 Prozent laut der Erhebung “eine echte Alternative geworden”.   Für jeden Fünften war die Zeit zu Hause mit Homeschooling und Kinderbetreuung allerdings Stress pur. Diese Befragten gaben an, jetzt deutlich urlaubsreifer und erholungsbedürftiger zu sein als sonst, berichtete ImmoScout. Frauen seien überproportional betroffen (23 Prozent), bei den Männern sei der Anteil mit 14 Prozent deutlich niedriger. Für 31 Prozent hat sich laut der Umfrage die Zeit daheim mit wenig Aktivität und die Ruhe im öffentlichen Raum mit wenig Verkehr positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit ausgewirkt. Das treffe auf Männer etwas stärker zu (32 Prozent) als auf Frauen (29 Prozent). Jeder Zweite äußerte die Ansicht, dass auch künftig weniger Aktivität dem eigenen Wohlbefinden zuträglich wäre. Dem stimmen Männer mit 53 Prozent stärker zu als Frauen mit 46 Prozent. Generell sehnen sich die 40- bis 50-Jährigen am stärksten nach mehr Entspannung auch in normalen Zeiten.

Gut 40 Prozent werden "nach Corona" die Ruhe zu Hause vermissen

Sport, Spaß und Spiel beim Skikurs Beim Skikurs in Saalbach-Hinterglemm hatte es der Wettergott mit der 2AHME und der 2AHCIC besonders gut gemeint. Das Kaiserwetter hielt eine ganze Woche lang an und motivierte die Schüler und auch die Lehrer den ganzen Tag, aktiv Ski zu fahren, ohne dass sich jemand verletzte. Selbst eine Art „Nachtslalom“ absolvierten einige besonders Eifrige. Diese Motivation spiegelte sich auch an den Abenden weiter, wo sich die Schüler bei den Spieleabenden und einigen Wettkämpfen miteinander maßen. Auch der Spaß blieb bei diesem Skikurs, der von Caroline Topf (Leitung), Klaus Rendl, Andreas Lobner (KV der 2AHME) und Thomas Eppacher betreut wurde, nicht auf der Strecke. „Running Gag“ waren die Maskottchen jeder Gruppe, die von den anderen Gruppen entwendet werden mussten und wertvolle Punkte brachten, wie am Bild zu sehen ist.

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Notärztlich versorgt werden musste Sonntagnachmittag ein Fußgänger in Wels-Innenstadt, nachdem dieser von einem Auto erfasst wurde.

Notarzteinsatz: Verkehrsunfall mit Fußgänger in Wels-Innenstadt