Brand eines E-Scooters in einer Garage in Wels-Neustadt fordert einen Verletzten

Merken
Brand eines E-Scooters in einer Garage in Wels-Neustadt fordert einen Verletzten

Wels. Einen Verletzten forderte Sonntagnachmittag ein Brand eines E-Scooters in einer Garage in Wels-Neustadt. Der Akku des Geräts dürfte offenbar beim Ladevorgang zu brennen begonnen haben.

Der Hausbesitzer bemerkte den Brand in der Garage und alarmierte die Einsatzkräfte. Ein erster Löschversuch des Mannes mittels Feuerlöscher scheiterte aufgrund der starken Rauchentwicklung. Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehr konnten den Brand unter schwerem Atemschutz rasch ablöschen und brachten den E-Scooter ins Freie. Der Scooter wurde anschließend in eine mit Wasser gefüllte Mülltonne gegeben, um eine erneute Brandentstehung durch den Beschädigten Akku zu verhindern. Der Hausbesitzer musste aufgrund des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Wels eingeliefert werden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat in einem Telefonat mit Südkoreas Präsident Moon Jae-in über Maßnahmen gegen das Coronavirus gesprochen. Beide Staaten stehen seit Beginn der Pandemie im Austausch, zumal Südkorea bereits früh vom Coronavirus betroffen war und oft als Musterbeispiel bei der Reaktion auf den Ausbruch der Infektionskrankheit Covid-19 angeführt wird.

Kurz sprach mit Südkoreas Präsidenten Moon

Dr. Michael Kalt (Allgemeinmediziner) im Talk.

In einer Mehrparteienhauswohnung in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) ist Mittwochabend ein Brand ausgebrochen, zwei Personen wurden leicht verletzt.

Zimmerbrand in einem Mehrparteienwohnhaus in Thalheim bei Wels fordert zwei Verletzte

Die Mitarbeiter der Kommunalen Dienste haben eine wichtige Botschaft für alle, die daheim sind! DANKE für euren Einsatz für Wels, das ganze Jahr über, aber jetzt ganz besonders! 👍

Bleibt zuhause!

Bei Hausdurchsuchungen stellten die Kriminalisten Bargeld in fünfstelliger Höhe, mehrere Kilo Drogen, eine Schusswaffe und zahlreiche Handys sicher.Cannabis und Kokain im großen Stil hat ein Drogenring in Oberösterreich verkauft. Sieben Hauptverdächtige wurden bereits zu teils unbedingten Haftstrafen verurteilt, rund 40 Abnehmer angezeigt, berichtete die Polizei am Montag. Das umgesetzte Suchtgift soll einen Wert von rund 500.000 Euro gehabt haben. Bei den Hauptbeschuldigten im Alter von 28 bis 63 Jahren handelt es sich um vier Italiener, zwei Österreicher und einen Türken, alle aus dem oberösterreichischen Zentralraum. Die Drogen beschafften sie bei einem italienischen Hintermann in der Slowakei und einem 39-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land. Bei Hausdurchsuchungen stellten die Kriminalisten Bargeld in fünfstelliger Höhe, mehrere Kilo Drogen, eine Schusswaffe und zahlreiche Handys sicher.

Drogenring in OÖ soll mit Suchtgift um 500.000 Euro gehandelt haben