Busdrehscheibe - ÖVP fordert Volksabstimmung

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Ausgerechnet während gerade der Sturm am stärksten wütete, hat sich in der Nacht auf Freitag ein schwerer Verkehrsunfall auf der Wallerner Straße in Pichl bei Wels (Bezirk Wels-Land) ereignet.

Menschenrettung nach Verkehrsunfall mit mehrfachen Autoüberschlag in Pichl bei Wels

Es wurde ein Adieu im familiären Rahmen – und das nicht nur, weil sich coronagemäß nur 100 Besucher in der Wiener Staatsoper versammeln durften, um Direktor Dominique Meyer mit einem Ensembleabend zu verabschieden. “Man hätte natürlich nochmals eine Gala mit großen Stars machen können – aber ich habe mir gedacht: Ich mache lieber einen Abend mit all meinen Kindern”, so Meyer am Ende des Reigens. Drei Dutzend Sänger nutzten am Samstag die Gelegenheit, sich von Meyer zu verabschieden, der in den vergangenen zehn Jahren nicht nur die Geschicke des Hauses am Ring bestimmte, sondern auch einen guten Teil ihrer Karriere. So wurde der Abend zu einem Schaulaufen der Ära Meyer, der die Protagonisten in seiner Direktionszeit ans Haus geholt hatte. Von Olga Bezsmertna über Daniela Fally, Jongmin Park und Valentina Nafornita bis zu Chen Reiss, Adam Plachetka und dem großartigen Tomasz Konieczny reichte das Personaltableau ehemaliger und immer noch aktiver Ensemblemitglieder. Nicht alle haben die vergangenen zehn Jahre gleich gut überstanden – alle sind gereift, manche schon fast überreif, um im Obstbild zu bleiben. Geführt wurden alle vom unverwüstlichen Adam Fischer für das deutsche und Marco Armiliato für das italienische und französische Repertoire. “Ich liebe es, Sänger zu finden – das ist das gleiche wie Steinpilze suchen. Es gibt Tage, da findet man keinen, aber langweilig ist es nie”, sinnierte Meyer am Ende, bevor er aus den Händen von Bundestheater-Holding-Geschäftsführer Christian Kircher neben seinem im Dezember ebenfalls aus dem Amt scheidenden kaufmännischen Pendant Thomas Platzer die Ehrenmitgliedschaft der Staatsoper erhielt. “Man hat gespürt, mit welchem Elan, welcher Freude und Begeisterung er das gemacht hat”, würdigte Altbundespräsident Heinz Fischer als Laudator die Arbeit des gebürtigen Franzosen. Und so ging nach 3.800 Aufführungen von 122 unterschiedlichen Werken und zehn Jahren die Regentschaft von Dominique Meyer am Ring zu Ende. “Es war mir eine Ehre”, zollte der 64-jährige Opernimpresario, der künftig die Geschicke der Mailänder Scala bestimmt, der er bereits seit März in Doppelfunktion vorsteht, Wien seinen Respekt und verband diesen mit einem Wunsch für die Nach-Corona-Zeit: “Das Haus soll vibrieren und soll super voll sein jeden Tag.” Das Publikum des Samstagabend bedankte sich mit Stehenden Ovationen.

Wiener Staatsoper sagt Dominique Meyer Adieu

Zwei Bewerber haben sich im Stadtparteiausschuss am Freitag dem Vorsitz gestellt. Mit 18:8 Stimmen setzt sich dabei der ehemalige Kinderfreunde Geschäftsführer Klaus Schinninger gegen Stefan Ganzert durch. Als neuer Parteiobmann tritt er damit in die Fußstapfen von Klaus Hoflehner.

Neuer Welser SPÖ Parteiobmann

China meldet 46 Neuinfektionen und drei weitere Todesfälle. Zudem gebe es 42 importierte und 34 asymptomatische Fälle. Am Vortag war die Zahl der bestätigten Ansteckungen um 42 gestiegen. Rund 82.000 Corona-Fälle in Festland-China wurden bisher bestätigt. In China starben bisher mehr als 3.300 Menschen mit oder an dem neuartigen Coronavirus.

China meldet 46 neue Erkrankungen

Die christlichen Kirchen weltweit rufen angesichts der Corona-Pandemie für Mittwochmittag zu einem gemeinsamen Gebet auf. Nach einem Vorschlag von Papst Franziskus sollen Gläubige aller Konfessionen um 12.00 Uhr das Vaterunser beten. Papst Franziskus hatte die kirchenübergreifende Aktion am Sonntag angekündigt. Dabei wird er auch den Segen “Urbi et orbi” erteilen, der üblicherweise nur zu Ostern und Weihnachten sowie unmittelbar nach der Papstwahl gespendet wird.

Kirchen weltweit rufen für Mittwochmittag zum Gebet auf

Die zweite Testreihe bei den 20 Teams der englischen Premier League hat zwei positive Coronavirus-Fälle ergeben. Es seien insgesamt 996 Spieler und Mitglieder des Trainer- und Betreuerstabs getestet worden, wie die Fußball-Liga am Wochenende mitteilte. Die Namen der positiv Getesteten von zwei Clubs, die nun für sieben Tage in Quarantäne müssen, nannte die Premier League nicht. Die Tests waren von Dienstag bis Freitag genommen worden. Die erste Testreihe, deren Ergebnisse am vergangenen Dienstag veröffentlicht worden waren, hatte sechs Infizierte von drei Teams unter insgesamt 748 Personen ergeben. Diese sechs seien bisher nicht erneut getestet worden, weil sie immer noch in Selbst-Isolation seien, hieß es weiter. Premier-League-Boss Richard Masters hatte sich zuletzt optimistisch über einen möglichen Neubeginn geäußert. Seit dem 19. Mai dürfen die Teams der Premier League wieder in Kleingruppen trainieren – jedoch ohne Körperkontakt. Laut Medienberichten könnte sich der geplante Neustart um eine weitere Woche bis zum 19. Juni verzögern. Wegen der Corona-Pandemie ist der Spielbetrieb seit März unterbrochen.

Zwei positive Corona-Tests in der Premier League