Confiserie Urbann auf der Hochzeitsmesse Wels

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Confiserie Urbann auf der Hochzeitsmesse Wels

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Die Zahl der aktiv an Corona erkrankten Personen ist in Österreich weiterhin niedrig. Stand Freitagfrüh waren 429 Menschen mit dem Virus infiziert. Bisher gab es in Österreich 16.843 positive Testergebnisse.   Österreichweit sind bisher 672 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 15.742 sind wieder genesen. Am Freitag befanden sich 75 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 20 auf Intensivstationen.

Weiterhin wenig Erkrankte in Österreich

Klar sei, dass der Zeitpunkt des Wiederaufsperrens nicht der März sein könne, sondern ein “deutlich früherer Zeitpunkt”, sagte Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrernach dem Treffen der Sozialpartner mit Bundeskanzler Sebastian Kurz im Kanzleramt. Auch ÖGB-Chef Wolfgang Katzian forderte Klarheit, zur Homeoffice-Pflicht äußerte er sich skeptisch. “Der ganz entscheidende Punkt ist: Die Menschen brauchen eine klare Ansage. Die Menschen brauchen Planungssicherheit, was passiert wo in welchem Bereich”, sagte Mahrer beim Verlassen des Kanzleramtes in Wien. Gefragt, ob er mit einer – zuvor von MedUni-Wien-Vizerektor Oswald Wagnergenannten – Verlängerung des Lockdown um zwei bis drei Wochen leben könnte, sagte Mahrer: “Eine klare Ansage ist ein Datum, Ich erwarte mir ein Datum für erste Schritte. Der März wird es nicht sein”, sondern ein deutlich früherer Zeitpunkt. Aufsperren oder Hilfen “Wir können nicht – so wie in Deutschland angedacht – ich bleibe bei meiner Position, bis tief in den März hinein die Wirtschaft zumachen, das geht nicht, das produziert Massenarbeitslosigkeit.” Seine Argumente seien, glaubt Mahrer, von der Regierung gehört worden. “Ich habe auch dazugesagt, wenn es gewisse Wirtschaftsbereiche gibt, die weiter zu bleiben, braucht es dementsprechende Wirtschaftshilfen zum Fixkostenzuschuss II dazu.” Auch Gewerkschaftsbund-Chef Katzian forderte Klarheit, wie es ab Montag weitergehen soll. “Wir haben klar gesagt, das Ganze bringt nur was, wenn man zum einen die Bevölkerung mitnimmt und zum anderen die Wirtschaft nicht kaputt macht.” Im Vordergrund stehe, dass man das Gesundheitssystem nicht überfordert, “aber wir müssen gleichzeitig die Maßnahmen so setzen, dass man die Wirtschaft nicht ganz ruiniert”, verwies er auf rund 530.000 Arbeitslose: “Wenn sich das weiter auswächst, da brechen ja gerade Existenzen zusammen.” “Geht mir auf den Hammer” Es brauche eine Perspektive: “Weil zu sagen, wir verschärfen irgendwelche Maßnahmen, ohne zu sagen, was passieren muss”, das gehe nicht. Kritisch äußerte er sich zu Vorschlägen zur Homeoffice-Pflicht. “Irgendwann geht mir das jetzt auch schön langsam auf den Hammer. Weil da tun ja manche so wie wenn Homeoffice heißt ‘Hängematte’. Die müssen ja hackeln, müssen weiter arbeiten, für die Firma arbeiten. Wer glaubt, da kann man nebenbei Kinderbetreuung, Homeschooling machen, Homecooking, die leben am Mond, abseits jeder Realität.”IV-Präsident Georg Knill signalisierte nach dem Treffen Bereitschaft, eine Lockdown-Verlängerung mitzutragen, sofern die produzierende Industrie weiter aufrecht bleiben kann. “Ich glaube, erst wenn wir gemeinschaftlich die Infektionszahlen zurückbringen, wenn wir das Virus besiegen, dann können wir alles wieder öffnen. Daher ist es jetzt notwendig, nochmals in einem gemeinsamen Kraftakt solidarisch zusammenzuhalten.” Auf einen konkreten Zeithorizont wollte er sich nicht festlegen. “Wichtig ist, dass wir produzieren können”, man werde seitens der Industrie dazu alles beitragen, mittels Hygienemaßnahmen und Homeoffice – dort, wo möglich.

Sozialpartner fordern Datum für Wiederaufsperren

Petra Car (Kreuzschwestern Europa Mitte) im Gespräch.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei den Verhandlungen um den Corona-Aufbauplan alle Beteiligten zur Kompromissbereitschaft aufgerufen. “Wir dürfen keine Zeit verlieren, darunter würden nur die Schwächsten leiden”, sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch bei einer Rede im Brüsseler Europaparlament zum Auftakt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. “Allein kommt niemand durch diese Krise. Wir alle sind verwundbar”, sagte Merkel. Sie hoffe sehr, dass eine Einigung noch im Sommer gelinge. “Das wird noch viel Kompromissbereitschaft von allen Seiten erfordern – auch von Ihnen”, sagte Merkel zu den Parlamentariern. Die 27 EU-Staaten verhandeln derzeit über einen 750 Milliarden Euro schweren Plan der EU-Kommission, der die historisch schwer getroffene Wirtschaft in Europa nach der Coronakrise wieder ankurbeln soll. Zusammen mit dem EU-Mehrjahreshaushalt von 2021 bis 2027 ist das Paket rund 1,7 Billionen Euro schwer. Die Positionen liegen noch weit auseinander. Ende nächster Woche treffen sich die Staats- und Regierungschefs zu einem Sondergipfel in Brüssel. Das Europaparlament müsste einer möglichen Einigung dann noch zustimmen. Nun sei es wichtig, sich europäisch einig zu werden, sagte Merkel. Dabei sei die soziale Dimension ebenso wichtig wie die wirtschaftliche. “Ein sozial und wirtschaftlich gerechtes Europa ist entscheidend für den demokratischen Zusammenhalt.” Es sei das beste Rezept gegen all jene, die die Demokratien schwächen und Gemeinsamkeiten infrage stellen wollten. “Es geht in der Zeit der nächsten Monate um die große Aufgabe, uns um die Eindämmung der Pandemie zu bemühen, die Folgen zu bewältigen”, sagte Merkel nach einem Treffen mit EU-Parlamentspräsident David Sassoli. “Wir stehen vor einer nicht gekannten Situation des wirtschaftlichen Einbruchs, der Sorge um Arbeitsplätze”, betonte sie. Für die deutsche Bundeskanzlerin war es ihre ersten Auslandsreise seit Beginn der Corona-Pandemie. Zugleich erklärte Merkel den Erhalt der Grundrechte wie Redefreiheit, Gleichberechtigung und religiöse Vielfalt zu einem Schwerpunkt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. “Die Grundrechte, das ist das erste, was mir in der Ratspräsidentschaft am Herzen liegt”, sagte die CDU-Politikerin im EU-Parlament. Sie seien das Fundament, auf dem Europa ruhe. In der Corona-Pandemie seien die Grundrechte zum Teil eingeschränkt worden. Das sei ein sehr hoher Preis gewesen. Ihr selbst sei die Entscheidung dazu unendlich schwer gefallen. Merkel betonte aber auch: “Eine Pandemie darf nie Vorwand sein, um demokratische Prinzipien auszuhebeln.” Den Populismus sieht Merkel durch die Corona-Pandemie entblößt. “Mit Lüge und Desinformation lässt sich die Pandemie nicht bekämpfen, genauso wenig mit Hass und Hetze”, sagte Merkel. “Dem faktenleugnenden Populismus werden seine Grenzen aufgezeigt.” Die Ansprüche an Deutschland sind in den nächsten sechs Monaten hoch. “Es ist Zeit, zu einer Entscheidung zu kommen”, sagte die stellvertretende ÖVP-EU-Delegationsleiterin Simone Schmiedtbauer. Dass “viel zu viel Zeit verstrichen” ist, nimmt auch SPÖ-EU-Delegationsleiter Andreas Schieder wahr. Er begrüßte die deutsche Präsidentschaft als eine, “die sich ihrer Verantwortung für Europa bewusst ist”. NEOS-EU-Abgeordnete Claudia Gamon hofft, dass Deutschland das “Gewicht, das es immer schon im Rat hatte, nützen kann, um schnell zu einer Einigung zu kommen”. “Merkel wird sich als Krisenmanagerin beweisen müssen”, kommentierte die EU-Delegationsleiterin der Grünen, Monika Vana. Die FPÖ-EU-Delegation lehnt die Vorschläge der EU-Kommission ab, die für sie die Einführung einer gemeinsamen Schuldenpolitik bedeuten. Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) sieht indes vor dem EU-Sondergipfel zum Mehrjahresbudget und zum Wiederaufbaufonds noch einigen Diskussionsbedarf bei den EU-Coronahilfen. “Am Ende wird es ein Kompromiss sein”, erklärte sie am Mittwoch in der Fragestunde des Nationalrats. “Es wird eine Balance geben müssen zwischen Krediten und Zuschüssen.” Die “sparsamen Vier” Nettozahler Österreich, Schweden, Dänemark und Niederlande wollen das EU-Budget nicht wesentlich erhöhen wollen und setzen beim Aufbaufonds auf Kredite – und nicht wie die EU-Kommission vor allem auf Zuschüsse.

Merkel mahnt Europa zur Einheit für Corona-Aufbauplan

Digitale  Lernplattformen wie Eduthek, LMS oder Moodle aufgrund erhöhter Zugriffszahlen überlastet. Auch der Web Untis Messenger, ein Kommunikationssystem der Lehrer mit ihren Schülern, ging pünktlich zum virtuellen Schulbeginn um 8.00 Uhr wegen der hohen Inanspruchnahme in die Knie.

Schulplattformen überlastet

US-Präsident Donald Trump findet sich im Licht klassischer Glühbirnen schöner als bei modernen Energiesparlampen. “Ich mag sie besonders, weil ich nicht so orangefarben aussehe”, sagte der 74-Jährige am Donnerstag (Ortszeit) im US-Bundesstaat Ohio bei einer Rede vor Angestellten eines Haushaltsgeräteherstellers. “Ihr seid alle schöne Leute, aber ihr habt mit der alten Glühbirne besser ausgesehen, als mit den furchtbaren neuen Glühbirnen”, sagte Trump . “Ich mag diesen Look nicht”, sagte er mit Blick auf das Licht energieeffizienter Lampen. Seine Regierung hatte schon vor einiger Zeit eine Verordnung kassiert, die den Verkauf der eher verschwenderischen Birnen mit Glühdraht – ähnlich wie in der EU – weitestgehend verboten hätte. Trump behauptet, Energiesparlampen seien schädlich für die Umwelt. Für seinen unnatürlich wirkenden Teint wird der Republikaner immer wieder verspottet. Er hat zum Beispiel auch wiederholt erklärt, er halte Pressekonferenzen lieber im Freien, weil er bei natürlichem Licht besser aussehe.

Trump im Licht alter Glühbirnen "nicht so orangefarben"