Diebstahl eines Elektrischen Invalidenfahrzeuges

Merken

der Rollstuhl und auch das Zweitfahrzeug, ein Rollator, sind wieder bei der Besitzerin.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ein Richter des Obersten Gerichts in Brasilien hat die Regierung seines Landes aufgefordert, die Corona-Zahlen wieder komplett und auf der Seite des Gesundheitsministeriums zu veröffentlichen. Alexandre de Moraes sagte in einer Erklärung, dass der Staat verpflichtet sei, der Gesellschaft die notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen. Seit Wochenende keine Gesamtzahlen veröffentlicht Seit dem Wochenende waren auf der Webseite des Gesundheitsministeriums für Corona-Statistiken nur noch täglich die in den vorherigen 24 Stunden neu registrierten Zahlen und nicht mehr die Gesamtzahlen von Infizierten und Todesopfern bekannt gegeben worden. Bereits in der vergangenen Woche hatte die Regierung begonnen, die Corona-Zahlen statt um 19 Uhr um 22 Uhr zu veröffentlichen. Damit kamen sie erst nach Ende der am meisten geschauten Nachrichtensendung des Landes. Gesundheitsexperten, Parlamentarier und Juristen kritisierten die Änderungen scharf. Ein Zusammenschluss wichtiger Medienorgane des Landes veröffentlicht mittlerweile die Corona-Zahlen mit den Daten der Bundesländer als Grundlage. Mit mehr als 700.000 Infizierten und über 37.000 Toten im Zusammenhang mit dem Virus ist das größte und bevölkerungsreichste Land Lateinamerikas nach den USA derzeit weltweit am meisten von der Covid-19-Pandemie betroffen.

Brasilien muss wieder Gesamtzahlen veröffentlichen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und fünf große französische Gewerkschaften haben in einer gemeinsamen Erklärung den deutsch-französischen Hilfsplan in der Coronakrise als unzureichend bezeichnet.Das EU-Wiederaufbauprogramm solle auf der Initiative von Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel und des französischen PräsidentenEmmanuel Macron aufbauen, aber über das vorgeschlagene Hilfsvolumen von 500 Milliarden Euro hinausgehen. Der von Merkel und Macron geplante Aufbaufonds müsse durch einen neuen mehrjährigen EU-Haushalt im Volumen von “mindestens zwei Prozent” der EU-Wirtschaftsleistung ergänzt werden, forderten die Gewerkschaften in der am Mittwoch von der französischen Zeitung “Le Monde” veröffentlichten Stellungnahme.

Gewerkschaften nennen Merkel-Macron-Plan unzureichend

Der spanische Opernstar Plácido Domingo ist nach eigenen Angaben positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getestet worden. “Ich glaube, dass es meine moralische Pflicht ist Ihnen mitzuteilen, dass ich positiv auf Covid-19 getestet wurde”, schrieb der 79-Jährige am Sonntag auf seiner Facebook-Seite. Er befinde sich zusammen mit seiner Familie in Selbstisolation. “Wir sind derzeit bei guter Gesundheit, aber ich hatte Symptome wie Fieber und Husten und habe deshalb entschieden, mich testen zu lassen”, sagte Domingo.

Plácido Domingo positiv getestet

Scharfe Kritik am Umgang mit den 24-Stunden-Betreuerinnen in der Coronakrise übt die Diakonie Österreich. Vielen ist der Zugang zum Härtefallfonds immer noch verschlossen, weil der ÖVP-Finanzminister auf ein inländisches Konto beharrt. Und viele derer, die wegen drohenden Notstands trotz Grenzsperren ins Land geholt wurden, müssen Reisekosten oder Quarantäneunterkunft selbst bezahlen. Derzeit werde “einmal mehr deutlich, dass die Konstruktion der 24-Stunden-Betreuung als selbstständige Beschäftigung die Betreuerinnen in prekäre Situationen” am Rand der Ausbeutung bringe. Sie liefen Gefahr, “die größten Opfer in der Coronakrise bringen zu müssen”, stellte Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser Mittwoch in einer Aussendung fest – und forderte mit der anstehenden Pflegereform auch “faire und sichere Arbeitsbedingungen” für die 24-Stunden-Pflegerinnen zu schaffen.

Diakonie kritisiert Umgang mit 24-Stunden-Pflegern

Drei Feuerwehren standen Montagmittag bei einem Kellerbrand in einem Einfamilienwohnhaus in Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Drei Feuerwehren bei Kellerbrand in Neukirchen bei Lambach im Einsatz

Die Arena von Verona hat zwar wegen der Coronakrise das vom Juni bis September geplante Opernfestival auf Sommer 2021 verschieben müssen, das Operntheater verzichtet jedoch nicht auf Konzerte in den kommenden Monaten. So stellte Intendantin Cecilia Gasdia am Freitag das Programm der Sommeraufführungen vor, die vom 25. Juli bis zum 29. August geplant sind. “Die Musik muss in unserer Stadt nach der Coronapandemie wieder erklingen. Natürlich können wir keine Events wie in den vergangenen Jahren organisieren, doch wir bieten Zuschauern Aufführungen in einer außerordentlichen Arena, in der aus Sicherheitsgründen weniger Zuschauer zugelassen werden. Das Publikum wird wie nie zuvor die Grandiosität des größten Operntheaters der Welt erleben können”, sagte Arena-Intendantin Gasdia bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung der Saison am Freitag in Verona. Gasdia betonte, sie hoffe, von den Behörden die Genehmigung für eine Ausdehnung der Zuschauerzahl bei den Konzerten in der Arena von 1.000 auf 3.000 Personen zu erhalten. Dabei soll ein entsprechender Abstand zwischen den Zuschauern des Freilufttheaters garantiert werden. Vor der Coronakrise konnten bis zu 15.000 Zuschauer in die Arena. Die Aufführungen finden alle in Form von Konzerten statt und werden wegen der Coronavorbeugungsmaßnahmen lediglich eineinhalb Stunden ohne Pause dauern. Die Bühne wurde verkleinert, der Chor auf 90 Mitglieder reduziert.

Verona hofft dank Netrebko, Domingo & Co. auf österreichische Gäste