Flyers Wels - Unsichere Zukunft für den Basketball

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Michael Dittrich (Obmann Raiffeisen Flyers Wels) im Talk.

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Kommentare:
  1. Petra Kager sagt:

    😥😥

  2. Franz Grammanitsch sagt:

    😥

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Sportminister Werner Kogler informiert, wann Sportstätten wieder aufmachen dürfen. Tennis, Golf, etc. sollen als Freizeitbeschäftigung wieder erlaubt sein, so der Vizekanzler. Auch das Kleingruppen-Training für Fußball-Spitzenclubs soll wieder möglich sein.

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Das in der Gelenksrheuma-Therapie verwendete Medikament Tocilizumab soll bei 330 italienischen Coronavirus-Patienten gegen die neuartige Krankheit getestet werden. Dies teilt Nicola Magrini, Direktor der Medikamenten-Behörde AIFA, heute mit. Die Testphase beginnt am Donnerstag. “Die ersten Zahlen sind vielversprechend”, so Magrini. Mehrere Großkonzerne haben für das italienische Gesundheitssystem gespendet.

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Chris Froome wechselt zu Israel-Team

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Weltmeister Lewis Hamilton hat Aussagen des früheren Formel-1-Chefs Bernie Ecclestone zu Rassismus als “ignorant und ungebildet” kritisiert. Der Brite äußerte sich in einem Posting auf Instagram zu diesem Thema. Ecclestone hatte in einem CNN-Interview behauptet, in vielen Fällen seien schwarze Menschen rassistischer als weiße Menschen. “Wenn jemand, der den Sport über Jahrzehnte führt, so wenig von den tiefgreifenden Problemen versteht, mit denen schwarze Menschen jeden Tag umgehen müssen, wie können wir dann Verständnis von den Menschen erwarten, die unter ihm arbeiten”, schrieb der 35-Jährige. “Verdammt, ich weiß nicht einmal, wo ich anfangen soll”, leitete Hamilton seine Reaktion ein. Der 89-jährige Ecclestone sei zwar nicht mehr Teil der Formel 1 und aus einer anderen Generation, seine Kommentare würden aber zeigen, was falsch laufe. “Es macht für mich nun komplett Sinn, warum nichts gesagt oder getan wurde, um unseren Sport diverser zu machen oder den rassistischen Angriffen zu begegnen, denen ich in meiner ganzen Karriere ausgesetzt war”, schrieb Hamilton. Zuvor hatte sich die Formel 1 bereits in scharfer Form von Ecclestone distanziert. “In einer Zeit, in der Einigkeit gefordert ist, um Rassismus und Ungleichheit zu attackieren, stimmen wir überhaupt nicht mit den Aussagen von Bernie Ecclestone überein”, hieß es in einer Mitteilung. Ecclestone spiele keine Rolle mehr in der Formel 1. In dem Interview hatte der langjährige Geschäftsführer der Rennserie den Einsatz von Hamilton gegen Rassismus gelobt, eine Diskriminierung schwarzer Menschen in der Formel 1 aber bestritten. Hamilton indes bekräftigte: “Die Zeit des Wandels ist jetzt gekommen.” Der Mercedes-Pilot hatte in den vergangenen Wochen immer wieder öffentlich die “Black-Lives-Matter”-Bewegung unterstützt. Zudem warf er der Formel 1 vor, ein “von Weißen dominierter” Sport zu sein und gründete eine Kommission, die mehr schwarzen Menschen den Weg in die Formel 1 ebnen soll.

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