Einsatz von Feuerwehr und Polizei nach Fund einer Leiche in der Traun in Wels-Pernau

Merken
Einsatz von Feuerwehr und Polizei nach Fund einer Leiche in der Traun in Wels-Pernau

Wels. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei standen Dienstagmittag nach dem Fund einer Leiche in der Traun in Wels-Pernau im Einsatz.

Ersten Informationen zufolge wurde Dienstagmittag in der Traun eine leblose Person entdeckt. Die Feuerwehr führte die Bergung der Person durch, welche anschließend beim Bootshaus der Feuerwehr der Polizei übergeben wurde. Am frühen Nachmittag bestätigte man den Sachverhalt, die Ermittlungen dauern noch an, heißt es.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Manuel Karlsberger sagt:

    😱

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ein Passagier-Flugzeug der Austrian Airlines hat Freitagfrüh 13 Tonnen Schutzkleidung für oberösterreichische Spitäler und sonstige Einrichtungen der kritischen Infrastruktur im Bundesland aus Shanghai nach Österreich gebracht. Von einem Zentrallager aus soll das Material nach einem festgelegten Verteilungsschlüssel an alle Bedarfsträger verteilt werden, teilte das Land mit. Die aus 500.000 OP-Masken, 50.000 Face-Shields, 50.000 FFP 2-Masken, 15.000 Schutz-Overalls und einer halben Million Handschuhe bestehende Fracht wurde nach der Landung in Wien auf Lkw verladen und sollte im Lauf des Tages in Oberösterreich eintreffen. Kommende Woche sind weitere Flüge geplant.

13 Tonnen Schutzausrüstung für oö. Spitäler

China hat mit drei Schweigeminuten der Corona-Toten gedacht. Landesweit heulten am chinesischen Totengedenktag am Samstag um 10.00 Uhr Ortszeit (04.00 Uhr MESZ) die Sirenen. Zudem hupten Autos und Schiffe ließen ihre Hörner ertönen. In Peking blieben die U-Bahnen für drei Minuten stehen. Die Menschen auf den Straßen chinesischer Metropolen hielten inne und trauerten um die Opfer. Am “Qingming-Fest” trauern die Chinesen traditionell um ihre Toten und gehen auf die Friedhöfe, um die Gräber zu säubern. Normalerweise werden Blumen, Essen und andere Gegenstände für die Toten abgelegt und Papiergeld sowie Räucherstäbchen verbrannt. Da aber weiter Einschränkungen in Kraft sind, um die Ausbreitung des Sars-CoV-2-Virus zu verhindern, haben viele Provinzen die Menschen aufgefordert, in diesem Jahr nicht zu den Gräbern zu pilgern. Vielmehr solle daheim der Toten gedacht werden.

China trauert am Totengedenktag um Opfer der Pandemie

Na heute schon eine gute Tat getan. Nein? Dann dürften sie kein Pfadfinder sein. Denn das ist ja quasi deren Credo. Eine besonders gute Tat hat die Welser Gruppe dabei am Wochenende getan – es wurde zum Pfadfinderball geladen. Und dabei begibt man sich auf neues Terrain.

In den USA ist das Coronavirus weiter auf dem Vormarsch. Binnen eines Tages wurden über 55.000 Neuinfektionen festgestellt. Das ist der weltweit höchste jemals gemeldete tägliche Anstieg. Am späten Donnerstag wurden 55.274 neue Fälle registriert. Bisher lag der Rekord in Brasilien, das am 19. Juni 54.771 Neuinfektionen bekanntgab. Die Infektionszahlen in den USA steigen rasant: noch vor zwei Wochen betrug die Zahl der täglichen Neuinfektionen etwa 22.000. Der US-Gesundheitsexperte Anthony Fauci warnte erst Anfang der Woche davor, dass die Schwelle von 100.000 Neuinfektionen am Tag überschritten werden könnte, sollten keine Maßnahmen wie das Tragen von Masken oder Abstandsregeln befolgt werden. Virus breitet sich aus War zu Beginn der Pandemie noch New York im Nordosten des Landes das Epizentrum, so breitet sich das Coronavirus nun nach Süden und Westen aus. Allein in Florida wurden am Donnerstag mehr als 10.000 neue Fälle registriert – so viele wie noch nie an einem Tag in dem Bundesstaat mit seinen 21 Millionen Einwohnern. Um die Ansteckungswelle zu stoppen, setzten einige Bundesstaaten die bereits eingeleiteten Lockerungen von Auflagen aus. Bars und Strände wurden geschlossen, Feuerwerke zum bevorstehenden Unabhängigkeitstag am Samstag abgesagt. Maskenpflicht – ja oder nein? Mit einer Maskenpflicht gehen die US-Staaten unterschiedlich um. Vizepräsident Mike Pence erklärte vor einem Besuch in Florida, er sehe keine Notwendigkeit für eine landesweite Maskenpflicht. Zusammen mit Präsident Donald Trump unterstütze er die Entscheidungen einiger Bundesstaaten, bei den schon angelaufenen Lockerungen zu pausieren. Zwischen Trump und den Gouverneuren herrscht nicht immer Einigkeit über das Vorgehen im Kampf gegen das Coronavirus. Der Gouverneur des US-Staates Texas vollzog am Donnerstag eine Kehrtwende und führte eine Maskenpflicht ein. Diese gelte für alle Bezirke mit über 20 Fällen, kündigte der Republikaner Greg Abbott an. Führende demokratische Politiker aus den Ballungsräumen von Texas fordern diesen Schritt seit Monaten, Abbott hielt ihn aber wie viele Republikaner bisher nicht für nötig. Nun sei es aber unbedingt erforderlich, sagte er in einer Videobotschaft. In den letzten Wochen habe es einen rasanten und beträchtlichen Anstieg von Coronavirus-Fällen gegeben. Allein am Donnerstag meldete Texas 8.000 Neuinfektionen. “Wir müssen uns wieder darauf konzentrieren, die Ausbreitung zu stoppen. Aber dieses Mal wollen wir Texas nicht wieder schließen.”

USA melden Weltrekord an täglichen Corona-Neuinfektionen

Einer der besten Snookerspieler Österreichs hat 2013 den nächsten Schritt in seiner sportlichen Laufbahn gemacht. Paul Schopf gibt sein Wissen nun auch weiter – an jung und alt. Damit das klappt, hilft man sich schon einmal aus mit verlängerungen, what’s App Gruppen und mathematischem Wissen.

Zehn Jahre Haft sowie 1.000 Euro Schmerzensgeld für die Opfer lautete am Donnerstagabend am Landesgericht Wels das Urteil für die beiden Tschetschenen, die im August 2019 versucht haben, in Wels-Neustadt einen Geldtransporter zu überfallen.

Urteil: 10 Jahre Haft nach versuchtem Überfall auf Geldtransporter