Handball - Finale - AHC Wels vs. SK Traun

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Die Basketballer haben sich aus den Playoffs in Runde 1 verabschiedet. Die Welser Fußballer kämpfen mehr um den Klassenerhalt als um die Meisterschaft. Wie gut, dass es da die Handballer gibt. Denn die hatten am Sonntag ein echtes Finale. Um den Landesmeistertitel.

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  1. Bernhard Humer sagt:

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Das Team Felbermayr Simplon Wels präsentiert jetzt einen weiteren starken Neuzugang: Moran Vermeulen aus Ramsau am Dachstein wird in der kommenden Rennradsaison für das Welser Profi-Radteam in die Pedale treten. Der 22jährige Steirer kommt vom Team WSA KTM Graz nach Oberösterreich und konnte mit dem 2. Gesamtrang und einem 2. Etappenplatz bei der Tour of Serbia 2019 bereits groß aufzeigen, Außerdem hat er auch schon die legendäre Tour de l‘Avenir bestritten. Der 1,90 Meter große Radprofi ist ein Spezialist für Rundfahrten und hat auch bei kurzen kernigen Anstiegen seine Stärken. „Der Radsport übt auch mich aufgrund der notwendigen Härte und Disziplin eine besondere Faszination aus“, erklärt Moran Vermeulen sein Motivation Radprofi zu werden. Heuer will der Neuzugang bei der Tour of the Alps und der Österreich-Rundfahrt aufzeigen und mit seinem neuen Team große Erfolge feiern.

Moran Vermeulen unterzeichnet beim Team Felbermayr

Die Raiffeisen FLYERS Wels verlieren ihr Heimspiel gegen den amtierenden Meister, die Kapfenberg Bulls, mit 71:77. Nach 37 Minuten auf mehr als Augenhöhe, dominieren die Kapfenberger die letzten drei Minuten und besiegen die Welser. Wir gratulieren unseren Raiffeisen FLYERS zur gezeigten Leistung! Top-Scorer Wels: Ray 16, Jackson & Zulic je 13, Lamesic & DeLaney je 10

Eine Niederlage für die Flyers

Die NBA hofft auf eine Fortsetzung der wegen der Corona-Pandemie unterbrochenen Saison mit 22 von 30 Mannschaften. Das berichteten mehrere US-Medien übereinstimmend am Mittwoch, einen Tag vor der Abstimmung der Teambesitzer. Demnach soll die Saison spät im Juli auf dem Gelände von Disney World in Orlando wieder starten. Die teilnehmenden Mannschaften würden vor dem Beginn der Play-offs jeweils acht Partien spielen und so sowohl Spielpraxis sammeln nach der dann mehr als drei Monate anhaltenden Unterbrechung, als auch die Setzliste und Teilnehmer für die Play-offs bestimmen. Die Meisterschaft wäre dann spätestens Mitte Oktober entschieden. Neben den Teambesitzern muss auch die Spielergewerkschaft dem Plan zustimmen. Die Details der Vereinbarungen mit dem Disney-Konzern sind auch noch nicht ausgearbeitet. Experten rechnen aber mit Zustimmung aus allen Richtungen.

NBA setzt laut Medienberichten Saison mit 22 Teams fort

Auch der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic hat einen positiven Test auf das Coronavirus abgegeben. Er ist damit der vierte Spieler, der als Teilnehmer der von ihm mitorganisierten Adria-Tour infiziert ist. Zuvor waren positive Tests von seinem serbischen Landsmann Viktor Troicki, dem Bulgaren Grigor Dimitrow und dem Kroaten Borna Coric bekanntgeworden. Djokovic hatte an beiden Turnieren der Adria-Tour in Belgrad und Zadar teilgenommen. Er geriet stark in die Kritik, weil die Show-Veranstaltungen trotz Corona-Pandemie ohne sichtbare Hygienevorschriften abgehalten wurden. Auch der Österreicher Dominic Thiem spielte in Belgrad, er gab seitdem drei negative Covid-19-Tests ab. Dimitrow-Manager Georgi Stoimenow hat Versäumnisse eingeräumt. “Wir waren nicht so diszipliniert, wie es sein musste”, sagte er dem bulgarischen Fernsehsender bTV. Dem 29-jährigen Bulgaren gehe es nun gut und er erhole sich allmählich. “Gestern hatte er keine der Symptome mehr, die er zuvor hatte.” Dimitrow hatte nach dem Turnier Bulgarien besucht, in seiner Geburtsstadt Haskowo werden nun alle Kontaktpersonen auf das Coronavirus getestet – auch viele Kinder, mit denen er sich dort fotografieren ließ. 19 Menschen wurden nach einem Bericht des bulgarischen Staatsradios unter Quarantäne gestellt. Djordje Djokovic, Bruder von Novak und Eventdirektor des Belgrader Turniers, sprach gegenüber dem serbischen Prva Televison von einem “worst case scenario”. “Rund 100 Menschen sind getestet worden und es hat mich schwer getroffen, dass einige positiv zurückgekommen sind”, sagte Djordje Djokovic. Darunter neben Bruder Novak auch Djokovic-Trainer Marco Panichi und Dimitrow-Coach Christian Groh. Angesichts der laxen Hygienemaßnahmen und Fotos feiernder Tennisprofis mit freiem Oberkörper erinnerte Wimbledonsieger Andy Murray seine Kollegen an ihre Vorbildfunktion. Die einstige Nummer eins der Welt aus Großbritannien sagte der britischen Tageszeitung “The Times”: “Ich hatte immer ein gutes Verhältnis zu Novak. In der Nachbetrachtung macht das, was da passiert ist, aber keinen guten Eindruck.” Top-Athleten auf der ganzen Welt müssten zeigen, “dass wir das ernst nehmen und uns darüber im Klaren sind, dass wir Abstandsregeln einhalten”.

Auch Tennis-Weltranglistenerster Djokovic Corona-positiv

Der LASK hat auf dem Grünen Tisch zwei Punkte zurückerhalten. Das Protestkomitee der Fußball-Bundesliga reduzierte den Punkteabzug wegen der Durchführung von verbotenen Mannschaftstrainings während der Corona-Pause am Montagabend von sechs auf vier Zähler. Die Linzer liegen dadurch als Tabellendritter nur noch zwei Punkte hinter dem Zweiten Rapid – und acht hinter Leader Salzburg. Der Senat 1 hatte den LASK Ende Mai erstinstanzlich mit dem Abzug von sechs Punkten und 75.000 Euro Bußgeld sanktioniert. Die Geldstrafe bleibt zwar bestehen, dem Protest der Linzer leistete das Komitee in Anwesenheit von Vertretern des Clubs aber teilweise Folge. Statt sechs werden dem Club nach der erfolgten Punkteteilung für die Meistergruppe nun vier Zähler abgezogen. Im Fall eines vorzeitigen Abbruchs der Meisterschaft bleibt es bei einem Abzug von sechs Punkten für den Grunddurchgangssieger. In seiner Begründung habe das Protestkomitee angeführt, dass “im Ergebnis ein Verstoß gegen § 111a ÖFB-Rechtspflegeordnung (Fair-Play-Regeln) sehr wohl vorliegt”, teilte die Liga am Montagabend mit. “Allerdings war die unterschiedliche Wertigkeit der Punkte im Grund- und Finaldurchgang zu berücksichtigen. Demgemäß wurde der Punkteabzug für den Finaldurchgang reduziert.” Der LASK hatte beim erstinstanzlichen Urteil am 28. Mai ursprünglich selbst von einem Zwölf-Punkte-Abzug vor der Punkteteilung berichtet. Diese stellte sich nach Liga-Angaben dann allerdings als Sechs-Punkte-Sanktion dar, die sowohl vor als auch nach der Punkteteilung mit Ende des Grunddurchganges anzuwenden ist. Zur Reduktion der Strafe gaben die Linzer am Montagabend vorerst keine Stellungnahme ab – auch, ob sie den Gang zum Ständigen Neutralen Schiedsgericht antreten, war offen. Dafür hat der Club ab Zustellung der Langfassung des Urteiles des Protestkomitees, das für Ende der Woche erwartet wird, vier Wochen Zeit. Mit der Entscheidung des Protestkomitees unter dem Vorsitzenden Andreas Grundei ist der verbandsinterne Instanzenzug innerhalb der Bundesliga abgeschlossen. Das Ständige Neutrale Schiedsgericht würde danach als Schiedsgericht im Sinne der österreichischen Zivilprozessordnung (ZPO) entscheiden – etwa eine Woche nach Einlangen der Klage. Sollte der LASK von der Möglichkeit Gebrauch machen, stünde hinter der Abschlusstabelle der Meistergruppe mit Saisonende am 5. Juli noch ein Fragezeichen. Selbst vor dem Nennschluss der österreichischen Europacup-Starter an die UEFA am 3. August könnte es eng werden, wenn der gesamte Zeitrahmen ausgeschöpft wird. Vier Runden sind bis zum Saisonende in der höchsten Spielklasse noch ausständig. Am Mittwoch gastiert der LASK beim TSV Hartberg. Die Athletiker kündigten unterdessen an, auch gegen das letztinstanzliche Urteil der Bundesliga vorgehen zu wollen. Der Verein teilte am späten Montagabend mit, dass die Entscheidung des Protestkomitees “vonseiten des LASK nicht angenommen werden kann. Der Verein wird daher von seinem Recht auf Anrufung des Ständigen Neutralen Schiedsgerichts Gebrauch machen”, hieß es in einer Aussendung. “Auch das Protestkomitee hat den grundlegenden Fehler des erstinstanzlichen Senates 1, der in die laufende Meisterschaft der heurigen Tipico Bundesliga eingegriffen hatte, nicht korrigiert”, führte der LASK als eine Begründung an. Zudem stehe dem Wunsch nach rascher Rechtssicherheit “die Sorgfaltspflicht der Vereinsorgane entgegen. Als Konsequenz dessen wird auf den uns zustehenden Instanzenzug nicht verzichtet werden können”, erklärten die Linzer. Der LASK selbst sei es, den durch das laufende Verfahren die “größte Unsicherheit hinsichtlich Belegung eines konkreten internationalen Startplatzes” treffe. “Die dadurch bedingten Schwierigkeiten bezüglich der Planung der nächsten Saison müssen wir in diesem Sinne in Kauf nehmen.”

Liga-Protestkomitee reduziert Punkteabzug für den LASK

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